Das Ziel dieses Blogs

 

Das Ziel dieses Blogs ist es, Ihnen auf Ihrem Weg zu einem Leben ohne Panikattacken und Ängsten zu helfen.

Sie erhalten hier wertvolle Informationen, die Sie unterstützen, Ihr Ziel zu erreichen. Dieser Blog enthält viele Artikel über relevante Themen wie, die Angst vor der Angst, Panikattacken im Allgemeinen, alles über Ihre Symptome, und noch vieles mehr. Sie können sich hier nicht nur mit mir, sondern mit vielen anderen Menschen, die unter Panikattacken leiden, austauschen.

Sie können hier nicht nur die vielen Artikel zum Thema Panikattacken und Ängste lesen, sondern sich AKTIV beteiligen. Ich, als ehemals Betroffener von Panikattacken, habe viele Artikel anhand meines eigenen Beispiels geschrieben. Ich lade Sie gerne ein an meiner Geschichte teilzunehmen. Und nicht nur das, es ist ausdrücklich gewünscht, sich aktiv an diesem Blog zu beteiligen. Teilen Sie uns allen Ihre eigene Geschichte mit, stellen Sie Fragen oder teilen Sie Ihre gemachten Erfahrungen mit uns. Sie erhalten hier nicht nur von mir persönlich, sondern von einer Vielzahl von Menschen, die ihre Panikattacken bereits erfolgreich besiegt haben, oder von Menschen, die noch auf dem Weg dort hin sind, Unterstützung bei Ihrem Weg in ein Leben ohne Panikattacken und Ängste.

bevor ich hier richtig los lege, möchte ich Ihnen erst erzählen wie ich zu meinen Panikattacken gekommen bin.

Die Begriffe Angst und Panikattacken waren mir früher fremd. Ich wusste natürlich was Angst war, hatte sie aber in diesem Ausmaß, wie ich sie die letzten Jahre ertragen musste nicht gekannt. Angefangen hat das bei mit alles im Jahr 2010.  Im diesem Sommer starb mein bester Freund, mit nur 26 Jahren an einem Herzinfarkt. Die Umstände die dazu führten waren einfach unvorstellbar. Im Nachhinein denke ich, dass das der Zeitpunkt war, in dem bei mit alles begann.

Ich war damals auch 26 Jahre alt und konnte mir das einfach nicht vorstellen. Dieses Thema war für mich damals so weit weg. Man denkt über so etwas einfach nicht nach. Ab diesem Moment habe ich dann aber fast andauernd über dieses Thema nachgedacht. Könnte mir das auch passieren? Meine Weltanschauung ändert sich auf einen Schlag. Ich dachte auf einmal viel über den Tot nach. Ich dachte immer “hoffentlich passiert mir das nicht”.

Es dauert damals nicht mehr lange, als ich dann meine ersten körperlichen Beschwerden bekam. Ich fühlte mich auf einmal sehr oft unwohl. Ich bekam Hitzewallungen und Kältewallungen, hatte überall ein Kribbeln auf der Haut. Meine Brust fühlte sich komisch an. Ich verspürte andauernd ein Picken und Zwicken im Brustbereich. Sie können Sich vielleicht vorstellen, dass die Kombination aus meiner entwickelten Krankheitsangst und den körperlichen Symptomen nicht unbedingt sehr gut waren.

Die Symptome wurden leider nicht besser, Sie wurden immer vielfältiger und Sie machten mir immer mehr Angst. Ich bekam jetzt auch noch Bauschmerzen, die über Wochen hinweg anhielten. Ich habe mir ständig die schlimmsten Dinge ausgemalt. Sie können Sich, denke ich gut vorstellen, welche Beiträge Sie im Internet finden, wenn Sie bei google eingeben “schlimme langanhaltende Bauchschmerzen”. Ich muss Ihnen glaube ich nicht erzählen, was Sie für Suchergebisse finden werden.

Das alles trug wesentlich dazu bei, dass ich eine gewisse Grund-Angst entwickelte. Später entwickelte sich daraus eine Angst vor der Angst.

Ich suchte zu dieser Zeit viele Ärzte auf, die mit nur nur immer wieder bestätigten, dass ich organisch gesund wäre. Zum einen habe ich mir gedacht, zum Glück habe ich keine schlimme Krankheit, zum anderen habe ich mir aber auch gedacht, “irgendetwas muss mir doch fehlen, ich bilde mir diese Symptome doch nicht ein.”

In diesem Station blieb ich nun für einige Monate. Es gab Tage an denen es mir besser ging und dann gab es wieder Tage an denen es mit schlechter ging.

Dann kam die Woche, die alles veränderte. An einem Wochentag bekam ich plötzlich ein starkes Engegefühl in der Brust, mein Hals schnürte sich zu, ich begann stark zu schwitzten. Mir wurde schwindelig . Ich fühle mich auf einmal ganz unwirklich. Ich dachte “oh mein Gott, was passiert jetzt, war es das jetzt?” Ich hatte schreckliche Angst. Nachdem sich meine Symptome langsam abgeschwächt hatten, bin ich sofort zum nächsten Arzt, der gleich ein EKG durchführen lies. Sie können sich wieder denken, was das Ergebnis war. Richtig, kein Befund. Nachdem ich jetzt wusste, dass ich keine Herzattacke hatte, ging es mir vorerst wieder besser.

Leider hielt dieses leichte Gefühl der Sichheilt nicht lange an. Ich bekam in den nächsten Monaten immer wieder meine Panikattacken. Am schlimmsten war dabei die Angst vor der Angst. Damit meine ich, dass ich ja jetzt wusste, wie man sich während so einer Panikattacke fühlt.  Dieses Gefühl von Angst wollte ich auch jeden Fall vermeiden.

Leider funktionierte das nicht so wie ich mir das vorgestellt hatte. Ich bekam meine Panikattacken jetzt an den unmöglichsten Orten. Beim Auto fahren, im Bus oder beim Einkaufen. Wirklich sicher fühlte ich mich nur zu hause.

Irgendwann habe ich mich dann entschlossen, an diesem Zustand etwas zu ändern. So konnte es einfach nicht weitergehen.

Heute habe ich es geschafft, ich habe die Angst vor der Angst verloren und somit auch meine Panikattacken.

Es hat mich viel Überwindung gekostet, aber ich habe es geschafft.

Ich möchte Ihnen gerne mit meinen Erfahrungen und meinem Wissen helfen. Ich möchte das Sie wissen, dass es einen Weg aus der Angst gibt. Sie sollten Ihr Leben wieder richtig genießen können.

Mich würde es persönlich sehr freuen wenn ich Ihnen dabei helfen könnt.

Lassen Sie sich Zeit und lesen Sie in so vielen Artikeln wie Sie wollen.

Ich wünsche Ihnen alles Gute auf Ihrem Weg.

Stefan

p.s.

Lassen Sie uns doch an Ihrer Geschichte teilhaben, stellen Sie Fragen, oder teilen Sie uns Ihre Meinung zu diesem Blog mit.

Nicht nur ich, sondern alles Leser würden sich freuen etwas von Ihnen zu erfahren.

Sie können im unteren Bereich Ihre Eintragungen vornehmen.

 

Meine Erfahrungen zum Thema Panikattacken und Ängste habe ich in einem Ratgeber zusammengefasst. Hier können Sie sich einen Auszug aus meinen Ratgeber ansehen.

218 Kommentare über “Das Ziel dieses Blogs”

  1. Michael schrieb:

    Ich habe die Sytome die immer auf führt nicht.
    Ich habe Probleme mit den Sehen
    Wenn ich etwas nicht richtig erkennen kann bekomme
    ich leichte Panik.
    War schon beim Augenarst alles ok
    Therapeuten wissen auch so recht was das ist.
    Diess Ungewissheit macht mir Angst und lämt mich
    Dingte zu tun.
    Ich komme einfach nicht mehr zur Ruhe
    Das letzte MAl in der Klinik habe sie mir gesagt ich hätte ein Vermeidungsverhalten und haben mich damit nach HAuse geschickt.Toll ich bin ich zu Hause ich weis nicht
    was ich dagegen tun soll
    Ich versuche mich ja der Angst zustellen aber es wird nicht besser mit den Sehen
    Mache ich was falsch oder ist das keine Angst
    Woher soll ich das den wissen!
    Ich bekomme keine Antworten auf meine fragten
    MFG
    Michael

  2. wp_admin schrieb:

    Hallo Michael,

    ich habe gelernt, sich seiner Angst zu stellen, bedeutet nicht gleich, dass die Symptome verschwinden.
    Es geht darum für sich festzustellen, dass sie Symptome nicht gefährlich sind. Nur so kann der Teufelskreis durchbrochen werden.
    Wenn man weiterhin vor seinen Symptomen Angst hat, ist es glaube ich sehr schwer, den Teufelskreis zu verlassen.
    Wenn man für sich erkennt, dass die Brustschmwerzen oder in deinem Fall deine Sehprobleme nicht das Anzeichen einer schlimmen Krankheit sind,
    ist man auf dem richtigen Weg. So baut sich langsam der Stress ab und die Symptome können immer weniger und weniger werden.

    Wenn noch Fragen offen sind, einfach kommentieren.

    Ich wünsche dir alles Gute und hoffe, dass du deine Angst bald verliehren wirst.

  3. Sandra schrieb:

    Hallo…ich hoffe ihr könnt mir ein wenig helfen…fange mal von vorn an…also…meine Mama starb vor 6 Jahren und mein Papa letztes Jahr im März…sie haben beide ein anorysma gehabt….dann letztes Jahr im Oktober verstarb meine acht Monate alte Tochter…wahrscheinlich am waterhouse fridrichsen Syndrom leider kann man das nicht so genau sagen…ich leide seid einem nerven zusammen Bruch an panikattacken es ist schrecklich ständig atemnot weil ich so fürchterliche Angst habe das ich sterbe…ständig habe ich irgendwo schmerzen und kurz vor dem einschlafen ist die atemnot momentan am schlimmsten…bin in Therapie und dort war ich auch bei Arzt…er sagt das ist die Angst vor der Angst….ja also mittlerweile weiß ich das und verstehe auch das mir nichts passiert aber manchmal ist die Angst so stark das ich schwitze und kaum noch Luft bekomme so wie jetzt gerade….was kann mir denn nun wirklich helfen….Butter helft mir ganz liebe grüße Sandra

  4. Sandra schrieb:

    Vielleicht sollte ich hinzufügen das ich zwar in Therapie bin aber nur eher selten alle zwei Wochen….das ist eben schwer weil es gier in der Umgebung nur diese lws gibt….aber es muss doch auch so einen weg geben einige Tipps so fass ich mal wieder einen Tag besser geniessen kann…ich habe es ohnehin schön so schwer und würde gerne meine Ängste besiegen….ich habe noch so viel vor…doch diese Ängste und Attacken steuern mein leben….zumindest sehr oft….liebe grüße Sandra

  5. wp_admin schrieb:

    Hallo Sandra,

    du hast die letzten Jahre wirklich viel durchmachen müssen, das können sich wahrscheinlich die wenigsten von uns wirklich vorstellen. Ich kann dir leider keinen Tipp geben, der dir deine Ängst sofort nimmt. So wie du damit umgehst finde ich aber sehr gut. Du sprichst offen darüber und teilst deine Gedanken und Gefühle mit Gleichgesinnten. Wichtig ist glaube ich, dass man sich nicht zurückzieht. Ganz im Gegenteil, man sollte sich Hobbys suchen. Am besten Hobbys bei denen man Kontakt zu anderen Menschen hat. Es gibt glaube ich nichts Schlimmeres, als zu Hause zu sein und sich die Decke auf den Kopf fallen zu lassen. So entstehen viele negative Gedanken, die in uns Ängste auslösen. Was mir gut getan hat, war definitiv Sport. Damit meine ich nicht einen Hochleistungssport, sondern ganz einfach nur Fahrradfahren oder etwas Joggen. Das hat mehrere gute Effekte. Zum einen sind wir beschäftigt und denken weniger an unsere Ängste und zum anderen wird durch Sport das Hormon Serotonin freigesetzt, welches nachweislich für unser Wohlbefinden zuständig ist. Wir fühlen uns einfach glücklicher. Was mir noch geholfen hat, war mein erlerntes Wissen immer wieder zu vertiefen. Das kannst du machen, in dem du dir die Arbeitsunterlagen deines Therapeuten vornimmst, oder die ein gutes Buch über dieses Thema kaufst. Es gibt ganz gute Bücher die dir nicht nur theoretisches Wissen vermitteln, sondern aus der Sicht eines ehemals betroffenen Geschrieben sind. Das ein oder anderen hat mir auch ganz gut geholfen.
    Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute und wenn du Fragen hast, scheue dich nicht sie zu stellen. Wenn sie nicht von einem anderen Blog-Besucher beantwortet wird, kümmere ich mich persönlich darum.

    VG
    Stefan

  6. Sandra schrieb:

    Hallo Stefan…vielen dank für deine schnelle Antwort…ja ich habe sehr viel erlebt und eigentlich kann ich auch stolz darauf sein das ich es doch alles so gut schaffe….doch es gibt hin und wieder Tage an denen es sehr schlimm ist….ich fühle mich sehr schlecht…also wenn ich das richtig verstanden habe ist es gut wenn ich viel unternehmen?ich werde es versuchen…und ich wollte mich nochmal bedanken endlich werde ich ernst genommen….und ich weiß das es noch andere Menschen gibt den es genauso geht….liebe grüße Sandra

  7. Sandra schrieb:

    hallo liebe Leute und hallo Stefan, ich bedanke mich bei dir….ich habe deinen Ratgeber gelesen…es war eine sucht ;-) ich musste ihn sofort bis zum ende lesen…der Ratgeber ist klasse…schade das ich hier kein Bild von mir hochladen kann um euch zu zeigen wie sehr ich gerade strahlen! der Ratgeber passt so richtig zu mir…einfach toll!!!! ee ist nicht nur eine Hilfe nein er ist wie ein Stein der mir vom Herzen fällt…ich kann gerade mit stolz sagen ich sehe endlich einen Ausweg für mich…es gibt licht am ende des Tunnels….einfach unbeschreiblich….ja es wird noch ein steiniger weg aber ich werde es schaffen diese steine aus dem weg zu räumen….ich kann mich glaube nicht oft genug bedanken…ich werde das ewig in Erinnerung behalten das es solche Menschen gibt die einen mit so tollen Worten wieder aufbauen….ich werde öfter nun auch hier vor bei schauen und darüber berichten wie alles so seinen lauf nimmt….wirklich vielen dank….und ein großes lob an dich Stefan!!!!! viele liebe grüße sandra

  8. Marlen schrieb:

    Hallo… Ich suche Menschen, die mich verstehen und mit denen ich mich austauschen kann…
    Ich leide seit meiner Kindheit an Depressionen, habe gelernt mit ihnen zu leben, mit 17 kamen dann die Panikattacken und soziale Phobie, auch das habe ich relativ gut in den Griff bekommen, dank stationärer Therapie, einem Teilstationärem Angstmodul und Ambulanter Therapie bis heute.
    Was geblieben ist, ist die unbändige Angst vor dem Tod. Es macht mich schier wahnsinnig darüber nachzudenken, wie das sterben ist, ob es etwas “danach” gibt oder ob man einfach aufhört zu sein. Meine Vorstellungskraft reicht dafür einfach nicht und eine Antwort gibt es auch nicht. Ich bin 27 Jahre alt und verschwende die ganze Zeit meines Lebens damit an das Ende zu denken…
    Kann das jemand nachvollziehen?
    Liebe Grüße Marlen

  9. wp_admin schrieb:

    Hallo Marlen,
    ich kann das nachvollziehen. Im Jahr 2010 ist ein guter Freund von mir mit 26 an einem Herzinfarkt gestorben. Das war ja schon schlimm genug. Bis zu diesem Ereignis, habe ich über das Thema Tod, so gut wie nie nachgedacht. Ab diesen Moment war das dann anders. Ich konnte mir das einfach nicht vorstellen und natürlich habe ich auch darüber nachgedacht, dass mir das ja auch passieren könnte.
    Das Problem ist, dass dieses Nachdenken dich fertig macht, weil du den Tot ja nicht kontrolliern kannst. Du kannst nicht sagen, “Hey, du kommst bei mir erst vorbei wenn ich 90 Jahre alt bin”.
    Ich glaube man müsst daran arbeiten.
    Also zu aktzeptiern, dass man mache Dinge eben nicht kontrollieren kann. Es gibt keine 100 prozentige Sicherheit. Du bist aber noch sehr jung und die Wahrscheinlichkeit ist so gering dass dir jetzt etwas passiert.
    Könnte es das sein, dass dein Problem ist, dass du keine Kontrolle darüber hast und du deshalb keine Sicherheit hast?
    LG
    Stefan

  10. Marlen schrieb:

    Hallo Stefan,
    ich denke schon, dass es etwas mit Kontrollverlust zu tun hat. Ich habe mir durch meine ganzen Therapien und aus Interesse viel über Psychologie anggeeignet, verstehe viel und kann selbst vieles runterregeln. Ich bin mir auch bewusst, dass ich nicht gleich morgen oder nächste Woche sterben werde, aber ich kann die Gedanken daran einfach nicht beherrschen und habe einfach Angst davor. Und auch wenn ich nicht morgen sterbe, so rückt der Tag doch jeden Tag näher. Meinst du ich sollte eher an dem Kontrollproblem arbeiten und es würde dadurch besser?

  11. wp_admin schrieb:

    Hallo Marlen,
    ich denke du bist auf jedem Fall auf dem richtigen Weg. Ich finde es sehr gut, dass du dich bereits ausführlich mit diesem Thema beschäftigt hast. Nachdem du schon in Therapie warst, ist dir ja mittlerweils auch bewusst, wieso du so bist wie du bist und woher deine Ängste kommen. Wie du schon meintest, wäre es natürlich sehr gut an dem Kontrollproblem zu arbeiten. Du weißt zwar, dass es zu einem Großteil mit diesem Problem zusammenhängt. Es gibt aber eine Unterschied ob man etwas weiß oder es auch schon verinnerlicht.
    Ich denke auch das der Austausch von Informationen zwischen Gleichgesinnten der richtige Weg ist.
    Ich wünsch dir Alles Gute und zögere nicht weitere Fragen zu stellen

  12. Marlen schrieb:

    Vielen Dank! Ich möchte mich eiunfach nicht mehr von den Ängsten beherrschen lassen und diesem Leben eine Chance geben, ich habe schon viel zu viel Zeit verschwendet…

  13. myriam schrieb:

    Hallo ihr alle…

    es ist schön das alles zu lesen und zu wissen man ist nicht alleine.
    Ich habe nach langen Jahren Panik und Ängste, Essstörugen endlich eine zweijährige Therapie gemacht und alles war auch soweit ganz schö ich konnte meine leben wieder genießen und hatte nur ganz selten nervöse Zustände…
    Tja seit einem Jahr dann der Rückfall, ich habe das Gefühl alles ist schlimmer wie vorher, ich war natürlich bei meinem Therapeuten, er sagte nur – das ist eine vorübergehender Zustand das geht wieder weg- hmm bis jetzt noch nicht mein Fokus liegt 24 Std auf meinem hals und meiner Zunge ob da etwas anschwillt. Jedes Ziepen jeder Pickel und kribbeln bedeutet sterben. Ich bin so am Ende ich weiiss nicht weiter. Ich habe zwei Kinder- Ein Sohn 15 und eine Tochter 12, sie wissen nix und es ist schwer es zu verbergen… Ich weiss nicht weiter.

    Liebe Grüße an alle.

  14. wp_admin schrieb:

    Hallo Myriam,
    Therapeuten tun sich da oft leicht, sie haben ja in der Regel das Gefühl der Angst noch nie so kennen gelernt wie wir. Ich finde es immer sehr wichtig sich unter Gleichgesinnten auszutauschen, weil ich dann davon ausgehen kann, das meine Problem verstanden werden.
    Ich selbst hatte auch schon Rückschläge erleben müssen. Es war mir allerdings oft nicht ganz klar, wieso es mir plötzlich wieder schlechter ging. Sicher, es hängt irgendwie mit vermehrten Stressfaktoren zusammen, aber richtig eindeutig konnte ich meine Rückschläge nie erklären.
    Was mir geholfen hat, war vor allem bezogen auf die Krankheitsangst, mir mein erlerntes Wissen, das ich untern anderem bei der Therapie erlangt hatte, wieder aufzufrischen. Das hat mir dann wieder die Sicherheit gegeben, dass meine körperlichen Symptome nicht gefährlich sind, sondern nur eine Reaktion auf meine Angst sind.
    Aber es ist natürlich immer noch ein Unterschied, on man weiß dass die Symptome nicht gefährlich sind oder ob man es für sich wirklich verinnerlich.
    Ich wünsch dir auf jeden Fall alles Gute und zögere nicht weitere Fragenn zu stellen.
    LG

  15. myriam schrieb:

    Danke für deine Antwort…
    Ich arbeite seit 14 Jahren in der altenpflege und mache grade mein Examen, manchmal habe ich genau das gegenteil im Verdacht! Ich habe zu viel Fachwissen und weiss somit auch Sympthome die ich lieber nicht wüsste. Ich sehe so viel leid und Krankheiten, ich sehe Menschen sterben manchmal schnell, manchmal langsam…

  16. wp_admin schrieb:

    Das verstehe ich. Wenn man tagtäglich mit Tot und Krankheiten zu tun hat, ist das bestimmt nicht leicht.
    Vor einem halben Jahr sind meine Großeltern beide an Krebs gestorben. Ich war daher die letzen zwei Jahre ziemlich oft in der Onkologie. Ich bewundere die Menschen die dort arbeiten und jeden Tag soviel Leid miterleben. Ich glaube ich würde das nicht verkraften. Ich finde es wirklich toll, dass es Menschen gibt, die in diesem sozialen Bereich arbeiten. Ich finde ja auch das diese Jobs eigentlich viel zu schlecht bezahlt werden, aber das ist ja jetzt nicht das Thema.
    VG
    Stefan

  17. Maike Thiermann schrieb:

    Hallo ich heisse Maike und hab jetzt seit drei Jahren eine Generalisierte Angst und Panikstörung ich hatte schon eine normale Therapie die mir aber nicht soviel gebracht hat und Medis wurden vor mehr als einem Jahr abgesetzt und ich möchte auch keine mehr nehmen.Jetzt mache ich eine Verhaltenstherapie um endlich wieder allein raus zu gehen und meine ganzen Körperlichen Symptome die fast immer vorhanden sind endlich los zu werden.Dazu gehören vorallem Herzstolpern,Schwindel,Benommenheit,Sehstörungen und schwäche.Jetzt hab ich seit vier Wochen Verhaltenstherapie und hab auch die Hausaufgabe bekommen jeden Tag allein raus zu gehen und das ziehe ich auch durch,gehe jeden Tag so ungefähr eine halbe Stunde spazieren und verlängere auch die Strecke jedesmal.Mein Problem ist nur das meine Symptome nun immer schlimmer werden und es kommen plötzlich neue dazu,wodurch meine Angst wieder steigt.Ist es normal das die Angst bei Therapie beginn steigt?Vielen dank im vorraus für die Antworten.

  18. wp_admin schrieb:

    Hallo Maike,
    ich habe auch eine Verhaltenstherapie hinter mir und kann aus eigener Erfahrung sagen, dass meine Symptome nicht sofort am Anfang der Verhalthenstherapie verschwanden.
    Es dauert einfach, bis wir nicht nur verstanden haben, dass unsere Symptome nicht gefährlich sind, sondern es auch verinnerlicht haben.
    Wahrscheinlich hast du obwohl du mittlerweile weißt, dass deine Symptome nicht gefährlich sind, immer noch einen gewissen Restzweifel. Diese Zweifel reicht aus, dass du eine Angst entwickelst.
    Du baust Stress auf und deine Symptome kommen zurück. Und gerade jetzt, wo du dich bewusst deinen Ängsten aussetzt hast du natürlich verstärkte Symtpome und vielleicht hast du auch die ein oder andere Panikattacke.
    Aber das ist in Ordnung, weil du nur so deine Angst verlieren kannst.
    Ich habe auch nach meiner Verhaltenstherapie noch Symptome gehabt, hatte aber viel weniger Angst vor ihnen und so sind sie auch meist relativ schnell wieder verschwunden.
    Mir persönlich hat es sehr geholfen, mich über Panikattacken und Ängste zu informieren. Wenn man nicht versteht warum man gewisse Symptome hat, ist es schwerer seine Ängste in den Griff zu bekommen.
    Diese Bücher habe ich z.B. gelesen:
    Ängse verstehen und überwinden
    oder
    Panikattacke sucht neuen Wirkungskreis
    Mein Wissen und mein Erlebtes habe ich dann auch selbst zu Papier gebracht.
    Don’t Panic – Wie ich meine Panikattacken besiegt habe
    Ich hoffe ich konnte dir damit ein wenig helfen. Wenn du noch Fragen hast, nicht zögern.
    VG
    Stefan

  19. Jürgen schrieb:

    Hallo Stefan,
    eine sehr gute und ausführliche Seite und hoffe, dass du mit deinen Informationen viele Menschen helfen kannst.
    Ich kann nachempfinden was du meinst, da ich mich lange mit dem Thema Angst und Panik beschäftigt und eine Internetseite gepostet habe.
    Viele Grüße
    Jürgen

  20. birgit schwenk schrieb:

    Hallo erstmal guten tag zusammen . mein name ist birgit bin jetzt 50 jahr alt geworden und leide seit 30 jahren an ängsten seit einem halben jahr habe ich noch depressionen dazu . sie kommen mal mehr mal weniger da ich auch immer unter strom stehe und innerlich immer nervös bin weiss ich mir keinen rat meht habe es schon mit autog. training und sport aus probiert aber nichts hilft komme nicht aus diesem geadanken kreis raus . wer kann da weiter helfen das ich etwas ruhiger werde

  21. wp_admin schrieb:

    Hallo Birgit,
    30 Jahre ist echt eine lange Zeit, was aber nicht heißen soll, dass man seine Ängste nicht mehr los werden kann.
    Hast du schon einmal versucht die Ursachen für deine Ängse zu finden?
    Sport und Autogenes Training sind sicher gute Methoden um Stress abzubauen um so positive Stimmung zu fördern. Ich denke aber dass dies nur in Kombination mit einer tiefen Ursachenforschung hilft.
    Hast du in dieser Richtung schon eimal etwas unternommen?
    Zum Beispiel eine Verhaltenstherapie gestartet?
    VG
    Stefan

  22. birgit schwenk schrieb:

    hallo stefan nein habe ich noch nicht mein köper will durch meine negativen gedanken nicht zur ruhe kommen . ja ich bin gerade dabei es liegt in meiner kindheit ich habe angst die warheit zu erfahren verdränge vieles und möchte es nicht warhaben , was mein vater mir und meinen geschwistern angetan hat leider ist er gestorben und kurz danach fingen die ängste an .

  23. wp_admin schrieb:

    Hallo Birgit,
    es ist gut, dass du jetzt etwas dagegen unternimmst und herausfinden willst, woher deine Ängste kommen und wie du gegen Sie ankommst. Viele Eigenschaften, die uns Menschen heute ausmachen, haben wir unserer Kindheit zu verdanken. So wie du es erzählst hast du es damals nicht leicht gehabt und musstest vieles durchmachen.
    Ich hoffe dass du alles gut aufarbeiten kannst und es auch bis zum Ende durchziehst. Da führ kein Weg vorbei. Du musst genau wissen woher deine Angst kommt, sonst kannst du sie nur schwer besiegen.
    Ich wünsche dir alles Gute.

  24. Nena schrieb:

    Hallo ihr alle, ich leide nun seit ca. 4 Jahren an dauerhaften panikattacken. Eine Bewältigung des Alltags kostet massiv kraft. Ich kâmpfe dauerhaft mit Atemnot und Schwindel und sich immer wieder nach einer pathologischen Erklärung für die Symptome. Ich habe ein wahnsinniges Problem mir eine psychologisches Ursache vorzustellen. Ich stehe ständig unter Druck und Stress den ich mir größtenteils selber mache. Ich stelle mir auch immer vor wenn ich sterbe was mit meiner Tochter wäre…Ärzte habe ich größtenteils durch nur noch keinen lungenfacharzt…. :-( ((

  25. Tine schrieb:

    Hallo ihr lieben.

    Ich habe ein problem und auch erkannt das ich eins habe und zwar angststörungen
    ich muss jedesmal wenn ich dran denke und das ist oft meine vitalfunktion überprüfen und wenn ich irgendwelche symptome gebe ich die bei google was da raus kommt muss ich keinen erzählen….ich will da raus ich bin so nicht glücklich ich heirate ich 3 monaten und will meinem mann eine glückliche frau sein aber mit dieser misst angststörungen werde ich noch verrückt ich denke immer das wenn es mal ein bisschen in der herz gegend zieht das ich ein herzinfarkt bekomme seid ein paar std. kribbelt mein fuß das erste was passierte ich ich google was es sein könnte ich dreh noch durch wieso denkst man nicht das kopfschmerzen ..kopfschmerzen sind und kein gehirntumor ich versuche es mir dann einzureden aber es klappt nicht höchstens passiert es das ich um so mehr mir darüber gedanken mache und verrückt werde wie komme ich am besten wieder raus???? und sorry wegen kein punkt und komma oder groß und klein schrift bin so aufgeregt und habe einfach drauf los geschrieben es tat immerhin schon mal gut das ich es los werden kann

  26. wp_admin schrieb:

    Hi,
    es ist schon einmal gut, dass du erkannt hast, dass du an einer Angststörung leidest. Das allein hilft natürlich noch nicht.
    Das Problem von vielen Menschen, die z.B. wie du auch eine Herzneurose haben ist, dass sie zwar oft wissen, dass sie eine Angsterkrankung haben und dass die Symptome nicht organisch bedingt sind, sie es aber dann wenn es wieder einmal soweit ist, nicht wirklich glauben. Sie sagen sich dann: “Aber es könnte ja auch etwas ernstes sein”. Ich weiß, es ist ziemlich schwierig zu verstehen und vor allem zu glauben, dass ein Stechen in der Brustgegend oder Atemnot, usw. durch die Psyche entstehen können. Es ist aber so!
    Was kann man dagegen machen: Oft hilft es schon, wenn man sich ernsthaft mit diesem Thema beschäfigt und z.B. ein paar Bücher liest. Wenn man versteht wie es sein kann, dass ein körperliches Symtom durch die Psyche entsteht, hat man oft schon nicht mehr so viel Angst.
    Sollte das nicht helfen, wäre eine kognitive Verhaltenstherapie denke ich das Richtige.
    Vg

  27. Tine schrieb:

    schon mal vielen dank für die antwort sind den wenn man eine panikatacke hatte das gefühl nicht wirklich da zu sein nicht schlafen zu können am schlimmsten finde ich nicht wirklich da zu sein es ist interessant sich selbst zu beobachten wenn man nämlich was um die ohren wo man gar nicht die möglichkeit hat darüber nachzu denken was man haben könnte ist auch alles wie weg geblasen daran sehe ich das es eingebildet ist trozdem wie du schon gesagt hast wenn man symptome hat sind alle guten vorsätze wie weg geblasen ich will das nicht mehr

  28. Meike schrieb:

    Lieber Stefan,ich habe auch ein Problem.Seit mein Vater vor 9 Monaten plötzlich verstorben ist,hab ich wieder einen tierischen rückfall bzgl Angst und Panik.Ganz schlimm ist,dass ich das Gefühl habe,meine Gedanken nicht kontrollieren zu können.Und dass ich in Angstanfällen mich depersonalisiert fühle.ich hab dann das gefühl,nicht mehr in mir selbst vorhanden zu sein,dass mein ICH dann verschwunden ist.Mittlerweile istmein Leben ein Alptraum,weil ich ständig Angst vor der Angst habe und diesem Gefühl,innerlich tot zu sein.ich weiß nicht ,wie ich diese Angst wieder verlieren soll,ich empfinde in den momenten Todesangst.hast du einen Tipp?Oder bedeutet das,ich werde jetzt verrückt?Danke,glg Meike

  29. wp_admin schrieb:

    Hallo Meike,
    vielleicht kann ich dich ein bisschen damit beruhigen, dass noch niemand der an einer Angsterkrankung litt, tatsächlich verrückt geworden ist. Diese Aussage stammt nicht von mir, sondern von anerkannten Psychotherapeuten, die das in ihren Büchern belegt haben.
    Es gibt einen großen Unterschied zwischen einer Geisteskrankheit und einer Angsterkrankung. Schau dir doch dazu am Besten diesen Beitrag an:

    Mein Tipp für dich: Ich würde mir Wissen aufbauen. Informiere dich ausführlich über deine Angserkrankung. Ein großer Teil deiner Angst besteht wahrscheinlich schon darin, dass du auf manche Fragen keine Antwort hast und du dir so Sorgen machst. Sollte das nicht helfen, würde ich es mit einer Verhaltenstherapie versuchen:

    Du darfst bei all dem keine Wunder erwarten. Es wird nicht so sein, dass du in 2 Wochen geheilt bist. Das braucht seine Zeit. Die Wahrscheinlichkeit, dass du deine Ängste wieder in den Griff bekomnmst, ist statistisch gesehen aber sehr hoch.

    Ich wünsche dir Alles Gute und nicht zögern, wenn du weitere Fragen hast.

    VG Stefan

  30. Meike schrieb:

    Lieber Stefan,danke für deine tolle und fundierte Antwort,das beruhigt schon.Trotzdem ist es doch putzig,dass ich so komisch bin und mir tatsächlich Sorgen mache und mich depersonalisiert fühle,wenn ich gerade nichts denke und nichts von mir fühlen kann:Von außen betrachtet ist es so unrealistisch.ich fühle mich,als würde meine Identität verschwinden,wenn ich keinen Halt in meinen Gedanken finde.Das klingt alles so dumm,wenn ich zwischendurch mal ohne Angst bin,dann merke ich richtig,wie hirnrissig solche Ängste sind.Aber wenn die angst dann wieder kommt,dann ist nichts mehr klar und logisch für mich.Mittlerweile habe ich abends schon Angst vorm nächsten Tag.Ich will auch eine Therapie beginnen,aber Therapieplätze sind rar.-können eigentlich diese komischen Ängste auch wieder vergehn?ich denke ständig,dieser Alptraum bleibt…glg Meike

  31. wp_admin schrieb:

    Hallo Meike,
    wenn ich jetzt mal von mir persönlich ausgehe, ganz ohne aus “schlauen” Büchern zu zetieren, dann sind meine Ängste definitiv weniger geworden und eigentlich im Moment sogar ganz verschwunden. Ich denke dass man das auf jeden Fall schaffen kann, wenn man sich nur seinen Ängsten stellt. Was manchmal gar nicht so einfach ist. Aber der Aufwand loht sich auf jeden Fall :-) LG Stefan

  32. Maria schrieb:

    Also vor drei Wochen bin ich nachmittags nach einem Nachtdienst ( bin Krankenschwester), vor dem Fernseher eingeschlafen. Plötzlich riß es mich aus dem Schlaf und der Gedanke zu wissen dass ich bald sterben werde war geboren und ist bis jetzt in meinem Kopf er spinnt sich immer weiter zu. Ich glaube zu wissen das es im September so weit ist und das Gott das mir “gesagt” hat um noch zeit zu haben. Eigentlich bin ich ja nicht so religiös bete zwar ab und zu aber sonst nichts. Was ist das kann mir das wer sagen ist es eine Vorahnung . Bin in Therapie aber sie sagt das wird wieder das ist nur Panik bzw panikattacken aber ich habe schon solche gehabt vorher mal aber ich habe jetzt keine Panik auch nicht Angst ich bin bloß verzweifelt. Ach und ich habe zwei kleine Kinder 6 und 7 .
    Und ich bin 33
    Danke für eure Antworten und bitte um Hilfe hatte das auch schon wer so oder nur panikattacken
    Lg Maria

  33. wp_admin schrieb:

    Hallo Maria,

    Panikattacken und Angststörungen sind nicht immer gleich. Es gibt so viele unterschiedliche Formen von Angst.
    So wie du das erzählst, hört sich das für mich ein bisschen nach einem Zwangsgedanken an. Ich könnte mir vorstellen, dass du diesen Gedanken immer und immer wieder durchlebst, und mittlerweile eine richtige Angst vor diesem Gedanken entwickelt hast.
    Kann das so in etwa sein, bzw. könntest du dir vorstellen, dass es sich um einen Zwangsgedanken handeln könnte?
    VG Stefan

  34. Maria schrieb:

    Ja ich kann mir wenn ich mir alles rational betrachte alles erklären auch woher eventuelle Ängste kommen aber der Gedanke ist so Real dass er sich wie eine Vorahnung anfühlt so als würde ich es wissen. Angst habe ich davor dass sich dieser Gedanke oder dieses Gefühl bewahrheitet. Oder da dieser Gedanke jetzt nicht mehr sooo stark war wie die ersten Tage wieder so stark werden könnte. Ich möchte nichts mehr kaufen für mich weil es zählt sich ja eh nicht mehr aus so geht das ganzen Tag in meinem Kopf. Es ist bestimmt ein zwangsgedanken aber er könnte ja auch wahr sein Denk ich dann es ist alles furchtbar

  35. Maria schrieb:

    Warum keine Antworten mehr. Die letzten Tage waren ok der Gedanke war zwar. Da aber irgendwie war mir auch klar das das alles nur Hirngespinste sind. Doch heute im Bad war soviel los, vormittags hatte ich gastro bei der ich das Gefühl hatte zu ersticken, und mein Sohn hat heute das schwimmen gelernt und anstatt mich zu freuen denke ich: Gott sei dank das ich das noch erleben durfte so hat dann wieder alles seinen Lauf genommen und das Gefühl war wieder da

  36. Barbara schrieb:

    Hallo
    Leide auch seit vielen Jahren unter Panikattacken und würde sehr gerne das Buch oder den Ratgeber kaufen.Kann mir jemand sagen wie ich an das Buch komme.

  37. Stefan schrieb:

    Hi Barbara,
    Den Ratgeber Don`t Panic kann man auf http://www.ohne-panik-leben.de kaufen.
    Wenn du weitere Fragen hast, melde dich einfach.
    Vg
    Stefan

  38. Barbara schrieb:

    Danke für die schnelle antwort habe schon gesehen das man sich den Ratgeber dort runterladen kann,komme aber nicht immer an einen Computer oder Laptop deshalb wollte ich wissen ob es das nicht in Buchform zu kaufen gibt.
    mfg

  39. Stefan schrieb:

    Hallo Barbara,
    leider gibt es den Ratgeber im Moment noch nicht in Buchform.
    Solltest du dich trotzdem noch dafür interessieren, gäbe es die Möglichkeit, dass du ihn einfach ausdruckst. So müsstest du ihn nicht auf dem Computer lesen.
    Du kannst dir ja zum testen mal die Leseprobe auf der Seite ausdrucken, so würdest du eine Gefühl dafür bekommen, wie es ist den ganzen Ratgeber ausgedruckt zu lesen.
    VG
    Stefan

  40. Demian zur Strassen schrieb:

    Hallo Stefan, ich finde es gut dass Du diesen Blog ins Leben gerufen hast. Panikattacken plagen einfach zu viele Menschen. Ich bin seit 25 Jahren Therapeut und Lehrer für Persönlichkeits-entwicklung und spreche aus Erfahrung wenn ich sage, dass die meisten Probleme mit Panik-Attacken eine gemeinsame Wurzel haben: Das Konzept dass Angst ein negatives Gefühl is und dass es überhaupt negative Gefühle gibt. Ja, die “negativen” Gefühle fühlen sich erstmal unangenehm an. Aber das liegt nicht an ihnen selbst, sonder an unserer Ablehnung die eben auf dem Komzept der negativen Gefühle beruht. Im Grund ist unsere Angst unsere Schutzenergie in Bewegung. Wenn wir das in seiner ganzen Tragweite begreifen wird klar, dass Angst zu spüren eben nicht gefährlich ist. Gefahr ist immer mit einer bedrohlichen Situation verbunden und Angst ist unsere Antwort auf diese Gefahr!: Ja, manchmal scheint die Angst der GEGENWÄRTIGEN Situation unangemessen. Aber dann bezieht sie sich meist auf eine vergangene Gefahr. Jetzt muss der ängstliche Teil zunächst verstehen, dass die GEFAHR SCHON VORBEI IST! Nur die Angst ist noch da und vielleicht Erinnerungen – und es ist vollkommen sicher diese zu spüren! Wenn es gelingt, dass diese Nachricht voll bei dem ängstlichen Teil ankommt, ist das oft der entscheidende Schritt um Schicht für Schicht die zu Grunde liegende Angst zu erlösen. Ich kann hier das Thema leider nur stummelhaft darstellen. Viel ausführlicher ist mein eBook, was auf Amazon erhältlich ist. Es heißt “Negative Gefühle?” Vielleicht kann es hier gute Anstöße geben. Alles Liebe, Demian
    Vielleicht kann ich hier auch den Link posten? Hier ist er: http://www.amazon.de/dp/B0080GYDF4

  41. Sonja schrieb:

    Hallo Stefan, ich leide seit 2005 an Angst- und Panickattacken und ich bin -ohne Übertreibung- durch die Hölle gegangen. Ich kenne alle Symtome und mein ganzer Körper reagiert auf meine Angst. Am schlimmsten ist für mich, sobald ich Angst bekomme, reagiert auch sofort mein Darm und ich muss auf der Stelle eine Toilette haben, sonst ist es zu spät. Das schränkt mein Leben so ein und ich habe auch fürchterliche Angst vor Reisen. Egal wohin es geht, am Vortag bin ich schon total fertig und nervös, ich habe immer mehr Angst bekommen. Jedoch muss ich auch sagen, dass ich auch schon sehr viel geschafft habe, denn bei mir wahr es schon so, dass ich nicht mehr außer Haus gegangen bin, weil ich einfach so Angst vor allem hatte. Ich nehme auch keine Medikamente, ich will mich meiner Angst stellen, aber irgendwie komme ich doch nicht ganz los. Ich will wieder frei leben können und ohne Angst verreisen bzw alles andere machen können, so wie vor meiner Erkrankung. Ich wahr eine selbstbewusste Frau ohne Ängste bis an den besagten Tag im Jahr 2005. Jetzt komme ich mir hilflos und wertlos vor, denn jede Kleinigkeit bringt mich sofort aus der Bahn und macht mir Angst. Seit 2,5 Jahren wünschen mein Mann und ich uns ein Baby, auch das funktioniert nicht und ich bin überzeugt, das liegt an meinen psychischen Problemen und das macht mich so traurig und wütend zugleich, denn ich will raus aus der Spirale und obwohl ich alles versuche, irgendwie schaffe ich es nicht. Bin nun am überlegen, ob ich dein e-Book kaufen soll bin aber auch ehrlich, dass ich schon so verunsichert bin, denn leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass mit “kranken und Hilfesuchenden” Geschäft gemacht wird. Ich hoffe du verzeihst mir, aber mir fehlt einfach schon das Vertrauen, denn ich habe Unsummen an Geld investiert, nur damit ich diese Angst wegbekomme, geholfen hat mir nichts wirklich. jetzt meine Frage an dich und bitte eine ehrliche antwort, kann mir dein Ratgeber wirklich helfen? Ich bin schon so verzweifelt, denn auch wenn ich denn Alltag so halbwegs meistere, mein Leben hat einfach keine Qualität mehr, bin traurig und freudlos, mir fehlt jeder Antrieb und am liebsten würde ich mich nur einigeln und alleine sein, die angst hat mich total verändert und sieht mich im Griff. In diesem Sinne…….. Danke Sonja

  42. Sandra schrieb:

    hallo ihr lieben… also ich habe durch Stefans Ratgeber gut gelernt mit meinen Ängsten umgehen zu können…natürlich komme ich hin.umdenken wieder mal in unangenehme Situationen wo auch ich noch sehr lange überlegen muss warum bekomme ich denn nun eigentlich diese schweiß Ausbrüche oder herzrasen oder Schwindel von.mir aus auch taubheitsGefühle und vorallem atemnot aber ich finde doch recht schnell einen Ausweg…momentan ist es der erste todesttag meiner Tochter nähert sich und es fängt wieder etwas an…ich weiß aber es sind nur Ängste keine ernsthaften Erkrankungen… somit geht es schnell immer vorbei… ich kann mit stolz sagen ich kann doch recht normal leben und das war mein größter Wunsch…ich kann euch sagen mein größter Wunsch war es auf meiner eigenen hochzeit einmal wieder strahlen zu können ohne Ängste und ja ich war glücklich am 17.08.12 habe ich diesen Tag erleben dürfen es war wundervoll..und das ganz ohne eine panickattacke oder Atemnot… Stefan ist kein Wunderheiler aber mich hat er.mit seinem Ratgeber wieder zurück ins leben geholt… nochmals tausend dank viele liebe grüße… Gruß Sandra

  43. Sandra schrieb:

    @ Sonja…. Du kannst mir.glauben der Ratgeber ist klasse…meine.Geschichte findest du hier auch auf dieser S eite ich habe einiges erlebt und dieser Ratgeber ist einfach spitze habe Nächte lang ach quatsch.Monate.lang wach gelegen aus Angst…nun schlafe.ich immer fast wie en Stein…ich kann wieder schlafen essen feiern gehen allein in die Stadt bummeln gehen alles was mir Spaß macht…also ich stehe zu 1000% hinter.dem Ratgeber von Stefan alles andere hat bei.mir auch.nicht funktioniert… liebe grüße Sandra

  44. wp_admin schrieb:

    Hallo Sandra,
    du bingst mich ja direkt in Verlegenheit bei so viel Lob. Vielen Dank. Das mit dem “Wunderheiler” find ich gut :-) Ich seh das genauer so wie du. Ich bin auf gar keinen Fall ein Wunderheiler. Ich bin ein ganz normaler Mensch wie du und alle andren hier. Wir haben aber ein gemeinsames Problem,… dass wir mit Panikattacken und Ängsten zu kämpfen hatten oder immer noch haben.
    Leider gibt es kein Wundermittel gegen Ängste, aber man kann aktiv etwas dagegen unternehmen. Wie zum Beispiel sich mit anderen Menschen austauschen, die ähnliche Probleme haben. Das funktioniert auf diesem Blog mittlerweile ja ganz gut :-)
    Und bitte eins auf keinen Fall machen. Den Kopf in den Sand stecken und aufgeben. Es gibt immer eine Lösung, ich habe es geschafft, Sandra hat es geschafft und viele andere Menschen auch. Also werdet aktiv, informiert euch über euer Problem und geht das Thema aktiv an.
    VG Stefan

  45. Sonja schrieb:

    Lieber Stefan, vielen lieben Dank nochmals für den Ratgeber, den ich gerade verschlungen habe. Du schreibst wirklich sehr verständlich und wenn auch vieles für mich nicht mehr neu ist, kann ich doch noch was lernen von deinem Ratgeber. Du beschreibst es wirklich so, dass man es versteht und das tut gut, denn man kann ja icht begreifen, warum diese Ängste in den unmöglichsten und ungefährlichsten Situationen kommen. Das Kapitel mit den Gefühlen hat mir sehr gut gefallen und ja, du hast recht, mit unseren Gedanken, entstehen diese Gefühle. Ich habe die letzten Jahre nur negative Gedanken programmiert und darum kann dabei auch nur schlechtes bzw. Negative Gefühle entstehen. Ich weiß ja mittlerweile, dass mir nichts passiert, jedoch meine Ängste sind doch ausgeprägter als ich dachte. Meine körperlichen Symptome sind mein Hauptproblem, denn seit ich diese Angstzustände habe, leide ich an sämtlichen körperlichen Beschwerden und das führt wiederum zu Unbehagen und Angst. Alles tut weh und wenn ich nur ans fortfahren denke, reagiert sofort der Darm und dann kommt wieder die Angst und zwar dass ich es nicht rechtzeitig auf die Toilette schaffe und mich blamiere usw.. Einfach ein Teufelskreis und dann will man natürlich nicht mehr fort… Lange rede kurzer Sinn, danke Stefan, dein Ratgeber ist wirklich toll und motiviert mich wieder, auf meine Gefühle zu achten und an meinem leben etwas zu ändern. Danke und du weißt ja meine e-Mail, denn ich möchte mich auch noch für das Geschenk bedanken. GLG Sonja

  46. Katja schrieb:

    Lieber Stefan, vielen Dank für diesen Blog. Als erstes einmal finde ich es wunderbar, daß Sie Ihre Panikattacken und Ängste überwunden haben und so anderen auch Mut machen können – durch Ihre eigene Geschichte. Es gibt so viele die zweifeln, ob sie es jemals schaffen. Daß es so ist, beweisen Sie. Und zweitens schaffen Sie ein Forum, in dem man sich wirklich mit seinen Ängsten und Themen austauschen kann – und das auf einer seriösen Basis.

  47. Melanie schrieb:

    Hey ihr lieben ich leide nunmher seit 4 monaten an panikattacken…
    Ich habe eine herzgeschichte hinter mir die mir immer herzrasen bereitet hat und nun befinde ich mich in einer psychischen tagesklinik die nun 6 wochen ging und ich in der 5 woche ein rückschlag hatte und nun irgendwie wieder am anfang stehe komm aus dieser scheiß spirale der angst irgendwie nicht raus…. :(
    Kann mir jemand helfen…?

    Lg melanie

  48. wp_admin schrieb:

    Hi Melanie,
    leider können wir unsere Ängste oft nicht in so kurzen Zeitraum besiegen. Du meintest du hast in der 5. Woche einen Rückschlag erlitten. ich denke dass du dir deshalb keine Sorgen machen musst. Ich habe Monate später immer
    wieder Rückschläge erlitten. Das mit den Panikattacken lässt sich wenn man es richtig angeht sehr gut in den Griff bekommen, es dauert nur und ist nicht in ein paar Wochen erledigt. Ich finde es aber sehr gut, dass du diese Thema aktiv angehst und dir Hilfe geholt hast. Vielen Menschen mit diesem Problem holen sich viel zu spät Hilfe und tun sich dann viel schwerer die Panikattacken los zu bekommen. LG Stefan

  49. nino schrieb:

    hallo an euch alle ich hab eine frage aus heiterem himmel hatte ich vor 6 monaten einen zusammenbruch den rest kennt ihr ja alles okay nix organisches auch nix am kopf mrt wurde gemacht ich seh immer punkte in den augen und hab taubheitsgefühle am kopf die wie ströme kommen und abunzu so ein druck auf dem ohr in den händen ein kribelln und ein leichten druck auf der stirn meint ihr das kommt alles vor der angst ich weiss einfach nicht weiter und jedes mal wen das kommt denk ich mir passirt was

  50. wp_admin schrieb:

    Hallo Nino,
    Was du schreibst erinnert mich sehr an mich. Ich hatte auch Taubheitsgefühle und Sehschwierigkeiten wärend meiner
    Angstphase. Obwohl ich bei vielen Ärzten war und diese mit bestätigt haben, dass alles in Ordnung mir mir ist, habe ich es nicht geglaubt. Sobald ich wieder ein neues Symptom bekam, wurde ich furchtbar nervös und
    hatte wieder Angst dass ich eine organische Krankheit habe.
    Ich gehe jetzt mal davon aus, dass du auch schon bei vielen Ärzten warst, die dir gesagt haben, dass du gesung bist, oder?

    Viele Grüße

    Stefan

  51. Semira schrieb:

    Hallo,

    ich hatte meine erste begegnung mit meinem freund der panikattacke vor gut einer woche erlebt. herzrasen, atemnot, harndrang und vieles gute gesellte sich dazu. ich war auf dem heimweg mit der u-bahn…die fahrt konnte ich nicht fortsetzen, stieg aus und lief die letzten kilometer zu fuss nach hause. es überkam mich wie aus heiterem himmel. zu hause angekommen rief ich den notarzt, mein freund die panik gesellte sich ca. 2 stunden zu mir. ich bekam etwas zur beruhigung und ging schlafen. in den nächsten tagen gesellte sich die angst vor der angst dazu, als hätten sich alle abegsprochen (herzraen/atemnot und freunde) und wollten mir einen besuch abstatten. ich versuchte den ungebeteten gast los zu werden..kein erfolg…am montag ging ich zu meiner ärztin, erzählte ihr was vorfiel..sie gab mir die notfalltablette mit, wenn der ungebeten gast wieder zuschlagen sollte….
    ich will nicht zum tabletten junkie mutieren, im gegenteil versuche seitdem mit aller kraft dagegen anzugehen, die spirale im kopf, dieser teufelskreis, in die u-bahn einzusteigen, raubt mir den verstand…..seit dem fahre ich nicht mehr mit der u-bahn, ich mache einen bogen um sie herum und merke wie ich mich selbst einschränke…zur arbeit laufe ich zu fuss, gut eine stunde bin ich zu gange….ich will aus diesem teufelskreis raus…..hilfe…

    danke für´s zu hören und vielen dank vorab…

  52. Oli schrieb:

    Ich kenne das Gefühl der Angst seit ich zwölf bin. Zu der Zeit waren schon sechs Menschen, innerhalb kürzester Zeit in meiner Familie verstorben und ein Elternteil seit Jahren schwer chronisch krank. Ich war aufeinmal wieder wie ein kleinkind, konnte nicht mehr allein zuhause bleiben, weil ich die Angst hatte in dieser Zeit allein zu sterben, bzw. zu ersticken. Sechs Jahre später kam die Panik zurück, diesmal mit achtzehn, mitten im Schulunterricht. Schwindel, Schluckbeschwerden, Benommenheit, Taubheitsgefühl. Ich konnte nichts mehr essen, trinken, geschweige denn zur Schule. Nach einem Ärztemarathon überwies mich meine Hausärztin an einen Psychologen. Dies war die Wendung, mir ging es stetig besser und die Panikattacken ließen nach, und nach sechs Jahren Therapie ging es mir so gut, dass ich die Therapie beenden konnte und mittlerweile ohne Medikamente lebe.
    Seit Monaten habe ich nun allerdings wieder Symptome, Ich habe unglaubliche Angst vor einem Herzinfarkt. Ich habe ein Stechen/Druckgefühl im Brustraum und beschäftige mich generell viel mit Gedanken um den Tod und das Sterben an sich. Dabei ist meine größte Angst”reale” Symptoe als psychische abzutun,und somit eine wirklich ernste Erkrankung nicht zu bemerken. Desweiteren hab ich unglaubliche Angst vor den letzten Sekunden im Leben, da ich nicht weiß wie es sich anfühlt wenn alle Organe aufhören zu arbeiten. Ich habe Angst diesen Moment gedanklich unter vollem Bewusstsein zu erleben und Angst vor dem Moment der “berechtigten” Panik.
    Ich finde es schön, hier einmal wirklich sagen/ schreiben zu können was man denkt und wie man fühlt.
    Ich habe heute meinen Hausarzttermin, um mich mal wieder auf das “Herzproblem” untersuchen zu lassen, abgesagt und stattdessen meinen Therapeuten angerufen.
    Ich wünsche Euch alles Gute …

  53. Sabby schrieb:

    Hallo zusammen…
    bin ich gerade froh das es mir mit meinen Panikattacken nicht alleine so geht.. Bei mir traten sie im jahre 2007 das erste mal auf da mein Opa am 6.12.07 plötzlich verstarb nach langer krankheit, und seit 6 tagen sind sie wieder aufgetreten da meine oma schwer krebskrank am 9.12. genau im gleichen zimmer verstarb und ich zu dem zeitpunkt im wohnzimer mit meiner kleinen 15monate alten tochter war, oma kämpfte seit 2wochen extrem mit ihrer krankheit mit morphium etc wo sie dann friedlich einschließ und da fing es bei mir wieder an, das ich panikattacken bekomm (aber nur abends, nachts) und selbst nicht einschlafen will weil ich mir “einbilde” das ich nicht mehr aufwache was mit 21jahren und kern gesund (außer im moment schnupfen uns husten) eigentlich sehr sehr unwarscheinlich is, aber auf beruhigungsmittel will ich verzichten (meine ja in dem moment ich werd schon selber ruhiger als sonst) und diese verstärken es ja noch dazu kommt die innerliche unruhe schauer über den rücken usw.. Ich weiß im moment nicht was ich dagegen machen soll mein nächstes problem is ich wohne zurzeit in der Wohnung (wo oma und opa gestorben sind) da ich seit über nen jahr mir eine eigene wohnung suche aber durch meine Schulden (mein nächstes problem) nichts finde.. war gestern schon bei ner psychologin die ich von damals noch kannte habe ihr meine letzten jahre was alles passierte alles erzählt und sie meinte es is kein wunder das ich panikattacken bekomme mit der ganzen belastung von der letzten zeit/jahren kurz zusammen gefasst : Krebskrankheit meiner oma von diagnose bis schluss.. zuvor mein opa jahre lang in krankenhaus rein und raus begleitet mit gepflegt seit ich 6 war. dann meine Schwangerschaft dann die trennung 2 wochen vor der Geburt und nun alleinerziehend weil es nicht mehr wird mit dem Vater. Dazu die Schulden.. Die Wohnungssuche.. der druck das ich aus der Wohnung raus komme und dazu kommt noch mein Alkoholabhängiger Drogensüchtiger Onkel der sich nicht helfen lässt.. Ich hab im moment keine Ahnung wie ich aus diesen nennen wir es Teufelskreis raus kommen soll.. Und hauptsächlich die Attacken weg bringen kann.. Ich würd mich über Tipps sehr freuen..
    Wünsch euch noch nen schönen Abend
    Liebe Grüße Sabby

  54. Melanie schrieb:

    Mir ist wortwörtlich ein kleiner Stein vom Herzen gefallen. Ich stehe nicht alleine da! Ich leide momentan sehr unter meiner Angst, die im Mai 2006 angefangen hat, als die Freundin von meinem Bruder plötzlich und unerwartet an Krebs verstorben ist.
    Seit dem denke ich auch jeden Tag das könntest Du sein! Ich habe starke Probleme mit meinem Darm und auch ständige Bauchschmerzen. Die Ärzte haben es bis jetzt immer als Reizdarm diagnostiziert. Ich kann aber nicht mehr. Denke jeden Tag das ich Darmkrebs habe und bald sterben werde :( (ich bin 36 Jahre alt und habe eine 9jährige Tochter)
    Mein Familienleben leidet sehr darunter. Ich bin für keinen Spass mehr zu haben. Ständig depressiv, ständig Angst vor einer schlimmen Krankheit und dem Tod. Ein ständiger Kreislauf. Man bekommt Symptome, versucht sich selbst im Internet zu diagnostizieren weil man nicht wieder zum Arzt will und liest dann alles über die tolle Krankheit Krebs : (
    Ich kann nicht mehr! Habt Ihr noch einen Tipp? Psychotherapie würde ich gerne machen, aber in unserer Gegend haben wir monatelange Wartezeiten : ( Im Januar habe ich eine Darmspiegelung, weil nun endlich nach der “Ursache” gesucht werden soll. Gibt es den Ratgeber mittlerweile eigentlich als Buchformat? Oder muss man sich den für 27 Euro runterladen? Liebe Grüße Melanie

  55. wp_admin schrieb:

    Hallo Melanie,
    Leider ist das echt ein Problem mit den Wartezeiten für einen Therapieplatz. Teilweise muss man wirklich Monate warten bis ein Platz frei wird. Bis dahin soll man dann irgendwie mit seinen Problemen selbst zurecht kommen. Ich weiß ja nicht, bei mir hat das damals nicht so wirklich funktioniert. In diesem Bereich gibt es auf jeden Fall noch etwas zu verbessern.
    Ob ich einen Tipp für dich haben?
    Ich könnte dir jetzt z.B. empfehlen nicht mehr im Internet nach Krankheiten zu suchen, weil das deine Ängste nur verschlimmert. Ich denke aber, dass du das selbst auch weißt. Das Problem ist, dass ich festgestellt habe, dass etwas
    zu wissen nicht gleich bedeutet, dass man etwas verinnerlich hat.
    Ich habe damals natürlich auch gewusst, dass mein ständiges googeln nach Krankheiten nicht gerade förderlich ist. Trotzdem habe ich es gemacht.
    Bis du einen Therapieplatz findest, würde ich versuchen möglichst viele Kontakte mit anderen Gleichgesinnten zu pflegen, dich gut über Angsterkrankungen zu informieren. Oft hilft es schon, wenn man die Zusammenhänge
    zwischen Körper und Geist versteht. Eine Therapie würde ich aber auf jeden Fall empfehlen.
    Den Ratgeber gibt es übrigens jetzt auch als Taschenbuch auf http://www.ohne-panik-leben.de :-)
    LG
    Stefan

  56. janii schrieb:

    hallo ihr lieben …
    auch ich leide seid fast drei monaten an panikattaken
    nur leider wurden mir erst sachen gesagt die mir noch mehr sorgen machten
    wie verdacht auf herinfarkt und lungenembolie
    jez macht mir schon ein schneller puls tierische angst und loest ne panikattake aus wobei es ja voellig normal is das wen man aus einer ruhe psotion in zb den stand geht das es erstmal anstrengung beseutet dazu kommt oft mal uebeljeit und schmerzen in ruecken armen oft nur links wo mir gesagt wurde es waeren muskel.schmerzen und reizungen durch die staendige anspannung
    ich hoffe ihr koennt mich beruhigen und mir sagen das das alles zu den pabikattaken gehoert … leider kenne ich niemanden der sowas mal erkebt hat der mich darueber aufklaeren kann.

  57. Mela schrieb:

    Hallo,
    Toll das ich diese Seite gefunden habe und sehe das es Hoffnung gibt. Ich möchte gerne etwas von mir erzählen wenn ich darf.
    Ich leide seit nun einem Jahr an Panikattacken. Angefangen hat es als ich für einem sehr eigenartigen Menschen gearbeitet habe. Dort wurde man ständig kontrolliert man dürfte keine Fehler machen sonst wurde man richtig zusammengesch… . Naja ich dachten ich komme damit klar und dachte es ist alles gut. Nein so war es nicht. An einem Sonntag am Frühstückstisch mit meinen Tochter

  58. Mela schrieb:

    Oh sorry bin auf dem falschen Knopf gekommen und habe schon gesendet befor ich fertig war.
    Also wo war ich,
    Ach ja also ich war am Frühstückstisch mit meinen Töchter und mit meinem Mann naja sollte vielleicht auch erwähnen das ich 30 Jahre war und ich dort meine 1. Panikattacke bekommen habe 1 von 7 an dem Tag. Ich dachte was passiert da mit mir werde ich heute sterben. Nachdem ich mein ende vor den Augen hatte sagte ich zu meinem Mann das er mich ins Krankenhaus fahren soll. Dort haben sie alle möglichen Tests gemacht und herraus kamm ich war noch nie so gesund wie zu diesem Zeitpunkt. Naja seitdem habe icb 1 mal im Monat eine Attacke manchmal so schlimm das ich das Bewußtsein verliere. Müsste mir eingestehen nach mehrere Arzt besuchen das es physische Probleme sein könnten. Hab dann mit einer verhaltungstherapie angefangen. Dort kommt heraus das ich Depression habe und somit Attacken auslöse. Ich kann die Depression schwer akzeptieren und die Attacken ja eh nicht. Heute habe ich wieder 3 Attacken bekomme. Manchmal denke ich soll das jetzt mein Lebenslauf sein. Ich glaube das ich anfage es zu akzeptieren das ich mit solchen Zuständen leben muß und klar kommen muss. Aber es ist nicht einfach damit zu leben denn meine Kinder sind klein und ich möchte nicht das sie sehen wie schlecht es mir manchmal geht. Ok ich glaube das ist meine Geschichte dazu und wie ich damit versuche zu leben. Lg Mela

  59. wp_admin schrieb:

    Hallo,
    das was du hier beschreibst sind ganz typische Symptome bei Panikattacken und Angstzuständen. Ich würde das aber trotztdem mit einem Arzt besprechen. Wenn er keine organsiche Ursache feststellen kann, würde ich versuchen
    mich mit dem Gedanken vertraut zu machen, dass es sich um etwas Psychisches handeln könnte.
    Ich habe mir damals selbst einige Bücher zu diesem Thema gekauft in denen die Zusammenhänge zwischen der Psyche und körperliichen Sypmtomen erklärt wird. Mir hat das vor allem in der Anfagsphase schon sehr geholfen.
    Wenn man versteht wieso man z.B. Rückenschmerzen bekommt, wenn man unter Angstzuständen leidet, kann das schon sehr beruhigend sein. Man denkt dann nicht mehr andauernd an eine schlimme Krankheit. Zumindest hat mir das damals geholfen.
    Ich wünsche dir alles Gute. VG Stefan

  60. stefano schrieb:

    Hallo
    Vor ca. 3 Monate habe ich bei dei Arbeit plötzlich herzrasen, Schwindel, taubheit in den fingern bekommen. Bin dann ins Krankenhaus und die sagten es sei alles ok. Ab da hat sich mein Leben verändert, dauerhaft Schwindel, panickattacken herzrasen Atemnot und schlaflosigkeit! Mein artz hat mir jetzt vorgeschlagen in ein psychosomatische akut Klinik zu gehen, können die da einen wirklich helfen? Muss sagen das ich Angst vor meiner Zukunft bekomme, bin erst 26 und habe schon solche Probleme. Was soll ich tun, kann seit 3 Wochen nicht mehr arbeiten, und das macht mir auch solche Angst, das ich nicht mehr belastbar bin und nicht mehr mit Stress umgehen kann. Sport kann ich auch keins mehr machen, weil ich immer müde und Atemnot habe, und ich habe vor ein paar Monaten täglich Sport gemacht. Nehme zur Zeit opipramol sonst kann ich nicht mal schlafen. Und das beste ist, ich weiss nicht woher die Angst plötzlich kommt. LG stefano

  61. Andrea schrieb:

    Hallo!
    Ich leider seit nun fast 7 Jahren an Angst und habe bereits eine Therapie abgeschlossen und war vorher 3 MOnate in stationärer Behandlung… Das alles begann nach der Geburt meiner ersten Tochter. Nun habe ich im letzten Jahr 2 Kinder bekommen, eines im Januar und eines vor knapp 6 Wochen und plötzlich bin ich völlig am Ende mit den Nerven. Ich habe jeden Tag andere, fürchterliche, körperliche Symptome und kein Arzt findet was. Ich komme fast um vor Rückenschmerzen und kann mich echt kaum bewegen, jedes Atmen eine Qual etc und der Orthopäde sagte mir gestern alles super, Sport machen und das wars…
    Kennst du das auch? Dass du so krasse Symptome hast? Ich kann mich nur noch mit Sorgen und negativen Gedanken beschäftigen und finde da echt grade keinen Ausweg. Ich will auf keinen Fall in die Klinik, weil ich das ja alles schonmal gemacht habe und eigentlich weiß, was zu tun wäre…
    Inzwischen ist meine größte Angst, echt verrückt zu werden und psychotisch oder sonstwas zu sein.. ich kann mihc einen moment total ok fühlen und dann ganz plötzlich nicht mehr.. das ist doch echt komisch. ich würde auch behaupten, dass ich nicht völlig auf den Kopf gefallen bin.. Wie kann denn das sein, dass man sich dennoch nicht selbst helfen kann? Kennt ihr das auch? Ich bin grade so hilflos und mag schon mit keinem mehr reden, weil ich alle inklusive mir selbst echt nerve, glaub ich. Dabei habe ich einen echt lieben Freund, der mir immer noch zuhört… Oh man, ich hoffe echt, dass mir jemand antwortet und es noch jemandem so geht, so dass ich mich vielleicht nicht mehr so alleine fühlen muss….
    Liebe Grüße
    Andrea, die grade echt durch den Wind ist :-(

  62. wp_admin schrieb:

    Hallo Andrea,
    schön dass du meinen Blog gefunden hast :-)
    Ich kenne diese starken Symptome auch. Bei mir waren es zwar keine starken Rückenschmerzen, sondern primär Scherzen im Brustbereich (Druckgefühlt im Brustraumbereich). Das ändert aber denke ich nichts an den Ängsten die wir
    in diesen Situationen aushalten müssen.
    Ich kenne das auch, dass ich zwar weiß dass diese Angst eigentlich keinen Sinn macht und trotzdem hat man sie. Außenstehende verstehen das leider oft nicht.
    Ich konnte mir auch nicht völlig allein helfen diese Ängste zu überwinden. Ich habe damals viel Unterstützung von meiner Familie erhalten und hatte zum Glück eine sehr gute Therapeutin. Du solltest aber definitiv nicht
    denken dass du andere damit nervst. Es ist finde ich sehr wichtig über seine Sorgen zu sprechen. Es gibt nichts schlimmeres als seine Ängste zu verdrängen.
    Ach übrigens, du hast doch unter anderem die Angst dass du verrückt werden könntest. Ich habe dazu vor einiger Zeit einen Blog-Artikel verfasst. Du kannst ihn dir hier durchlesen

    http://panikattacken-1mal1.de/angst/angst-verrueckt-zu-werden.html

    Ich wünsche dir dass du deine Ängste auf jeden Fall in den Griff bekommst.
    Alles Gute Stefan

  63. Jasmin schrieb:

    Ich finde es echt sehr schön zu wissen, das ich nicht die einzige Person bin mit Ängsten. Ich heiße Jasmin und bin 22 Jahre Jung. Ich habe ein sehr großes Problem. Ich habe ständige Gedanken ans sterben. Ich habe sehr starke Kopfschmerzen, Herzrassen, Herzstolpern, Augen Probleme, Konzentrationsstörungen und kann nichts mehr essen :-( . Ich bin 1,68 klein und Wiege nur noch 48kg. Ich habe diese Beschwerden seit über einen Monat. Es fing an mit hyperventilieren daraufhin ist mein Partner mit mir ins Krankenhaus. Idas hyperventilieren ist so gut wie weg hab es bis jetzt nur noch 1 oder 2 mal gehabt. Meine Probleme habe ich ja schon erwähnt. Ich lebe täglich mit der Angst das ich sterben muss weil ich täglich diese Symptome habe. Ich war wegen meine starke Kopfschmerzen und herzrassen schon bei fast allen Ärzten. Meine Hausärztin hat mich auch ins Krankenhaus eingewiesen aber die schickten mich auch nachhause. Alle sagen das ich seelisch Probleme habe. Ich gebe ehrlich zu das ich sehr große Angst habe vorm sterben Grade wenn ich diese ganz starken Kopfschmerzen habe und herzrassen. Ich muss erwähnen, das letztes Jahr im Sommer jemand verstorben ist an Hirntot verstorben ist. Seit dem denke ich, mir wird das auch passieren weil ich diese starke Kopfschmerzen habe die einfach nicht weggehen. Ich nimm Tabletten aber die helfen einfach nicht. Hoffentlich habt ihr ein Tipp für mich.
    Ich bedanke mich im Vorraus.
    LG

  64. Jasmin schrieb:

    Schade das bis jetzt keine Antwort kam.
    Ich hatte gestern mal ein fast halbwegs guten Tag verbringen können.
    Heute ging es auch bis wir einkaufen gingen. Jetzt liege ich wieder Zuhause und google wieder nach allen Sachen :-( . Mein Kopf der drück unwahrscheinlich stark, mein Nacken und Schultern tun weh und ich habe das Gefühl meine Beine werden gleich taub. Ich mache seit Tagen nix anderes als hier auf der Seite und anderen Seiten die hier angegeben sind nach eine ganz schnelle Lösung für mein Problem zu finden. Ich habe bald keine kraft mehr. Ich kann nicht mal einkaufen fahren mit dem Auto weil da meine Konzentration mich komplett verlässt das ich immer fast einen unfall baue oder während der fahrt zusammenbrechen und nur noch Heim will. Und die Augen und der Kopf wieder anfangen zu schmerzen, mit unwohl wird und schwindelig. Die Schmerzen sind zwar den ganzen Tag da aber nicht so stark nur wenn ich weg gehe. Jetzt geht mir wieder durch den Kopf bin ich vielleicht doch krank nur keiner findet was und ich muss wahrscheinlich bald sterben. Dabei will ich nicht sterben. Ich möchte mein Partner dieses Jahr Heiraten. Ich habe noch nie so oft wie in den letzten Wochen geweint und mein Papa und Partner gesagt wie sehr ich sie liebe und Angst habe zu sterben. Ich Sage mein Partner ungefähr 500 mal am Tag wie sehr ich ihn liebe. Ich sagt alle 3-5min ich liebe dich. Ich will einfach nur ganz ganz schnell gesund werden und mein leben bitte endlich wieder genießen können.
    Ich bin nur noch am Wochenende mit mein Schatz Zuhause dabei war ich voll die Party-maus. Jetzt rauche ich nicht mehr, trinke nicht mehr und gehe nicht mal weg. Außer einkaufen, Hund runter und mein Partner oder auch mal Papa von der Arbeit abholen.
    Bitte bitte gibt mir Tipps.
    Sorry fals Schreibfehler dabei sind bin Grade bissi fertig mit den Nerven.

  65. Bent schrieb:

    Ich hatte vor Jahren meine erste Panikattacke (werde im Juni 27). Die war einmal ganz plötzlich beim Autofahren mit einem Kumpel … musste aus dem Auto und mich hinlegen. Dann kam es nochmal vor nachdem ich Kaffee konsumierte hatte und den Tag zuvor eine Menge Alkohol getrunken hatte, ebenfalls im Auto. Dann tauchten einzelne Bewusstseinstrübungen auf bzw wahrnehmungen. Z.b empfand ich jede Kurve im Auto oder Zug als extrem … so als ob dich etwas wegzieht + gleichzeitige Ohnmachtsgefühle. Das zog sich die letzten Jahre dann immer mal so fort … wieder im Auto, Zug, Bus, Flugzeug. Schließlich erlitt ich die schlimmste Panikattacke zu Hause, an nichts schlimmes gedacht, am PS3 zocken gewesen und aus heiterem Himmel wie ein Schlag vor den Kopf, Schwindel, Todesangst, zittern und Gefühl des Ohnmächtig werdens. Dann hatte ich jetzt vor 2 Wochen extreme Bewusstsseinsstörungen, war 3-4 Tage am Stück total daneben, bzw stand neben mir. Die Bewusstsseinstrübung ist weitgehend verschwunden aber ein dauerhafte Schwindel ist geblieben, so ein dauerhafter Schwindel “im Kopf” – bezeichne es so, weil ich keine Gangunsicherheit habe oder dergleichen.
    Manchmal ist dieser Schwindel aber extremer und ich kann nichts mehr fixieren und habe das Gefühl, dass mein Kopf 30 KG wiegt und mich wegzieht, in diesem Zustand kann ich auch niemanden ins Gesicht sehen also dauerhaft … dann wird der Schwindel noch schlimmer.
    Mittlerweile habe ich auch Angst, dass es eine Krankheit sein kann – ist das typisch für eine Angststörung bzw. Panikstörung?!?!?

    Bitte helft mir, ertrage diesen Schwindel nicht mehr.

  66. wp_admin schrieb:

    Hallo Bent,
    mir kommt deine Beschreibung deiner Symptome ziemlich bekannt vor. Ich bin nur ein Jahr ätern als du und hatte vor ein paar Jahren auch Panikattacken. Im hatte sie auch wie du beim Autofahren aber auch in anderen Momenten, wie
    z.B. beim Einkaufen oder Ubahn fahren. Das mit dem Alkokol finde ich recht interessant. Mir ist damals auch aufgefallen, dass es besonders schlimm war wenn ich am Vorabend ein bisschen zu viel getrunken hatte.
    Generell ist mir keines deiner Symptome völlig unbekannt. Ich hatte damals sogar noch ein paar mehr Symptome.
    Es ist also nicht unlogisch, dass du unter Angszuständen und Panikattacken leidest.
    Hast du dich schon mal in Fachbüchern darüber informiert bzw. schon mal an ein Theapie gedacht?
    Ich habe mit damals beides angeschaut und es hat mir sehr geholfen. VG Stefan

  67. Jasmin schrieb:

    Hallo Bent,
    Mir geht es momentan nicht anders!! Ich denke auch schon oft darüber nach ob ich vielleicht schwer krank bin und das ich sterben muss. Ich bin 22 Jahre Jung. Ich war noch nie so oft beim Arzt wie in den letzten 2 Monaten!! Ich war 4 mal im Krankenhaus weil ich gedacht habe: jetzt sterbe ich. Ich hab das Gefühl ich bekomme keine Luft mehr, mein Kopf tut so sehr weh!! Mir helfen keine Tabletten!! , bei mir werden Hände und Füße taub, Schwindel und hab auch das Gefühl das mich was nach links zieht so wie Gleichgewichtsstörung, und wenn ich liege glaube ich ich würde fallen. Einfach alles doof!!
    Ich muss jetzt noch am 27.3. zum MRT und dann nochmal zum Neurologen dann habe ich fast alle Ärzte durch. Ich hoffe das es Dir und Mir ganz ganz schnell besser geht.

    Gruß Jasmin würde mich freuen wenn du schreibst damit wir uns mal austauschen können.

  68. Ale schrieb:

    Hallo

    Habe seit Anfangs 2012 auch üble Panikattacken…

    Bei meiner 1. musste die Ambulanz kommen.

    Dann weiter immer wieder Ärztewechsel weil sie es nicht nicht verstanden haben.

    Ich wurde von einem zum anderen Arzt (auch Spezialärzte ) gereicht weil niemand wusste was zu machen ist.

    Sie meinten diese Medikamente und dann wieder andere und so weiter..

    Des weiteren war ich Stationär in einer Behandlung diese brachte leider gar nichts wie man da nicht auf meine Panik einging.

    Im September fing ich eine Verhaltenstherapie an und hörte von mir selbst auf die Medikamente zu nehmen weil diese nichts brachten und mich nur noch (Bedrückter, Vernebelter) machten.

    Bei meinem “Glück” brach der Therapeut auch noch die Therapie ab weil es nach ihm keine “grossen” Vorschritte gab….

    Ich sitze also immernoch hier und weiss einfach nicht mehr was ich noch tun soll…
    Ich kann nicht aus dem Haus aufgrund meiner Panik und wenn ich alleine Zuhause bin wird es auch unerträglich ..

    Hat irgendjemand einen guten Tipp für mich?

    Wäre sehr dankbar

    Grüsse Ale

  69. Andrea Schwerdt schrieb:

    ..Hallo!!!Anscheinend ist es doch bei allen so das die Panikatacken erst anfingen,als in ihrem Leben etwas dramatisches passierte,bei vielen ein Todesfall oder eine Krankheit….,bei mir war das auch der tot meiner kleinen Tochter,ab da hatte ich ständig Angst das mir oder meinen anderen Kindern was passiert,…logischerweise unterdrücken wir diese Angst,weil es unangenehm ist und wel Angst ja nicht gerade toll ist.Das heisst immer wenn due Angst hoch kommt oder der Schmerz des Verlustes,dann lenken wir uns ab oder tun so als wär da nichts.Wir kommen nun aber immer in noch mehr Situationen die uns Angst machen,ja wir haben plötzlich vor allem Angst!…aber das ist ganz logisch den diese unterdrückte Angst ist in unserem Körper,wir haben sie in den Körper gedrängt,daher dann auch die ganzen Symtome.Und Emotionen lassen sich nicht verdrängen,nein sie brechen dann irgendwann als Panik aus uns raus und nur wir selber können da etwas dagegen tun,mir konnte auch kein Arzt,Heilpraktiker,oder Psychater helfen.Wir haben diese Angst durch unsere Gedanken und Gefühle erschaffen,also können auch nur wir das wieder ändern.Wir müssen diese Ängste anschauen,wir müssen da rein in dieses Gefühl,wir müssen es fühlen und der Angst sagen o.k ich fühle dich und du darfst da sein,du bist nur da weil ich dich selber erschaffen habe.Wir müssen uns anschauen vor was wir so grosse Angst haben,letztendlich ist es immer die Angst vor dem tot,meistens natürlich wenn man einen krankheits oder todesfall in der Familie oder im nahen Umfeld hatte.Und jedesmak wenn due Angst hoch kommt such hinsetzen und rein gehn.Das hört sich jetzt vielleicht für den einen oder andren blöd an und mancher wird denken wenn ich Panik habe wie soll ich da rein gehn,aber es funktioniert, meine länngste Panikatacke ging über 4 Stunden und ich wäre schier durchgedreht und ab da probierte ich alles aus!Jedesmal wenn ich Angst bekam setzte ich mich him und fing tiwf zu atmen an und sagte o.k da bist du ja wieder,du darfst jetzt da sein,ich fühle dich.Angst ist eine Energieform und sonst nichts, ihr müsst das immer und immer wieder machen,halt immer wenn Angst kommt und schon bei den etsten paar mal werdet ihr merken es verändert sich was…..wen ihr das macht kann sich diese feinstoffliche Energie aus eurem Körpet lösen,da wo ihr sie selbt rein gepackt habt,und ihr werdet sehen irgendwann ist sie weg!!!!und das dauert keine Monate,nein ihr merkt das sofort und es wird bei jedem mal weniger.Dafür braucht ihr nicht mal nen Therapeut höchstens ihr habt zuviel Angst reinnzu gehn,dann lasst euch begleiten,…mit diesen Atacken zu leben ist die absolute Hölle,ich habe 4 Kinder und konnte mich oft tagelang nicht um sie kümmern,einkaufen war für mich wie ein Flug zum Mond,und ich wünsche das echt niemand,aber die Leute die sich hier rein klicken,denke ich mal kennen ras alle!!Deshalb probiert es einfach mal aus,ihr habt nichts zu verlieren,und ausserdem das beste kommt noch….,genau das gleiche funktioniert mit allen anderen negativen Emotionen egal ob Wut,Hass,Ohnmacht,Trauer,Minderwertigkeit uns so weiter genau so!!!!!Ich hoffe ich konnte helfen und ich bin sicher das es bei allen funktioniert!!!Herzliche Grüsse Andrea

  70. Caro schrieb:

    Hallo!

    Ich habe seit Anfang Februar immer wieder Angstattacken/Panikattacken gehabt.
    Meine Eltern haben sich letztes Jahr scheiden lassen und mein Onkel ist zudem letztes Jahr mitten in der Nacht an einer Lungenembolie gestorben.
    Eines Abends Anfang Februar habe ich auf einmal eine Panikattacke bekommen und dachte, jetzt ist es vorbei. Habe auf einmal keine Luft bekommen und totales Herzrasen. War auch im Krankenhaus, aber es wurde natürlich nichts gefunden. Dann bin ich von Arzt zu Arzt gegangen, denn ich hatte ständig das Gefühl nicht richtig durchatmen zu können. So ein ständiger Druck auf der Brust und habe meinen Atem immer genau beobachtet.
    Selbst mit meinem Freund im Urlaub konnte ich mich absolut nicht entspannen und hatte immer wieder diese Angstattacken. Es sind keine richtig starken Panikattacken aber ich spüre dann immer so ein heftiges Angstgefühl aus dem nichts heraus.
    Nun ist es so, dass ich ständig das Gefühl habe, irgendwie “krank” zu sein. Wenn ich nur leichte Beinschmerzen habe denke ich direkt oh gott was ist wenn das eine Thrombose ist… Komme mir selbst schon bescheuert vor, weil ich das Gefühl habe, meine Familie damit zu belasten und vertraue meinem eigenen Körper überhaupt nicht mehr.
    An manchen Tagen geht es mir besser, da ist die Atmung stundenweise “fast” normal aber ich konzentriere mich immernoch 24/7 drauf.
    Leider kommt eine stationäre Therapie für mich nicht in Frage, da ich mein Studium nicht aufgeben/aufschieben möchte. Und auf einen Termin beim Psychologen wartet man ja Monate :( .Fühle mich total hilflos, weil mich das stellenweise ” nicht richtig durchatmen können” total einschränkt.
    Habt ihr Tipps für mich?
    Wie könnte ich mich weniger auf mein Atmen konzentrieren..und vor allem mein Körpergefühl ändern?
    Ich glaube, es hat sehr viel mit dem Tod meines Onkels zu tun. Es war alles so plötzlich und keinerlei Symptome.

    Liebe Grüße & vielen Dank für jede Antwort!!
    Caro

  71. Fabipe schrieb:

    hallo,
    ich bin jetzt grade mal 14 und habe schon panikattacken… Früher waren sie schonmal da doch dann hat mir eine Klassenfahrt in Holland gezeigt dass nichts passiert und mir ging es lange zeit wieder gut. Letztens allerdings begann es von neuem und ich habe keine Ende vor Augen. Ich gehe ohne Probleme mit den Hund draußen spazieren,in die Schule oder in der Nähe einkaufen. Allerdings werden immer einfacherer Situationen,wie die Busfahrt und der Aufenthalt in der Stadt ohne meine Eltern oder Familie zu einem Horrortripp. Ich kriege Panik und Atemprobleme und habe Angst, dass mir etwas passieren könnte und keiner meiner Familie etwas mitkriegt. Ich fühle mich so hilflos… Kann mir jemand einen Ratschlag geben ? Ich wünsche mir nichts sehnlicher als wieder in Ruhe und Gelassenheit leben zu können!

  72. Jasmin schrieb:

    Hallo ich bin Jasmin und 21 Jahre Jung!!
    Mir geht es wirklich genau so wie Caro!
    Bei mir verstarb jemand auch letztes Jahr und dieser Mensch und ich waren uns sehr sehr nah bis uns andere auseinander gebrochen haben. Er starb an plötzlichen Hirntot. Ich könnte es nie richtig begreifen das er nicht mehr da ist. Anfang dieses Jahres, bekam ich plötzlich diese Panikattacke beim Fernsehen mit meinem neuen Partner. Ich habe hyperventiliert, hatte Herzrasen, gezittert und einfach nur gedacht jetzt ist es vorbei. Ich hab das Fenster aufgemacht und gedacht ich brauch einfach mal Luft aber es ging einfach nicht weg darum fuhr ich dann mit mein Partner ins Krankenhaus. Sie gaben mir eine Tablette zum beruhigen und schickten mich Heim. Und das passierte bis jetzt 4 mal schon das ins Krankenhaus musste weil irgendein neues Symptom dazu kam. Z.B. Kopfschmerzen aber richtig richtig schlimme Schmerzen und die gingen dann wochenlang ununterbrochen! Dann kam das ich dachte ich bekomme keine Luft mehr. Mir kam das so vor als würde meine Lunge nicht mehr richtig einatmen und sich aufpusten, Schwindel, Kreislauf, Sehstörungen, Konzentrations Probleme, Schlafstörungen JEDE NACHT seit 3 Monaten. Ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll oder machen kann?!?! Ich hab große große Angst krank zusein und oder sterben zu müssen. Ich war schon bei der Hausärztin, HNO, Neurologe, Orthopäde, bin in Krankengymnastik, Schilddrüsen Arzt, war im MRT wegen Kopfschmerzen, Psychologe. Keiner unternimmt was wirklich. Immer nur blutabnehmen und mich nach Sachen untersuchen die kein Sinn haben. Der eine sagt das sei Allergie, der andere meine Nase und der andere die Psyche usw. Die sind sich nicht einig. Hab jetzt 6-7 Kilo abgenommen in diesen 3 Monaten.
    Ich achte auch sehr oft darauf was mein Körper macht und tut weil ich so große Angst habe. Ich möchte endlich wieder glücklich leben können.

    Ich weiß hier bekomm ich keine Diagnose aber habt ihr eine Idee?
    Ich hin wirklich fix und fertig mit meinen 21 Jahren das ich nicht mal mehr arbeiten kann.

  73. Caro schrieb:

    Hi Jasmin,
    es ist als würdest du eine Fortsetzung von meinem Text schreiben! Ich war ja auch schon bei so vielen Ärzten. Auch wenn sich das schlimm anhört, aber ich war schon fast niedergeschlagen, dass es nichts organisches war, weil ich es mir nicht erklären kann. Habe nächste Woche einen Termin beim Psychologen und hoffe, dass er mir helfen kann. Was hat denn der Psychologe gesagt, bei dem du warst?
    Die Uni hat seit dieser Woche wieder angefangen und es fällt mir sehr schwer, irgendwo zu sitzen wo ich nicht raus könnte, falls irgendwas ist(was ja eigentlich auch schon ein dämlicher Gedanke ist). Ausdauersport hilft bei mir, nur leider auch nur kurzzeitig, nach ca. drei Stunden habe ich wieder diesen “Druck” in der Brust und kann nicht ganz durchatmen, und meine Lunge ist angeblich Kerngesund.
    Caro

  74. Jasmin schrieb:

    Hey Caro.ein Psychologe sagte bis jetzt noch nicht viel. Er sagte nur das es Panikattacken sei. Ich habe Angst krank zusein oder sterben zu müssen. Mein Psychologe hat nur alle 2-3 Wochen 1 mal für mich zeit. Mir hilft es ehrlich gesagt kein Stück weiter! Und ich bin eh nicht so der Mensch der mit solchen Menschen über meine Probleme reden möchte. Wenn ich Probleme habe, rede ich mit mein Partner oder meine Familie. Bei mir sind die Schlafstörungen sehr schlimm ich werde wirklich jede Nacht 1-3 mal wach. Mir fehlt Schlaf! Ich war eine Langschläferin. Ich möchte es mit Sport wieder versuchen aber glaub irgendwie nicht so daran das es mir was hilft. Ich bekomme immer mehr Symptome und schmerzen. Hört das eine auf kommt was neues! Ich sei angeblich auch gesund und es liegt an der Psyche und so.
    Schade das wir uns nicht mal persönlich kennenlernen können. Finde es gut nicht die einzigste zusein. Ich dachte schon langsam ich bilde mir alles nur ein. Was hast du bis jetzt alles schon unternommen und hast du Tipps und Tricks??

  75. Caro schrieb:

    Hi Jasmin,
    dasselbe haben sie mir im KH auch gesagt. Habe auch schon einige Bücher dazu gelesen und versucht meine Ursachen aufzuarbeiten. Alleine ist das aber relativ schwer und auch mit meiner Familie oder Freunde ist halt ab einem gewissen Punkt einfach Schluss, weil mir keiner mehr so richtig helfen kann, das ist echt frustrierend.
    Ich denke oft daran, wie ich noch vor ein paar Monaten war und würde gerne wieder zurück, denn irgendwie ist jetzt alles anders.
    Das einzig positive ist, dass ich dadurch aufgehört habe zu rauchen. Aber auch nur, weil ich immer danach das Gefühl hatte nicht richtig Luft zu bekommen.
    Wir können ja auch mailen? weiß nur nicht ganz wie das funktioniert, da ich nicht unbedingt meine E-Mail Adresse hier öffentlich ins Internet stellen möchte.
    Zu den Tipps kann ich leider sehr wenig sagen.
    Lese sehr viel im Internet und lebe eigentlich jeden Tag wie er kommt, habe immer mal wieder bessere und schlechte Tage. Manchmal fühle ich mich auch super schlecht und habe überall Schmerzen+diesen Druck in der Brust, und denke oh je gleich isses soweit. Aber dann wirds irgendwann wieder besser, und ich merke dass es wieder “Einbildung bzw Überreaktion” war und so doof wie es klingt, das beruhigt mich manchmal. Nur verschwinden tut es davon natürlich auch nicht. Hast du es auch tagsüber oder “nur” Nachts? Was machst du in solchen Situationen?

  76. Sanja schrieb:

    Hallo ich bin die Sanja. Ich hab seit drei Jahren Angstzustände, und bin gerade wieder am verzweifeln! Ich habe noch nie darüber so offen geschrieben oder überhaupt im Internet in einem Forum. Aber der Block ist schön gestaltet und die Geschichte erinnert auch an mich selber. Angefangen hat es bei mir durch Stress in der Arbeit, dann folgte eine Kündigung. Ca. Ein halbes Jahr bin ich gar nicht mehr aus dem Haus gegangen, bis meine Familie mich zum Arzt regelrecht getragen hat. Dann habe ich mit Therapien angefangen, es geht immer mal wieder bergauf dann wieder bergab! letztes Jahr kam noch die Trennung von meinem Freund dazu! Im Moment ist es auch zu Hause sehr stressig, es wird viel gestritten und ich komm hier nicht raus gerade aus dem Teufelskreis! Seit einem Monat war ich wieder nicht bei der Therapie, weil meine Angst wieder stark da ist, durch den Stress zu Hause bin ich total am Boden und nicht stark und motiviert wieder zu kämpfen. Ich wenig raus und nur in die Nähe der Wohnung! ich habe das Gefühl, dass der Zustand gerade nie wieder besser wird! Ich weiß nicht wie ich des in den Griff bekommen soll! Ich würde mich freuen eine Antwort zu bekommen!

  77. Jasmin schrieb:

    Hey Caro. Wäre toll wenn der man dem diese tolle Seite einen von uns privat per e-Mail Anschreiben würde dann könnte er dir meinen e-mail Adresse geben und er mir deine!!
    Ich hab das auch tagsüber!! Manchmal ganz ganz schlimm und wenn ih abgelenkt bin geht es manchmal. Nachts Schlaf ich eigentlich gut ein außer an manchen Nächten. Das einzige Problem ist das ich jede Nacht Schlafstörungen habe!! Das heißt: ich werde 1-3 mal nachts wach. Heute hatte ich mal eine angenehme Nacht da ich zum erstmal nur 1 mal nachts wach wurde und schnell wieder einschlief.
    Mir geht es wie dir mal gibt es gute Tage und dann wieder ganz ganz schlechte Tage. Ich freu mich endlich wenn das Wetter schöner wird dann zwinge ich mich wieder Sport zumachen und schwimmen um viel viel Bewegung und an der frischen Luft.
    Ich nehme momentan immer Baldrian und trinke Abend 2 Tassen Melissentee für abends. Das beruhigt und das gute ist, es ist pflanzlich versucht es mal aus. Es dauert zwar bissi bis es wirkt aber bei mir half es schnell.
    Morgen mach ich wieder was schönes ich geh mit meine Mutter ins Freizeitbad.
    Gruß :-)

  78. Jasmin schrieb:

    @ Caro noch da??
    Ich schreib dir hier später eine e-Mail Adresse die ich neu mache und lösche den Account dann wieder wenn du mich angeschrieben hast schicke ihr dir über nen kurz neu Account meine richtige e-Mail Adresse ok??

    Sanja du kannst mich auch gerne anschrieben ich warte auf eure Mail bei dem
    Neuen kurz e-Mail Account und dann schreib ich euch dort drüber meine private Mail Adresse um danach lösche ich wie schon gesagt diesen kurz Account wieder :-) .

    Gute Idee oder?? Hihihi

  79. Caro schrieb:

    Hi Jasmin
    Ja mach das :) hört sich gut an!
    Sorry war den ganzen Tag nicht im Internet.

    Ich gucke dann morgen früh rein:)!

    Liebe Grüße

  80. Jasmin schrieb:

    Guten morgen Caro Stefan hat dir per E-Mail meine Adresse geschickt :-) .
    Schreib mich einfach mal an!!

  81. Marie schrieb:

    Hej also ich leide seit c.a 2 Jahren an Panik Attacken im Zug! Ich kann keine Züge sehn und hören ohne ein unwohles Gefühl im Magen zu haben :( ! Ich fahre seit dem kein Zug mehr und ich traue mich auch nicht den Schritt zu Wagen es wieder zu versuchen ! Wenn ich daran denke das ich in den Zug steigen müsste wird mir übel und ich muss weinen..! Das schlimme is wir fahren demnächst auf Klassenfahrt und ich muss Zug fahren! Deshalb habe ich schon Selbstmordgedanken ! Ich versuche mir Pläne zu machen wie ich nicht mit auf die Klassenfahrt muss !

  82. wp_admin schrieb:

    Hallo Marie,
    ich hatte ähnliche Probleme mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Ich wusste schon bevor ich eine Ubahn betreten werde, dass jetzt wieder sämtliche körperlichen Symptome aufteten würden und dass ich wahrscheinlich eine Panikattacke
    bekommen werde. Ich habe dann auch versucht diese Situationen zu meiden. Das war für mich aber kein Zustand den ich auf Dauer so ertagen wollte, also habe ich mir proffesionelle Hilfe gesucht und habe an einer Verhaltenstherapie teilgenommen.
    Bei mir hat diese Therapie echt super geholfen. Ich hatte aber auch das Glück, dass ich eine tolle Therapeutin hatte. Hast du schon mal an so eine Therapie gedacht bzw, wie hat du bisher versucht deine Probleme zu lösen?

  83. Andrea schrieb:

    Hallo! Ich hatte schon immer mit Depressionen und Angstzuständen zu tun..aber immer in einem erträglichen Rahmen mit langen Pausen. Nach einem Burnout und einem längeren Aufenthalt in einer Tagesklinik 2008 kamen dann im Zuge des Rentenantrages 2009 und des damit verbundenen Stresses ( wird s anerkannt, was wenn nicht usw) zu einer Panikattacke aus heiterem Himmel und dann zu einer mehrmonatigen extrem schlimmen Phase mit Dauerangst und massiven Zwangsvorstellungen. Ich wurde dann auf Cipralex eingestellt, die Rente kam durch und ich war danach fast 2 Jahre symptomfrei. Auch stressigere Phasen habe ich gut gemeistert. Jetzt kamen die Zustände wieder. Nicht so stark aber schlimm genug. Der Grund dafür war ein Mann den ich kennengelernt habe und der selbst viele Probleme hat. Ich neige dazu mich in fremde Probleme reinzusteigern. Schweren Herzens habe ich den Kontakt mit diesem Mann abgebrochen. Im ersten Moment war ich wütend auf die Ängste , weil ich das Gefühl hatte sie versauen mir mein Leben..eine eventuelle Beziehung. Ich wollte dagegen kämpfen..das machte es jedoch immer schlimmer! Allerdings habe ich jetzt einen etwas klareren Kopf und festgestellt, dass dieser Mann überhaupt nicht zu mir gepasst hätte..viele Dinge die ich total ausgeblendet hatte und die jetzt klar sind. Ich habe mich jetzt dazu durchgerungen die Ängste als Freund bzw Warnsystem zu sehen.Sie kommen immer dann wenn ich in psychischen Stress bin und zwingen mich halt zu sagen und die aktuelle Situation zu überdenken. Dennoch finde ich es extrem störend und nervig.Ich merke dass es mir insgesamt besser geht, aber schaffe es nicht meine Gedanken mal auf was anderes zu lenken.Ich bin in einer Therapie und der Punkt Partnerschaft ist sicherlich ein Punkt den ich nochmal angehen muss. Ich frage mich manchmal einfach nur…geht das überhaupt mal ganz weg oder muss ich mich jetzt damit abfinden? Ich habe bemerkt, dass Sport mir sehr gut tut weil dadurch der Stress abgebaut wird.Ich versuche mehr auf mich zu achten auch mal nein zu sagen und ich höre mich immer öfter im Stillen zu mir sagen “Das ist nicht dein Problem! Denk an dich!” Mein Therapeut sagt ich bin auf einem guten weg. Hat vielleicht noch jemand nen Tipp…?

  84. Armida schrieb:

    Ich habe gelernt mich meiner Panik zu stellen auch wenn ich manchmal doch noch Rückfälle habe. Angefangen hat es bei mir mit der Diagnose Borderline und nach einiger Zeit sind nur noch die Panikattacken als “Überbleibsel” geblieben. Ich versuche so gut es geht mein Leben in geregelten Bahnen und mit diversen Tätigkeiten wie fotografieren, schreiben, basteln usw. in normal Bahnen zu bringen.
    Ich habe auch einen Blog
    Du kannst ja mal vorbeischauen

    http://armidadarja.blogspot.com

  85. sabine schrieb:

    hallo an alle…ich finde diese seite super…ich möchte euch gerne in kurzfassung meine geschichte mit der panik erzählen…ich bin jetzt 40 jahre alt…alles fing mit 24 jahren an..nach einer schlimmen trennung von meinem damaligen freund hatte ich die erste panikattacke..wie bei vielen bin ich dann von arzt zu arzt..leider wurde erst nach ein paar monaten panikattacken festgestellt, zu diesem zeitpunkt verliess ich schon fast das haus nicht mehr vor lauter angst vor einer neuen attacke…ich habe dann eine therapie gemacht und auch erfahren was panikattacken sind und wie sie entstehen, da ich immer alles selber wissen will habe ich mir sehr viele bücher über dieses thema besorgt und die panik tatsächlich in griff gekriegt.ich muss dazu sagen dass es monate gedauert hat, meine freunde haben mir sehr viel geholfen, schritt für schritt wieder aus dem haus zu gehen und mich den ängsten zu stellen.so jahrelang ging es mir gut, keine panikattacke mehr geblieben sind nur kein aufzug fahren, probleme in menschenmassen und tunnel, aber damit konnte ich gut leben, ich hätte auch nie gdacht dass ich jemals wieder eine panikattacke spüren werde. dann musste ich vor 5 monaten meinen geliebten hund einschläfern lassen, sie war die liebe meines lebens, mein bester freund mein ein und alles…es war die hölle sie gehen zu lassen und auch der kampf davor…ich fühlte mich ohnmächtig hatte null kontrolle über ihr leid…und dann bekam ich eines tages an einer roten ampel wieder eine panikattacke die so hertig war dass ich seitdem nicht mehr alleine auto fahre.sicher kennen das viele von euch.die angst weitet sich immer mehr aus, genau wie damals und ich fühle mich wider hilflos ausgeliefert, wie ein kleines kind, und ich bin sauer deswegen, hab teilweise sogar wut auf mich, weil ich mich nicht so hilflos fühlen will.ich übe wie damals mit freunden azuto fahren usw, aber momentan hab ich eher das gefühl es wird immer schlimmer…und ich frage mich warum?debenher versuch ich noch mit der trauer um meinen hund klar zu kommen…ich würde mich freuen wenn ich hier gleichgesinnte kennenlernen würde, am liebsten aus dem raum stuttgart…vielen dank fürs lesen und allen viel viel mut und kraft..liebe grüsse sabine

  86. sabine schrieb:

    sorry für diverse schreibfehler…ich habe sehr schnell geschrieben da es mir schwer fällt über meinen hund zu schreiben…

  87. redbubble coupon schrieb:

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  88. jessi schrieb:

    Hi leute ich weis langsam nicht mehr weiter ich leide jetzt seid 2 jahren an panikattacken und leider hat mir bis jetzt noch nix richtig geholfen ich hab medikamente genommen geh zur Therapie aba es wird einfach nicht besser ich hab auch echt kein Spaß mehr am leben :( ( vorallem es schlimmste finde ich das ich mich so eklig fühle so als wäre alles nicht mehr real und ich bin nicht richtig anwesend mich maxht das so kaputt ….lg jessi

  89. René B. schrieb:

    Hallo ihr Lieben!

    Ich möchte Euch an dieser Stelle von meinen Problemen erzählen. Ich habe meine Panikattacken seit etwa einem Jahr (ich bin 16), ich kann weder die Schule besuchen, noch arbeiten gehen. Mein Leben ist total eingeschränkt.
    Ich lese viel in Internetforen, hole mir Tipps zum Durchstehen der Panikattacken. Während einer Panikattacke habe ich das Gefühl, total neben mir zu stehen und nichts wirklich zu realisieren.
    Die Angst, gleich ohnmächtig zu werden und die Kontrolle zu verlieren, steigt ins Unermässliche.
    Momentan geht es ein wenig besser, wirklich!
    Ich habe nämlich die Methode gefunden, die mir hilft:
    Konfrontation.
    Ich gehe einfach raus, ich überwinde mich selber.
    Es gab Zeiten, an denen ich nicht einmal mein Zimmer verlassen habe. Mittlerweile gehe ich zu Freunden und übernachte sogar mal am Wochenende da.
    Während einer Panikattacke rede ich mir immer wieder ins Gedächtnis, dass das alles nur Gedanken sind und es mir gut geht. Ich konzentriere mich darauf, dass das schlechte Gefühl nachlässt und genieße es in vollen Zügen, wenn es aufhört. Danach fühle ich mich wie befreit und bin wieder bereit für den Alltag.
    Was mir auch hilft ist Weinen.
    Ich höre abends traurige Lieder, denke an Verstorbene etc. und schon weine ich.
    Nach etwa 10 Minuten hört alles Schlechte in mir drinnen auf und es fängt an gut zu tun.

    Ich höre immer, dass man viel schlafen soll.
    Bei mir ist es meist umgekehrt – Je weniger ich schlafe, umso müder bin ich für Panikattacken. :P
    Schlafe in der Regel von 4 Uhr morgens bis 11 Uhr.
    Beim Aufstehen ist alles gut, je später der Abend wird, desto anfälliger werde ich für Panikattacken.
    Hatte sie in einer schlimmen Zeit etwa 4-5x am Tag, mittlerweile habe ich etwa eine kurze am Tag.

    Es hilft wirklich, wenn man sich damit konfrontiert.
    Lest Erfahrungsberichte im Internet und von Leuten,
    die Panikattacken besiegen konnten. Es beflügelt einen!

    Viel Glück euch Mitleidenden!

    Liebe Grüße, René.

  90. sandy schrieb:

    hallo liebe leidensgenossen!
    ich bin 36 und leide seit 2008 an panik- und angstattacken…mal mehr mal weniger…1jahr hatte ich auch mal komplett ruhe…jetzt im juni ging es wider los..richtig heftig…kenne das so garnicht…bin nun schon sechs wochen zu hause…und komme nicht mehr so richtig in gange…mache jetzt eine therapie und wurde mit tabletten eingestellt…meine herzphobie is erstmal weg und ich bin innerlich ruhiger geworden…aber trotzdem habe ich einen ärztemarathon hinter mir…mein ganzer körper streikt, tut weh und is schlapp…egal bei welchen doc ich war alles ohne befund…zum neurologen muss ich noch, termin erst in drei wochen…hab nämlich kopfweh und taubheitsgefühle am ohr,ums auge zieht bis zum mund…kennt das zufällig auch jemand?könnte es sein das es auch mit der psyche zu tun hat?war beim hausarzt, der überwies mich zum neurologen…muss nu halt noch warten…lg an euch alle

  91. sonny Stern schrieb:

    Hallo,ich bin so froh diese Seite gefunden zu haben!!h bin 42 u leide unter den unmöglichsten Symptomen,seit 8 Jahren.angefangen hat alles mit Schwindel,Angst,unwirklichkeitsGefühlen,Panik usw……ich konnte das Haus 1 Jahr lang nicht verlassen!!!!!! Jeden Tag TodesAngst! Nun ist es so das der Schwindel abgeklungen ist….gekommen ist dafür ein staub trockener hals,schleim ohne Ende,das Gefühl beim reden jeden Moment zu ersticken,Mund u zungenbrennen……..es ist die Hölle!!!!!! Die geringste Bewegung ,stehen,gehen ect macht mich fertig…..meine gedanken kreisen nur ums ersticken…..ich werde irre…….dabei bin ich bzw war ich ,immer der Clown…….u nun?????? Alles sinnlos…….LG sonny

  92. sonny Stern schrieb:

    Ich würde mich irre freuen wenn es jemanden gib dem es ähnlich geht wie mir!!!!! Vielleicht finden wir Ja gemeinsam ne Lösung unser Leben in den Griff zu bekommen u auch mal wieder nen Sinn zu sehen u lachen zu können!!!!!!!!!sonny

  93. sonny Stern schrieb:

    Hallo,da bin ich wieder…..Panik ohne Ende….staub trockne Zunge,komisches Gefühl im hals……Angst…..Angst von der Couch ins Bad zu gehen….Panik…..verschleimt (. Bronchialspastik?????) oh man ich werd irre……habe jetzt nen lieben Verhaltens Therapeuten….am Tel, kann Ja nicht raus,bilde mir ein das ich bei Bewegung noch weniger Luft bekomme u schwindelig is mir eh( defuser Schwindel) früher bin ich extrem dirt bike gefahren,downhill…..heute sehe ich meine bikes u muss weinen…..was bleiben sind DVDs…..was ist das für ein Leben?????? Ich stehe kurz vor ner Depression,wenn ich sie nicht schon habe…..nix macht mehr Sinn……Warum auch…..das Leben lebt sich jeden Tag u ich schaue zu…….jeden Tag das selbe….aufstehen,Kaffee,mit Freunden Tel.hals geht zu,Mund wird trocken,Schwindel,Panik……..hab mir jetzt Stefan Buch bestellt….ich hoffe sooooooooooooooooooooooooooooo sehr es kann mir etwas helfen……LG an Alle sonny

  94. sonny Stern schrieb:

    Ach Ja,was mir aufgefallen ist…..ihr redet alle von….anfallsartiger…..panik…….ich habe diese Symptome dauerhaft……..std lang., mal das eine ,mal das andere …..es ist nie weg…..Schwindel beim stehen u seit Wochen die Sache mit meinem hals…..es ist dauerhaft da……außer beim schlafen………lg

  95. martin schrieb:

    hallo leute … ich habe seit 4 wochen probleme mich in ein öffentliches verkehrsmittel zu setzen,wir wird irgendwie gleich schlecht ,obwohl ich mich frage wieso ( kein alk / drogen sonstiges ) bzw auch normal gegessen wie sonst auch …nur ich denke schon immer vorher dran bevor ich auf den weg bin zur ubhan zb und schaffe dann nur eine station und muss wieder raus …oben wieder angekommen ist es fast so als wäre nichts gewesen nur schaffe ich dann nicht wieder den gang nach unten um es noch einma zu versuchen …ich weiss nicht was ich dagegen tun soll…bin verzweiefelt und will am liebsten die öffis meiden ,nur ohne auto in der großstadt ist das ziemlich bescheiden …hat jemand ähnliche probleme wie ich und kann mir helfen ? wäre dankbar für erste schritte ,da ich gewillt bin dass problem in den griff zu bekommen …lg und danke im vorraus

  96. sonny Stern schrieb:

    Hallo,ich nochmal….also…ich hab die Sache genau beobachtet,dieses Gefühl im hals tritt immer morgens auf und verfolgt mich den ganzen Tag. Schleim, trockener Mund,hals…ich denke das mir beim reden die Luft wegbleibt…..dann kommt die Angst! Egal.mit was ich mich versuche abzulenken,das Gefühl ist dauerhaft da. Reden fällt mir schwer! Es ist schier die Hölle! Sonny

  97. sonny Stern schrieb:

    Stefan,kannst du mir einen Tipp geben bitte???!!!! Wie bekomme ich das elend in den Griff!!!!!???????? Ich verzweifel……

  98. sonny Stern schrieb:

    Hallo Maike,hab deinen Bericht gelesen!!!! Dürfte ich dir mal privat schreiben???? LG sonny

  99. wp_admin schrieb:

    Hi Sonny,
    sorry dass ich erst jetzt zurück schreibe. Ich war im Sommerurlaub.
    Ich kann dir gerne ein paar Tipps geben. Darf ich dir direkt an deine Emailadresse schreiben?

    VG
    Stefan

  100. sonny Stern schrieb:

    Ja sehr sehr gerne!!!!!!! Ich hoffe du hättest einen schönen u erholsamen Urlaub!!!!!! Kenn mich nicht aus,erscheint die adresse bei dir oder muss ich sie hier schreiben????? 10000000 dank …….u LG sonny5

  101. Eva schrieb:

    Hallo Leidensgenossen.
    Kann es sehr gut nachfühlen. Ich bekam meine erste Panikattacke nah einem Zahnarztbesuh,als ich völlig fertig nach einer Zahnentfernung (mit viel Blutverlust) auf der Couch lag. Im dämmerzustand rebellierte dann plötzlich mein ganzer Körper und ich war der festen Meinung,dass ich jetzt sterben müsse. Und Fluchtgedanken waren ganz stark ausgeprägt, war schon sehr erschreckend,mein Körper wollte nur noch raus aus der Wohnung und Hilfe holen. Est nach einer gedanklichen Ohrfeige beruhigte ich mich wieder und schlief sofort völlig ershöpft ein. Dann hatte ich erstmal ein paar Monate Ruhe,aber was sich immer mehr eingestellt hat,ist die Angst vor schweren Krankheiten. Enes Tages kam der Schwindel und noch einige ande Symptome,von denen ihr hier auch erzählt. In unserer Familie gab es viele schwere Krankheiten (Gehirmtumor,Krebs,MS…..) die ich im nahen Umfeld mitbekommen habe und so natürlich auch meine Angst immer mehr geschührt wurde. Es wurde dann so schlimm,dass ich jeden Tag eine andere Krankheit hatte und jedes noch so kleine Zwicken mih aufhorchen liess. Komisch war dann,wenn ich gut drauf war,mich über irgendwas sehr gefreut habe oder abgelenkt war,waren die Symptome so gut wie weg. Da merkt man mal,wie wichtig es ist,eine sehr positive Lebenseinstellung und Freude am Leben zu haben.
    Nach meiner eigenen Brustkrebserkrankung (die früh erkannt und sehr gut behandelt werden konnte) wurde ich noch sensibler gegenüber Krankheiten. Dann kam der 4.9.2012 an dem morgens um 6 unser Telefon klingelte und mein Schwiegervater nur ein unverständliches Hilfe ins Telefon stammelte. Verdacht auf Schlaganfall,Notarzt…..nun begann eine 4Monatige Tour durch viele Krankenhäuser und Rehacentren,immer mit einer körperlich und seelischen Stärke ihm beistehend und ausserhalb des Krankenzimmers weinend zusammenbrechend und nervlich am Limit,so war die Zeit für mich. Und ich merkte,wie ich immer mehr auf eigene Symptome achtete. Plötzlich bekam ich auch Sprachstörungen. Neurologe und MRT war natürlich ohne Befund. Seit Januar bis heute hatten wir 5 Todesfälle im Freundes-und Bekanntenkreis und jedesmal wird es schlimmer mit meiner Angst. Mein Neurologe sagte,ich hätte viele Dinge aus meinem Leben nicht verarbeitet und würde immer am Limit leben mit meiner Kraft. Eine Therapie wäre für mih das richtige. Das war vor einem Jahr,seitdem suche ich einen Therapieplatz und hatte noh kein Glück. So langsam schleicht sich auch eine Depression ein,die mich echt fertig macht. In solchen Momenten helfen mir solche Foren wie diese hier,denn allein der Gedanke,dass man nicht allein ist,hilft schon etwas.
    Vielen Dank dafür.
    LG Eva

  102. sonny Stern schrieb:

    Hallo Eva,hab Grad deine Geschichte gelesen,schlimm,es tut mir sehr leid!!!!! Ja du,da kann Mann sehen was die Psyche mit einem macht!!! Hast du auch schluckstorungen,trockenen hals,schwindel………..versuche doch mal eine prana Therapie….hab ich viel gutes von gehört u gehe ich in den nächsten Tagen auch selber hin!!! Ganz viel Kraft dir,u besorge dir einfach mal steffans Buch….es ist sehr unterstützend…..LG sonny

  103. sonny Stern schrieb:

    Sorry die fehler,schreibe vom Handy aus…..ohne Brille

  104. sonny Stern schrieb:

    Hallo stefan,vielen lieben dank für deine Antwort…..ich hatte mir dein Buch bereits gekauft.es ist sehr unterstütZend u macht einem vieles klarer. Nur Kämpfe ich Ja massiv 24 std mit meinem hals…….mein gesammelter Fokus liegt darauf…..es ist grausam…inzwischen wird Essen u trinken schon zur Belastung,von Reden ganz zu schweigen. Kann soetwas wirklich psychisch sein….1? LG sonny

  105. wp_admin schrieb:

    Hi Sonny,

    ich hatte meine Symptome nicht so lange wie du aber dafür für einen kürzeren Zeitraum auch sehr extrem. Ich erinnere mich an einen Tag, an dem ich einen Cheeseburger bei Burger King bestellt hatte und ich dachte
    ich ersticke an diesem blöden Burger. Ich hatte das Gefühl dass meine Speiseröhre zumacht. Ich habe ein starkes Brennen überall gesprürt. In der Speiseröhre, überall um den Hals herum. Ich wusste damals schon, dass
    es sich um körperliche Symptome wegen meiner Angststörung handelt. Aber trotzdem hatte ich diese Symptome. Ich hatte so viele verschiedene Symptome, dass ich sie gar nicht mehr aufzählen kann.
    Bei mir war es so, dass sie in speziellen Situationen da waren und in anderen nicht. Es war einfach so komisch und irgendwie unlogisch. Ich habe mich aber gezwungen in diese Situatione zu kommen, anders hätte ich das glaube ich
    nicht geschafft.
    Ich denke also, dass so etwas auf jeden Fall psychisch sein kann. Ich habe es bei mir selbst erlebt. Es ist verdammt schwer das einzusehen, aber es führt glaube ich kein anderer Weg daran vorbei. Was denkt du dazu?
    VG Stefan

  106. sonny Stern schrieb:

    Hallo Stefan,Danke für deine Antwort….es ist oft so schwer zu glauben,Hey das kommt alles von der Psyche,grade in dem Moment wo man denkt,ok das war es jetzt!!!! Meine Symptome sind eigentlich dauerhaft da,sie begleiten mich von morgens bis abends! Ich bin echt oft zu nix mehr in der Lage,selbst das kleinste ist für mich unmöglich.ich hatte einen tollen Therapeuten…als ich ihm meine Symptome schildern wollte,sagte er mir, ich möchte das gar nicht hören! Leben sie bewusster,genießen sie Dinge u machen sie einfach!!!!! Dann erzählte er 1 std über sich u gab mir am Ende ,ungelogen,noch den Tip es doch mal mit Alkohol zu probieren!!!!!!! Ganz ganz toll!!!!! Ich möchte so gerne wieder leben Stefan,Aber ich habe das Leben verlernt! Danke für deine Hilfe…..herzliche grüsse aus Düsseldorf,sonny

  107. sonny Stern schrieb:

    Hallo Stefan,Danke für deine Antwort….es ist oft so schwer zu glauben,Hey das kommt alles von der Psyche,grade in dem Moment wo man denkt,ok das war es jetzt!!!! Meine Symptome sind eigentlich dauerhaft da,sie begleiten mich von morgens bis abends! Ich bin echt oft zu nix mehr in der Lage,selbst das kleinste ist für mich unmöglich.ich hatte einen tollen Therapeuten…als ich ihm meine Symptome schildern wollte,sagte er mir, ich möchte das gar nicht hören! Leben sie bewusster,genießen sie Dinge u machen sie einfach!!!!! Dann erzählte er 1 std über sich u gab mir am Ende lll,ungelogen,noch den Tip es doch mal mit Alkohol zu probieren!!!!!!! Ganz ganz toll!!!!! Ich möchte so gerne wieder leben Stefan,Aber ich habe das Leben verlernt! Danke für deine Hilfe…..herzliche grüsse aus Düsseldorf,sonny

  108. sonny Stern schrieb:

    Hallo, ich bin es nochmal, es ist kurios u hört sich bestimmt irre an Aber mein hund leidet seit Ca 2 Monaten an einer luftrohren Verengung,d.h. Es wurde vor 2 Monaten ung diagnostiziert! Atem Probleme u Angst zu ersticken hatte ich schon immer Aber ich denke, Seit diesen 2 Monaten liegt mein ganzer Fokus darauf das mir gleich der hals zugeht. Meinst du,ich weiss es ist irre,das da Eventl ein Zusammenhang bestehen könnte. Danke….lg7

  109. Eva schrieb:

    Hey Sonny. Ich deute das jetzt einfach mal so,dass bei dir eine so grosse Angst besteht zu ersticken,dass du gedanklich eigentlich ständig drauf wartest,dass es losgeht. Und dann reagiert dein Körper auch mit Atemnot. Ich habe mal folgendes gelernt: Wenn man die Augen schliesst und ganz fest an eine Zitrone denkt. Wie sie aussieht,wie sie sich anfühlt,wie sie riecht. Und dann nimm dir ein Messer schneide sie auf und rieche dran. Schlussendlich stell dir vor,wie du dir einige attopfen dieser Zitrone in den Mund laufen lässt…….Probier das mal aus,su wirst merken,dass du den Geruch der Zitrone wirklich wahrnnimmst. Vielleicht verziehst du auch den Mund oder dein Speichelfluss erhöht sich,weil du du sogar auf den sauren Geschmack reagierst. Das macht einem deutlich,wie sehr unsere Gedanken erst unser Gehirn und somit auch unseren Körper steuern.
    Als mein Schwiegervater plözlich diesen Anfall hatte und nichtmehr sprechen konnte,war das für mein Gehirn auch Anlass,ab dann immer mal wieder mir vorgaukeln zu müssen,dass ich auch nichtmehr richtig sprechen kann. Mein MRT war natürlich ohne Befund. Am ende war es einfach zu wenig schlaf (schöpfung) und ein bisschen zu wenig gegessen. Vielleicht noch Wetterumschwung. Also alles gamz harmlos,aber der Kopf macht halt erstmal Panik.
    Sag mal nimmst du irgendwelche Medikamente? Zum Beispiel Blutdrucksenker haben als mögliche Nebenwirkung einen trockenen Hals. Da gibt es ganz viele Medis,die diese Symptome als Nebenwirkung haben. Ich kenne dieses Gefühl auch. Bei mir war es mal ganz schlimm wärend der Arbeit. Ich bin dann als Notfall zum HNO gefahren weil ich dachte,ich ersticke gleich und als ich dann vor seiner Praxis stand,war es plötzlich weg. Und beim Autofahren hab ich es auch oft (wobei da einfach das Gefühl auch vom falschen Sitzen kommen kann). Früher bin ich total gerne nachts allein weite Strecken gefahren. Musik an,Welt aus und den Kopf frei kriegen…..naja und heute bin ich froh,wenn ich einen Beifahrer habe,der im Ernstfall erste Hilfe leisten kann,falls was passiert. (Is ja echt komisch,wenn man das selbst so schreibt,liest es sich total bescheuert,aber in dem moment wenn man diese Angst bekommt,ist es nichtmehr wirklich witzig) Ich denke,man muss sich zwingen,sein Leben und seine Aktivitäten so weiter. Führen oder zundest nicht zu sehr vernachlässigen,denn wenn man damit mal anfängt,ist es wie ein Teufelskreis. Also immer raus in die Welt und die Zeit geniessen,die man geniessen kann :-)

  110. Eva schrieb:

    Ich sehe hier auch grade,dass sich da oft der Fehlerteufel eingeschlichen hat. Ich schreibe vom I Pad und bin warscheinlich zu schnell für diese Tastatur :-D

  111. sonny Stern schrieb:

    Hallo liebe Eva,Danke für deine lieben Zeilen..hat mir sehr gut getan das zu lesen. Den Tipp mit der Zitrone werde ich beherzigen!!!!Danke! Ne,Medikamente nehme ich nicht ( Nebenwirkungen……lach) ich tippe bei mir stark auf die hws…habe morgen Abend einen Termin beim osteopath,mal schauen! Habe echt ne kuriose Haltung,Jahre lang hing mein Kopf fast auf den knien ,zur Zeit neige ich jedoch dazu ihn nach hinten zu uberstrecken.das mit der Autofahrt u der Musik kenne ich….oh jaaaaaaaaaaaaaaa…heute gleicht eine fahrt mit dem Auto eher einem krankentransport….ha ha ha!!!!! Wie geht es dir denn heute Eva….könntest du sie Sache mit deinem Schwiegervater verarbeiten,halbwegs????? Danke u LG sonny

  112. Eva schrieb:

    Guten morgen Sonny.
    Ich komme grade von meinem Orthopäden (war da wegen meines Schwindels). Er hat mich kräftig eingerenkt und verspannungen in der Hws gelockert und beseitigt. Er bestätigte mir noch einmal,dass Schwindel und viele Schmerzen und Probleme die Im und Am Kopfbereich vorkommen von der Hws und vom Rücken kommen. Auch meine manchmal auftretenden Atembeschwerden scheinen von ausgerenkten Wirbeln im Brustkorbbereich zu kommen. Wahnsinn,was das ausmacht. Naja mal sehen,es hat kräftig gekracht bei der Behandlung und jetzt fühl ich mich echt schon viel besser.
    Ich habe sie sache mit meinem Schwi-Va noch nicht wirklich verarbeitet. Allerdings hatte ich bis jetzt auch immer eine Hausärztin,die wirklich alles bei mir auf Stress geschoben hat und immer gesagt hat “machen sie sich nicht immer solche Sorgen”. Sie weis auch von meinen Angstzuständen und ich bekam desshalb nur ein müdes Lächeln von ihr. Die Überweisung zum Neurologen musste ich mir von ihr auch erkämpfen. So werde ich jetzt mal die Ärztin wechseln und dann nochmal das Thema Therapie in Angriff nehmen. Suche ja schon seit über einem Jahr einen Psychologen,aber hier in der Region sind die alle voll und nehmen keine Patienten mehr auf.
    Wie is das denn bei dir,also welches “Stadium” der Ängste hast du bereits erreicht? Hab gelesen,dass du das Haus kaum noch verlässt und eigentlich keine persönlichen sozialen Kontakte mehr hast.

  113. sonny Stern schrieb:

    Hey Eva, das ist Ja unfassbar,also doch hws…..ich wünsche dir das es dir nun etwas besser geht.ich werde Ja morgen auch mein Glück versuchen…..18 h geht es los….Ja Wie intensiv Sind meine Ängste……? Sie sind 24 std da,erst Symptome dann die Panik! Ich kann zb nicht mehr einkaufen gehen,ich habe dann sofort Todesangst….ich kann inzwischen nicht mehr wirklich machen!!!! Noch nicht mal.mehr in Ruhe auf der Couch liegen…..weil….dann kommt Ja der trockene hals….Angst….Teufelskreis!!! Zum Glück bin ich in der Altenpflege selbständig u habe das Glück das meine Mitarbeiterein meine 4 Patienten übernimmt.ich habe mir jetzt auch ein kl Motorrad gekauft,ich bin gefahren,es ging……Aber danach…..oh weh…trockener hals,schluckstorungen,Schwindel……das ganze Programm! Ich verfalle auch oft u gerne in Depressionen…..dann denke ich, wofür? Wofür das alles? Was macht das Leben für einen Sinn? Ich habe mein Leben verlernt Eva,ich habe verlernt mich zu freuen,zu leben…..für mich ist selbst der Gang zur dusche zur Belastung geworden.Wie sieht es bei dir aus? Wie verbringst du deine tage/ Wochen????? Darf ich fragen Wie alt du bist? LG63

  114. sonny Stern schrieb:

    Versuche es doch mal mit prana Therapie!!!!!! Ich versuche es auch…..Google es mal…..sonny

  115. sonny Stern schrieb:

    Eva,woher kommst du?
    Ich bin aus Düsseldorf,wäre super schön wenn wir uns mal privat unterhalten könnten?!!!! Ganz LG sonny

  116. Eva schrieb:

    Also wenn ich das so lese von dir,kommt mir meine Angst echt winzig vor. Also ich habe quasi ständig Angst,dass ich sterben muss….wegen irgendwas. Manchmal ist es so,dass ich mich nach ein paar Stunden oder Tagen selbst wieder berappel und die Gedanken wieder weg sind oder die Symptome halten so lange an,dass es mir nach einiger Zeit so schlecht geht,dass ich dann doch zum Arzt gehe. Dann hab ich Tage,wo ich so heftiges herzstolpern habe,dass ich auch am liebsten ruhig auf der Couch liege und mich am besten garnicht bewege und meine Gedanken ständig meinen Herzschlag beobachten. Aber da wir so Terminreiche Arbeitstage und einen so grossen Freundeskreis haben,sind wir meistens unterwegs und wenn ich in Gesellschaft bin gehts mir auch immer besser als wenn ich alleine bin. So bin ich halt abgelenkt.
    Werde mich über diese Prana-Therapie mal erkundigen.
    Ich komme aus der nähe von Bielefeld.
    Lg :-)

  117. sonny Stern schrieb:

    guten morgen Eva, 24 Angst ,vor tot ect??? Hm….bei mir wird die Angst durch dauerhaft Symptome ausgelöst! Also erst Symptom dann Angst….ist schon alles ein elend…..lach…du hast es gut….du kannst dich noch mit Freunden treffen…..ich habe auch einen relativ großen Freundeskreis,jedoch lasse ich einiges einschlafen weil.ich.einfach.gestresst bin durch diesen mist u es mir kaum möglich ist mich.auf mein gegenüber zu konzentrieren. Heute Abend fährt mich meine freundin zum.osteopath….ich hoffe so sehr das dann mal.etwas positives passiert. Werde dir , wenn ich darf, berichten…..schönen Tag u LG sonny

  118. Eva schrieb:

    Hey Sonny,ja das mach doch mal. Bin sehr gespannt und drücke dir ganz arg die Daumen :-)

  119. Marie schrieb:

    Ich schwimme schon seirdem ich denken kann. Bis ich sechs Jahre alt war war ich im Schwimmkurs, kam danach jedich in den Verein. Damals war noch alles okay. Irgendwann habe ich den Verein gewechselt, ich war noch sehr klein und mir war das Wasser zu kalt. Zwei oder Drei Jahre später ging ich zurück in den Verein. amals begann alles. Ich hatte fürchterliche Angst nicht mehr die beste zu sein, wie es zuvor immer gewesen war. Dies war jedoch nicht deshalb so, da ich nur nicht schlecht sein wollte, nein, ich habe angst davor, dass ,meine Mutter mich schimpfen könnte, weil ich so schlecht bin, zumindest denke ich, dass dies die Gründe sind.
    Dies war nur in der ersten Stunde so, danach nicht mehr. Als ich dann im Trainingslager war war währenddessen alles okay doch danach hatte ich eine heidenangst vor dem Training, ich weiß nicht einmahl weshalb. Aufjedenfall bekomme ich jedes mal vor dem schwimmtraining schreckliche Angst. Ich versuche mich auf alle möglichen Wege abzulenken, jedoch bringt es nichts.
    Manchmal führt es sogar so weit, dass ich mir selbst schmerzen zufüge um mich abzulenken.
    Das schlimmste für mich ist das alleinige Gefühl, eine große Angst und ein schreckliches Gefühl im Brustbereich, manchmal fange ich auch an zu zittern.

  120. Matthes schrieb:

    Hallo zusammen,

    Bin gerade auf diese Seite gestoßen weil ich auch Angst und Panik hatte. Diese ist dann zu einer Depression geworden oder besser gesagt bin ich wie gelähmt oder Taub. Ich fühle im Moment nur sehr wenig. Fast gar nichts mehr. Wenn mich jemand fragt was hast du gefühlt kann ich da zu keine Antwort geben. Ich denke das sich mein Körper einen Schutz aufgebaut hat gar keine Gefühle mehr zu zu lassen , weil ich wahrscheinlich nicht mehr verletzt werden will. Ich weiß auch nicht wie man da raus kommt. Ich habe diese Lage so seit ungefähr anderthalb Jahren. Bis letztes Jahr September 2012 habe ich erstmal das Tavor ausgeschlichen. Dieses Zeug rühre ich auch nicht mehr an. Dann habe ich letztes Jahr Oktober auch mit Alkohol trinken aufgehört. Im Dezember 2012 habe ich mir eine Neue Wohnung genommen weil ich es da wo ich gewohnt habe nicht mehr ausgehalten habe mit meinen Nachbarn.

    Ich habe meinen Arzt dies mit meinem Depri auch erzählt. Der meinte wir gehen erstmal mit dem Zyprexa runter. Vor drei Monaten habe ich dann mit der Reduzierung von 10 mg auf 5 mg angefangen und bin jetzt auf 2,5 mg. Dies ich noch 2 Wochen so nehme und dann teile ich die nochmal und nehme diese zwei Wochen und dann weg mit dem Zeug. Dies hat mir nie geholfen und ich habe in meinem Leben nie eine Psychose gehabt.

    Ich muss mal mein Herz ausschütten weil mir eben danach ist. Blöderweise kommen jetzt die bösen Gedanken wieder weil mein Onkel der neben meiner Werkstatt sein Haus hat wieder vor meiner Werkstatt lang ist. Er dachte wir verstehen uns wieder da kann ich ja da mal wieder lang. Jetzt habe ich einen Zaun gezogen und werde diesen noch erweitern um mir eine Schutzzone auf zu bauen. Ich hoffe dies wird akzeptiert. Wenn nicht muss ich mir eine Neue Werkstatt suchen. Was mir viele angeraten haben um mal Ruhe in meinen Kopf zu bekommen.
    Dies ist für mich zur Zeit sehr schwer weil ich es mir im Moment nicht leisten kann noch eine Miete zu zahlen. Meine Werkstatt steht noch auf meines Vaters Grundstück. Da haben auch viele Therapeuten schon gesagt das ich da noch abhängig bin.
    Ich weiß im Moment auch nicht wie ich es anpacken soll.
    Zum anderen fehlt es mir auch nach wie vor schwer anderen ins Gesicht zu schauen. Dies ist noch mein Hauptproblem.

    Ich hoffe der Kommentar war nicht zu lang. Würde mich über antworten freuen.

    LG Matthes

  121. sonny Stern schrieb:

    Hallo,da bin ich wieder! Hatte nun den 2 Termin beim osteopath,der erste Besuch war wunderbar,irre einfach toll…..ich hatte zwar meine ,,,,halsprobleme ,,,,noch ,Aber ich konnte wieder gehen,war sogar in 2 Läden( zwar mit EinkaufsWagen….Aber egal) ……jaaaa u letzen Freitag Termin nr 2!!!!! Ich bin hin,er drückte mir Links u recht in!!!!!! Die Schulter,Angst u Schwindel kamen sofort…..das ganze dauerte knapp 30 min…..das drücken hat höllisch weh getan…..kaum zu Hause….Angst…..hitzewallungen,Panik..hals Ja sowieso immer,starke schmerzen im hws Bereich…..es war / ist die Hölle ! Heute um 17 h habe ich einen wichtigen beruflichen Termin,ich habe Angst u schrecken das Haus verlassen zu müssen……sofort kommt das Gefühl von ersticken,blutleere im Kopf u Schwindel……ich werde noch irre!!!!!!!! Bin auch extrem antriebslos,nix Aber auch gar nix bereitet mir Freude….alles ist ein Anfang für mich,alles regt mich auf…….morgen um.15 h habe ich den 3 . Termin beim osteopath…….ich hab keine Ahnung ob ich da nochmal hin soll…….LG sonny

  122. sonny Stern schrieb:

    Hallo liebe Eva,Wie geht es dir denn!? Musste oft an dich denken…..hatte Aber in der Zeit/Tagen wo es mir besser ging ein weinig was nachzuholen u war nicht Online!!!!!!!! Hast du dich mal wegen prana erkundigt?? Hab mir so gedanken gemacht,vielleicht kommt der ganze mist Ja auch durch die wechseljahre???????? Allerdings fing es bei mir Ja mit 33 an…….u das kann Ja auch nicht sein!!!!!!!!! Ganz LG sonny6

  123. Star schrieb:

    Hallo Zusammen,
    nicht ich habe das Problem, sondern mein Mann! So gesehen bin ich Co-Krank! Mein Mann hat das Problem, dass er seinen Job nicht gerne macht (er ist LKW-Fahrer) und meint, alle hätten was gegen ihn, er würde gemoppt werden und nun kommt noch hinzu (er beliefert Restaurants und Hotels mit TK-Ware und Frischeprodukte, dass er meint, man will in “kaputt machen”! Sowohl seine Kollegen wie auch die Köche wollen ihn was anhaben! Seit ungefähr drei Wochen hat er das Gefühl, wenn er in seinem LKW sitz, würde er auf der ganzen Haut ein Kribbeln spüren (als wenn man mit Strom behandelt werden würde oder Mikrowellenstrahlen abbekommt)! Vorher war er der Meinung, dass man ihn beobachtet und abhört! Er war schon beim Psychologen. Die wollten natürlich Psychopharmaka verschreiben, aber dagegen hat er sich gesträubt, da er ja als Fahrzeuglenker einen klaren Kopf behalten muss! In der letzten Woche war er beim Arzt und hat sich wegen zu hohem Blutdruck untersuchen lassen. Er misst den Blutdruck jeden Tag (mehrmals)! Wenn er von der Arbeit kommt, ist er so angespannt, dass der Blutdruck tatsächlich erhöht ist. Aber die letzten Blutwerte gaben keinen Anlass sich sorgen machen zu müssen, ganz im Gegenteil! Mein Mann raucht seit über 1 Jahr nicht mehr, trinkt nur ab und an mal ein Glas Rotwein, treibt seit ca. 3 Monaten Sport und wir essen mittlerweile vegetarisch mit viel Obst und Gemüse. Ich weiss nicht mehr weiter. Wer kann mir Tipps geben!
    Danke
    Star

  124. Eva schrieb:

    Guten morgen Sonny.

    Schön,dich wieder zu sehen. Freut mich,dass dein erster termin so gut gelaufen ist und du dich eine gewissen zeit dem “normalen” Alttag widmen konntest und ich schicke dir Kraft,für deine nächsten Termine.
    Bei mir geht es so. Ich kann mich ja noch ganz gut ablenken,wenn ich unter Leute bin. Nachdem endlich nach 2 Wochen mein rasender Puls besser wurde und es mir ein paar tage gut ging,hat sich bei mir nun auch wieder der Hals gemeldet. Ganz trockener Hals miot ständigem Fremdkörpergefühl und Enge. Ist echt nervig. Mein Mann ist das Wochenende über immer unterwegs in ganz Deutschland und spielt mit seiner Band auf Hochzeiten. So bin ich dann immer allein zu Hause und schon der Gedanke daran,dass mir da keiner helfen könnte,wenn was passiert,lässt bei mir gleich die Symptome ansteigen. Die Angst vor der Angst halt. Ich finde es sehr gut,dass du wenigstens noch zum Arzt gehst. Ich habe das komplett eingestellt. Würde sehr gerne mal zum Kardiologen gehen,um das mit dem Herzrasen und Herzstolpern abklären zu lassen,aber ich habe so panische Angst davor,dass er was findet,dass ich dann erst garkeinen termin mache. is mal auch richtig blöd :-/
    Hab das mit der Prana einmal überflogen,muss mich damit aber erst richtig beschäftigen,leider fehlt mir momentan (malwieder) die Zeit dazu,mich in Ruhe hin zu setzen. Werde nächste Woche mal ein paar tage in den Urlaub fahren umd mal etwas Abstand von unserem ganzen Stress hier oben zu bekommen,ich denke,da werde ich es schaffen,mich damit mehr zu befassen.
    Jetzt wünsche ich dir und allen anderen aber erstmal ein superschönes Wochenende :-)

  125. Eva schrieb:

    Guten morgen Star :-)

    Erstmal finde ich es gut,dass du als Co.-Kranke deinen Mann mit seinen Problemen schon ernst nimmst. Leider gibt es immer wieder Partner,die einen mit dem Problem allein lassen und einen für verrückt erklären. Also Hut ab und weiter so :-)

    Es liest sich ja so,als sei bei deinem mann der Ursprung seine Arbeitsunzufriedenheit. Wie ist denn sein befinden,wenn er Urlaub hat? Geht es ihm dann besser und freut sich,dass er da mal ein paar tage nicht hin muss oder hat er gleich schon wieder Angst vor dem ersten Arbeitstag nach dem Urlaub?
    Und ist der Mobbingvorwurf denn begründet? Also wird er wirklich gemobbt oder kommt es ihm so vor,weil ihn Kollegen seltsam anschauen oder ihn morgens nicht grüssen? Ich hab auch ganz böse Mobbingerfahrungen gemacht in meiner Ausbildung und konnte das am Anfang auch nicht wirklich einschätzen. Mir wurde nach einigen Lügengeschichten meiner “netten” Kollegen dann gekündigt…..das beste was mir passieren konnte,sonst wäre ich heute nichtmehr hier.
    Es gibt aber mittlerweile ganz tolle Selbsthilfegruppen,die sich mit Mobbing befassen und einem da echt helfen. ich denke,da wäre dein mann besser aufgehoben. Aus so einer Mobbingangst kann sich schnell soetwas wie eine Krankheitsangst (mit ständigem Blutdruckmessen) entwickeln. Kenne das,bin ja auch so ein “Krankheitssammler” ;-)
    Also mein Tip,zur Selbsthilfegruppe gehen und beim Arzt mal nach einer Kur fragen,solange das noch in einem Stadium ist,in dem man noch ganz gut auf diese blöden “Happy-Pillen” verzichten kann.
    Ich wünsch euch alles gut. Wäre schön,wenn du dich wieder melden würdest :-)
    Lieben Gruss Eva

  126. Eva schrieb:

    Guten morgen Matthes.

    Leider kann ich dir nix zu irgendwelchen Medis sagen,da ich absolut keine Pillen nehme und das absolut ablehne,welche zu nehmen.
    Du scheinst aber ein Problem mit deinem Onkel zu haben,was so einfach nicht zu lösen ist. Klar,man kann nicht einfach so mit einer Werkstatt umziehen. Ich kann dir nur sagen,dass persönliche,ungeklärte Dinge mit Freunden oder Familie ganz stark “auf die Rübe” gehen können und den gesamten Körper belasten,auch wenn einem das so garnicht bewusst ist. Aber irgendwann merkt man es dann,dass es einem dann doch zuviel wird und du scheinst mit einer Depression darauf zu reagieren. Da hilft nur,meiner Meinung nach,das Auslösen aus der Situation. Also entweder es mit der Person klären und zwar so,dass man sich wieder ohne schlechtes Gefühl begegnen kann. Oder die Person komplett aus dem Leben streichen…….was dann in deinem fall auch einen Umzug beinhalten würde. Aber nur so kommt der Körper zur Ruhe.

    Vielleicht magst du uns ja mal erzählen,was genau passiert ist?

    Lg Eva

  127. sonny Stern schrieb:

    Hallo liebe Eva!!!!!!! Ja dann darf ich dir erstmal nen tollen Urlaub wünschen!!!gute Erholung!!!!!! Du arme,das mit dem hals kenne ich Ja zu genüge,schlimm….Zunge,hals alles trocken…..neeee osteopath hat sich erledigt…hatte das gute Gefühl nur am Anfang!!! Werde mal mein Glück (. Trotz irrer Angst…..bibber). Beim Zahnarzt versuchen. Habe hinten 2. Tote Zähne u habe gehört das unsere Krankheit auch auf Zähne zurückzuführen ist. Übernächsten Donnerstag ist mein Termin,17 h!!!!!!!! Weisst du für mich ist es auch die Hölle zum Arzt zu gehen,allein das hinkommen ist für mich schon eine Herausforderung……!!!!!! Deine Angst ,,,,vor dem Ergebniss,,,, kenne ich auch….lasse mir zb. Kein Blut abnehmen……Panik vor dem Ergebniss! Puls u rr ist bei mir auch super schnell/ hoch……..meld dich …..herzliche Umarmung sonny

  128. sonny Stern schrieb:

    Eva, darf ich mal nach deinem Alter Fragen!? Ende Okt,genau gesagt am 30 fahre ich nach Berlin um meine gute Freundin abzuholen,freue mich auf der einen Seite sehr auf die tage dann mit ihr,sie kennt auch meine Krankheit ,trotzdem ist es ne dumme Situation,wurde ihr so gerne dann Düsseldorf zeigen,Essen gehen usw…..hm….klappt Ja nicht so….als ich sie das letzte mal geholt habe ( sie kann kein Zug fahren u hat Angst zu fliegen,36 auch ne leichte angsterkrankung) sind wir mit dem Wagen durch Düsseldorf gefahren,hätten Glück u konnten direkt an der Kö ,vor einem Kaffee parken…..Aber das war es dann leider auch……nicht so dolle!!!!! Ich hoffe ich kann ihr diesmal.etwas mehr zeigen/ bieten u nicht nur sterben,jammern u klagen…..ha ha ha……….LG….freu mich auf deine Antwort

  129. sonny Stern schrieb:

    Eva ,ich nochmal…..seit dem ich beim osteopathen war habe ich überwiegends eine Neue Krankheit,ich habe sobald ich etwas gegessen habe oder auch getrunken leichten Druck im Magen,muss andauernd Luft aufstossen u leide unter leichtem Durchfall………nun dreht sich mein gedankenkarussel…..Lungenkrebs,Darmkrebs…..hab schon alle Symptome gegoogelt…..60% treffen zu…….ich werde noch irre….oder sorry….ich bin es wohl schon….hoffe du hast Spaß im Urlaub u auch die möglichkeit ein weinig abzuschalten!!!!!!!!!! LG sonny

  130. chanthal schrieb:

    hallo ich bin chanthal bin 18 jahrr alt, hoffe ihr koennt mir noch helfen … ich hab seid 2-3 jahren depressionen mit dem lebe ich schenk den keine aufmersamkeit.. nu hab ich ein viel schlimmeres problem ich glaub ich hab panik anfaelle … habe immer das gefuehl (so komisch so das anhoert) das ich irgendetwas in meinem kopf hab … ich bin vor nem halben jahr mal auf mein kopf gefallen ein tag spaeter hatte ich diese panik anfaelle hab das gefuhl mein kopf platz gleich hab todes ansgt bekomm herzrasen es raubt mir meine letzte kraft war beim arzt hatte ihm das so geschildert hat nur in meine augen geleuchtet mich aber nich weiter untersucht .. miene mutter sagt ich bilde mir das ein sie hatte wohl damals auch sowas es faengtbin ueberall an selbst wenn ich bei meinen freunden bin.. bilde ich mir das echt alles nur ein schmerzen geht das ? ich glaub mir langsam selbst nich mehr… bitte um hilfe …

  131. sonny Stern schrieb:

    Hey, beruhige dich….du hast nix an deinem kopf…..du hast nur Angst du könntest da etwas haben!!!!! Du lebst mit Depressionen? Wie geht denn das? Wie kann man den depris verdrängen? Wie. Gesagt das mit deinem Kopf ist echt nix,mach dich nicht irre…..sonst wärst du schon lange umgefallen ok…..geh einfach noch mal zum doc….er wird dich beruhigen ok…..lg

  132. Eva schrieb:

    Hey Sonny. Da bin ich wieder da aus meinem Kurzurlaub. Leider konnte ich mal so garnicht abschalten,schnell kamen wieder neue Symptome und Nachts bin ich mit Herzrasen aufgewacht. Naja,das kleine Dörfchen wo ich war,zwingt einen quasi zum Nichtstun,das steht aber in so einem derben Kontrast zu unserem normalen Tagesablauf,dass mein Körper mit dieser ganzen Freizeit mal garnicht klar kam. Aber ich habe mir jetzt fest vorgenommen,in den nächsten 3Wochen mich bei sämtlichen Ärzten mal durchchecken zu lassen,das ist ja sonst kein Leben.
    Ich finde es bei dir sehr schade,dass du noch nichtmal deinem Besuch die Gegend zeigen kannst,da merkt man echt,wie weit es bei dir schon ist. Kann da garnix dazu sagen,finde ich nur echt ganz ganz schlimm. Das mit dem Googlen solltest du ganz schnell sein lassen. Klar,das ist nicht so einfach. Aber leichter Druck im Magen,Übelkeit und Durchfall sind auch ganz klare Symptome,die von der Psyche kommen. Nur als Beispiel isses bei mir so,wenn ich einen Arzttmin habe oder Ergebnisse bekomme,dann kann ich an nix anderes mehr denken und da ich dann auch nichts oder nur wenig essen kann,rebeliert mein Magen, mir ist übel,ich zittere und dann ist der Durchfall auch nichtmehr weit. Und nach dem Termin hab ich wieder Hunger,ja sogar richtige Glücksgefühle und alles ist wieder tutti. Sogar bei meinem Hund ist es so…..wenn wir auf eine neue Hundewiese fahren,dann ist er soooooo aufgeregt,dass er gleich Durchfall bekommt :-D Is auch so ein sensibelchen ;-) Mach dir also desshalb keine Gedanken und google nicht gleich alles. Oder mach es zumindest so,dass du nicht auf Ärzteseiten surfst sondern in anderen Foren,wo Leute die gleichen bedenken haben wie du und wo dann ganz viele andere Leute auch bestätigen,dass das nix schlimmes ist und es viel warscheinlicher ist,dass du einfach einen nervösen Magen hast.
    Sonny,ich bin übrigens 31 und plage mich schon ein paar Jährchen mit dieser Angst durch den Alltag.
    Jetzt wünsche ich dir erstmal einen schönen Start in die neue Woche und ich hoffe,wir lesen uns bald wieder.
    Lieben Gruss :-)

  133. sonny Stern schrieb:

    Hallo Eva, schön das du wieder da bist….tja,soviel Ruhe ist natürlich ne enorme Umstellung!!!! Ich kenne das wohne 10. Min von der Düsseldorfer City entfernt,wenn wir dann mal in die Eifel/ Sauerland ect fahren…..oh je….! Ich nehme mir auch immer u immer wieder vor zum doc zu gehen…..Aber die Angst vor dem Ergebnis ….puh!!!! Ja ist echt blöd mit meiner freundin aus Berlin,zum Glück kennt sie meinen pers Wahnsinn u sagt mir auch immer wieder Wie irre ich doch eigentlich bin…..das hilft dann für ne std danach falle ich wieder in ein loch!!!! Morgens ist es extrem schlimm,allein der Gedanke an den Tag u meine tollen Symptome lassen mich verzweifeln!!!! Kennst das Gefühl,du gehst in den Supermarkt u denkst du stirbst gleich? Ohnmachtgefühle,Angst,Atemnot ,Schwindel,Panik….nur raus hier????????? Drücke mich ,mit Erfolg,vor jedem Einkauf …….seit Monaten…….!!!!!!!! Finde es toll das du deinen ,,,Wahnsinn….hahaha……nun mit Ärzten in Angriff nimmst! Ganz viel Kraft u Mut für dich……meld dich…..herzliche grüße sonny….

  134. sonny Stern schrieb:

    Ach Ja….ich kann ihr die Umgebung zeigen, allerdings nur vom Auto aus!!!!! Ich muss immer schauen ob’s nen Parkplatz direkt vor einem cafe,Restaurant gibt….ansonsten….no way….ich schaffe es einfach nicht durch die Stadt,Straße zu gehen…..diese ekelhaften Symptome ,dieses ohnmachts Gefühl,blutleere im Kopf u die daraus resultierende Angst ist einfach zu viel!!!! Der witz ist, man sieht mir meinen Wahnsinn nicht an,bin ein sportlicher,moderner typ,wirke ,Wie Freunde sagen ,etwas freakig u chaotisch ….meine Hobbys waren Snowboard fahren,downhill u Volleyball,mit Betonung auf waren!!!!!!!!!!!! Seit jahren geht nix mehr……das ist oft kaum zu ertragen…..Na Ja ……jeder jeck is anders Wie wir hier im Rheinland sagen……lg

  135. sonny Stern schrieb:

    Was das googeln angeht, Ja klar du hast natürlich mehr als recht!!!!!! Ich bewundere dich dafür das du dein Leben trotz allem nicht schleifen lässt,so toll!!!!!!!!! Darf ich fragen was du beruflich machst??? Ich habe heilerziehungspflege gelernt u bin in der Pflege selbständig….mehr schlecht als Recht…natürlich…!!!!!!!!!!sonny

  136. sonny Stern schrieb:

    Jetzt, genau in diesem Moment denke ich das ich jeden Moment ersticke!!!!! Ich bekomme beim reden kaum Luft,denke mein ganzer Körper ist voller Luft…..Wie ein Ballon!!!!! Mein Magen drückt u ich hab einen Klose im hals…..das ganze ist nach dem Essen immer besonders schlimm…..dann lege ich mich meist hin u stopfe mir 4 Kissen in den rücken u lasse den Kopf etwas nach hinten fallen…..dann stellt sich nach einer Zeit etwas Erleichterung ein!!!! Man kommt auf die lustigsten Ideen!!!!sonny

  137. Bibi schrieb:

    Hallo zusammen,
    ich bin letztes Jahr im Dezember zusammen gebrochen. RTW wurde gerufen und es ging ab ins KH… Es wurde alles durchgecheckt. Kopf,Blut,Herz….alles in Ordnung.
    Seit dem habe ich Angstattacken das es wieder passierend das ich vllt sterben könnte.
    Ich steigere mich da so rein das ich seit August krank geschrieben bin. Habe schon eine Zusage für einen Platz in einem KH die darauf spezialisiert sind, wann es jedoch genau los geht weiß ich nicht. Dies bekomme ich per Post mitgeteilt.
    Nun zurzeit ist es so das ich von heute auf morgen keine Angst mehr vor dem Tod habe (das macht mir wiederum Angst warum auf es einmal nicht mehr so ist). Ich fühle mich sehr sehr Müde, bin total ruhig, Benommen und sehen tue ich so, bzw mein Gefühl ist so,als ob ich in einer Seifenblase sitze und daraus schauernd lebe. Jetzt habe ich Angst das es bald mit mir zu Ende geht. Aber wie gesagt bei den Untersuchungen ist alles in Ordnung. Es ist schon ein komisches Gefühl zurzeit so zu leben.

    Lg Bibi

  138. sonny Stern schrieb:

    Hey bibi,hört sich Ja krass an bei dir,anderseits….ist es nicht toll keine Angst mehr vor dem Tod. Zu. Haben???? Das mit der Glocke über dem Kopf kenne ich….alles deutet bei dir auf eine. Depression hin…warst du mal beim Psychologen? Du bist seit August krank geschrieben? Was machst du den ganzen Tag mit dir!? Hast du Ablenkung? LG sonny

  139. Bibi schrieb:

    Hallo Sonny,
    Klar ist es Super keine Angst mehr zu haben….aber da ich vorher so schreckliche Angst hatte und auf einmal keine mehr habe, bin ich sehr verwirrt.
    Werde eine Therapie anfangen beim Therapeuten. Erstmal 10 Wochen stationär in einer Klinik und danach dann ambulant bei einem Therapeuten bei mir im Wohnort.
    Ja was mache ich den ganzen Tag. Nicht viel…
    Basteln,Malen,Spazieren gehen (wollen uns vllt einen Hund zu legen)…jedoch nicht genug. Habe viel zeit zum nachdenken und für Google und es sind viele negative Gedanken. Ich denke das ich immer müder werde liegt dadran, das ich keine Aufgabe habe und nur so in den Tag hinein lebe.
    Ich weiß das ich körperlich total gesund bin…alles gute Werte außer Eisen,aber das habe ich schon immer…aber trotzdem will das alles nicht aus meinem Kopf….die Wartezeit auf den Therapiebeginn Mitte/Ende November dauert nur so lange….man hat niemanden zum reden der meine Situation versteht bzw nachvollziehen kann…..ich werde zwar total unterstützt jedoch ohne das wissen wie es in mir aussieht….Und ich muss sagen,ich will auf keinen fall sterben und habe auch keine selbstmordgedanken, aber so wie das leben Geradheit ist es nicht lebenswert….man muss unbedingt was tun um wieder voll und ganz leben zu können und das leben genießen können.
    Lg

  140. sonny Stern schrieb:

    Hallo, Hey Aber das ist doch super!!!du kannst raus,dich bewegen….sieh mal,ich kann das nicht ,denke ständig ich sterbe,Fälle in Ohnmacht sobald ich einen laden nur betrete!!!!! Ständig Angst zu ersticken ect….für mich ist wirklich alles eine Belastung dank dieser Symptome!!!! Wie ist das denn bei dir!? Wie äußert sich das körp8erlich? Lg

  141. Bibi schrieb:

    Oh man,das klingt ja richtig übel…..also es fällt mir schwer raus zu gehen oder in einen Laden zu gehen um einzukaufen….aber irgendwie schaffe ich es….am schlimmsten ist es mit anderen Menschen….wenn ich alleine bin geht das immer noch so etwas…
    Habe Herzrasen,Schwindel,Angst das mein Herz aufhört zu schlagen,überprüfe krampfhaft immer meinen Puls…..fühle mich benommen, habe hitzewallungen und dann wieder Schüttelfrost….Schlafstörungen(nehme dagegen auch ein Medikament) ich bin wackelig auf den Beinen wenn die Attacke richtig extrem ist…..muss immer richtig tief einatmen um zu wissen das mit dem Herz alles in Ordnung ist….muss manchmal meinen Kopf schütteln um wieder aus so einem Trance Zustand zu kommen…

    Was hast du denn genau und was tust du dagegen und wie schaffst du es damit um zu gehen wenn man das so nennen kann?

  142. sonny Stern schrieb:

    Hm,was tue ich? Ich war auch beim doc ,Lunge ok,Sauerstoffsättigung 99% obwohl ich rauche,hals….nix zu sehen….,sagen wir es so….ich sterbe vor mich hin….alles ist eine Belastung ,angang, sobald ich stehe denke ich….okay das war es….ich bekomme schlecht Luft,Schwindel,blutleere im Kopf u ohnmachts Gefühle….wenn du magst können wir gerne mal. Privat Tel.????? Vieleicht können wir uns gegenseitig Mut machen!!!??? LG

  143. Bibi schrieb:

    Oh man das klingt ja nicht so schön….aber bei mir wird es auch immer schlimmer….deswegen hoffe ich auch auf baldige post der Klinik mit dem Termin….
    Können gerne mal telefonieren und uns noch mehr austauschen.
    Lg

  144. sonny Stern schrieb:

    Es wird immer schlimmer? In Wie fern denn!???? Mir geht es auch grade nicht gut,blutleere im Kopf,magenschmerzen….Ja das volle Programm!!!!! Hab mich jetzt auf die Couch gelegt u warte auf Besserung!!!!soll ich dir meine Email adresse geben? Dann kannst mir deine nr schreiben wenn du magst……27

  145. sonny Stern schrieb:

    Sorry wegen der tippfehler,schreibe vom Handy!

  146. Bibi schrieb:

    Jo gib mir mal deine Email bitte….
    Mit schlimmer meine ich,das der Gedanke das ich etwas habe zunimmt…..jetzt ist es das Thema herzmuskelentzündung….totaler Quatsch,war Jauch erst vor 4 Wochen beim EKG wegen Hyperventilierung,aber das hat sich gerade in mein Kopf gebrannt und ich bin zurzeit nur noch am zittern usw…..bin körperlich Kern gesund und das weiß ich auch…
    M
    Nur habe ich auch tierische Probleme mit dem Rücken….mache schon Reha Sport deswegen,osteopathie und Massagen..das hilft…von der Steifheit und verspanntest mit Einklemmungen bin ich jetzt weg und es ist alles locker aber durch den muskelaufbau schmerzt es ja und was baue ich für Muskeln auf…Rücken und Brust und es tut halt etwas weh…..und dann kommt man da nicht so leicht raus….und fühle mich von Tag zu Tag mehr auf Droge…so benommen usw….liegt ja aber auch an den angstzuständen und an dem Medikament was ich nehme…ich weiß das alles aber besser werden tut es nicht,weil ich immer nur negative Gedanken habe und um die los zu werden brauche ich die Therapie vorauf ich ja warte…..lg

  147. sonny Stern schrieb:

    Hy….meine Email : bmx71@gmx.de!!!! LG

  148. Eva schrieb:

    Hey Sonny. So,jetzt kann ich mich auch mal wieder melden,puuuuhh was ein Stress. Zu deiner Frage was ich beruflich mache: Ich bin einerseits nebenher im Einzelhandel tätig aber hauptsächlich bin ich Fotografin und ganz viel mit Musikern und auf Hochzeiten unterwegs. So MUSS ich natürlich viel aus dem Haus,wenn ich nicht nur Knäckebrot essen will.
    Dieses Gefühl zu ersticken habe ich beim einkaufen und rausgehen nicht,bei mir ist es eher so,dass diese Gefühle aufkommen in Momenten,wo ich nicht wirklich abgelenkt bin und ins Grübeln komme. Also wenn ich mal auf der Couch liege und keine Aktion um mich rum ist,oder,und das hab ich halt ganz schlimm,beim Autofahren. Wie gesagt,bin früher ganz viel Autogefahren und das auch sehr gerne aber heute ist es so,dass ich auf längeren Fahrten (also nichtmel eben zum Supermarkt) ganz schnell merke,dass ich schlechter Luft bekomme. Egal ob ich Fahrer oder Beifahrer bin. Das ist dann das monotone der Autobahn und meine Gedanken denken sich “hey,das ist hier so langweilig,machen wir mal ein bisschen Apocalypse now”.
    Und ganz schlimm Stauangst. Sobald die Autos langsamer fahren,hab ich Angst,dass mir in einem Stau im Ernstfall erstmal keiner helfen kann und der eventuell benötigte RTW nicht schnell genug durchkommt. Gebe mir dann kontinuierlich Gedankliche Ohrfeigen.

    Sag mal,gab es bei dir denn jetzt irgendwelche Erfolge? Es liest sich bei dir so,als ob du schon Jahrelang wie ein Hund leidest und dir einfach niemand helfen kann. Ist ja schon echt sehr akut bei dir. Also zum Beispiel dieses “rausgehen” muss man doch im Zuge einer Therapeutischen Unterstützung in Angriff nehmen. Hat das nie einer mit dir geübt? Bei einer bekannten,die fast das selbe Leid hat wie du,ist der Therapeut mit ihr raus gegangen. Anfangs lief sogar noch ein Arzt mit,was sie sehr beruhigt hat. Und nach und nach haben sie es dann immer entspannter gemacht,also mal ohne Arzt,dann mal ohne Handy. Jetzt sind die soweit,dass sie zur Bushaltestelle gebracht wird,alleine Bus fährt und der Therapeut sie an der zielhaltestelle in Empfang nimmt. Es geht also echt bergauf. Und sie hat viele Sätze,die sie sich immerwieder selbst aufsagen soll,je nachdem welche Panik sich grade einschleicht. Autogenes Training und Muskelentspannung macht sie auch. Es tut mir immer total leid,wenn ich das von dir lese,weil grundsätzlich kann man schon sagen,dass das Leben echt toll ist,aber mit so einer “Erkrankung”,aufgrund der man so ans Haus gefesselt ist,kann man es garnicht geniessen. Raus gehen,sich mit Freunden treffen und einfach Spass haben und auf andere gedanken kommen ist ein so hohes Gut in dieser schnelllebigen Zeit und ich finde das total schade,dass du das so nicht nutzen kannst. Vielleicht darf ich deine email auch mal nutzen,so kann man sich auch austauschen :-)
    Jetzt wünsche ich dir weiterhin ganz viel Kraft und ein wenigstens halbwegs entspanntes Wochenende.
    Liebe Grüss Eva

  149. Eva schrieb:

    Ach so,sag mal,wenn du schreibst,dass du dir grundsätzlich kein Blut abnehmen lässt wegen dem Ergebnis,wie lange ist denn dann dein letztes Blutbild her?

  150. sonny Stern schrieb:

    Hallo Eva,Danke für deine Antwort,Ja klar,würde mich riesig freuen wenn du meine Email adresse nutzt!!!! Mein letztes blutbild ist 7 Jahre her!!!!! War Aber natürlich zwischendurch immer mal wieder beim doc!!!!! Hey, du hast nen tollen Job!!!!! Eine freundin von mir ist Polizei Fotografin,das ist dann weniger lustig!!!!! Puh,das mit deiner freundin,das bin Ja ich…..irre…Ja das bräuchte ich auch,jemanden der mit mir ,,,geht,,,,!!!!!! Es ist bei mir ganz komisch,schwer zu erklären,ich kann raus,ich kann nur nicht lange gehen,dann geht es los,Schwindel,Atemnot ,Panik!!!!! Sobald mein Kopf realisiert,Hey du gehst,is vorbei…….bums gehts los!!!!!! Ab Freitag mache ich eine Entspannungs Therapie…..8 Wochen lang…..Problem ist nur…..hab schon wieder Panik Wie ich da hinkommen soll,parken is 500 m weg!!!!!!!!! Habe das jetzt seit 7.5 jahren…..es ist ein auf u ab ….Na Ja …meistens ab!!!!!!!!!! Ich weiß das es bei mir zu 85% psychisch ist 4Aber ich habe kein Mittel dagegen….meine hausarztin sagte mir letzten Do erst,sonny…..es ist eine angsterkrankung……du hast nichts……..Aber das ist so schwer das zu begreifen Eva…..fast unmöglich!!!!!!! Ganz LG sonny

  151. sonny Stern schrieb:

    Hallo bibi,falls du mir geschrieben hast,Email,hatte Probleme mit meinem Laptop,konnte nix empfangen!!!!!!!!!! Bitte melde dich nochmal…..lg

  152. Lady-L schrieb:

    Hallo. Ich bin 15 Jahre alt und leide seit Anfang September diesen Jahres an Panikattacken. Das ist keine wirklich lange Zeit, wenn man hir auf dieser Website liest, dass manche schon seit 4 oder 30 Jahre lang daran leiden und trotzdem bin ich schon total am Ende. Ich war schon bei der Vertretung meines Hausarztes, die meine Herzströme und mein Blut untersuchte und außerdem noch eine Ultraschalluntersuchung unternahm. Die Untersuchung ergab natürlich, dass alles okay ist. Ein paar Wochen später war ich dann bei meinen Hausarzt, der meinte, dass der Grund, warum ich Angst habe jeden Moment einen Herzinfarkt zu erleiden oder keine Luft mehr zu bekommen daran liegt, dass meine Wirbelsäule (ich habe schon seit ich denken kann Probleme mit meiner Wirbelsäule)auf mein Brustbein drückt und ich dadurch zwar immer noch genügend Atemluft bekomme, ich aber trotzdem unnötig in Panik gerate. Ich habe Übungen bekommen, die mir zunächst auch geholfen haben, aber nach ca. einer Woche wurde ich rückfällig. Die Panikattacke an sich kommt bei mir nicht so oft vor, ich habe aber zu beginn dieser Attacken drei Tage lang fast nichts gegessen und getrunken, nur weil ich Angst hatte, mich zu übergeben, wenn ich dies täte. Mittlerweile kann ich wieder Essen, aber ich habe trotzdem ständig Angst mich gleich übergeben zu müsse. Was soll ich tun?

  153. melli schrieb:

    total interessant! ich leide auch schon seit fast 8 jahren an einer angststörung mit panikattacken

  154. melli schrieb:

    woher weiß man denn,wenn eine antwort kommt?

  155. melli schrieb:

    ich weiß ja nicht ,ob ich das jetzt hier darf,aber ich mache es jetzt einfach .. ich suche gleichgesinnte,die auch unter panik und anst leiden! die angst vor der angst haben und immer mal wieder panikattacken bekommen! Ich war gestern erst wieder ,wegen einer panikattacke in der notaufnahme ! Ich kann echt nicht mehr langsam! Ich möchte gerne jemanden kennenlern ,dem es auch so geht! Ich bin übrigens 25 – liebe grüße! Ihr könnt mich bei Facebook finden!! Mein Name da lautet: Melanie ist Okay : !!! Wäre cool ,wenn sich i-einer von euch lieben meldet!

  156. steff schrieb:

    Hallo,

    Bin auch 25 leide unter panikattacken angststörungen,wir haben jetzt 2 uhr und ich liege immer noch wach hatte grade eine panikattacke hab nur geweint.nehme neurexan habs vom arzt verschrieben bekomm aber die helfen null.ich verzweifel noch die ganze sache macht mich kaputt ich habe nix mehr vom tag bin nur noch traurig.ich steigere mich gleich in etwas rein sobald es mir ma in den kopf pickst oder ich brustschmerzen habe.es hat eigentlich vor 5 jahren angefangen als wegen stress (arbeit) meine komplette körperhälfte taub wurde und ich dacht es wäre ein sch……. seitdem ist es bei mir vorbei und bekomm gleich angst.wie ein klos im hals übelkeit erbrechen heulkrämpfe es ist furchtbar.

  157. Steffi schrieb:

    Hey ich wollte mal meine probleme zurzeit da stellen ich leide unter einer panik störung eine zeitlang ging es noch recht gut doch seid kirzem bin ich nur noch zuhause antriebslos mir fehlt die kraft zu allem :( dann hab ich schlafstörung liege bis morgens wach und schlaf dann bis in die puppen ich hab kein tagesablauf mehr hab ständig piksen in der brust gegen druck bin innerlich total unruhig kribbeln in arm und beinen manchmal auch überall und mein kopf fühlt sich immer extrem schwer an manchmal kriege ich keine luft weis einfach nichft weiter :( vielleicht kann mir einer tipps geben

  158. Steffi schrieb:

    Und ich grenze mich von familie und freunden ab aber erst seid dem das kribbeln und die innere unruhe da ist .die meisten sagen die psyche spielt ein streich

  159. tinchen schrieb:

    Hi,
    Bin zufällig auf diese seite gestoßen weil ich versuche mich ein wenig abzulenken und festzustellen meine Symptome wirklich vom Kopf her kommen.
    Ich bin 28jahre mit 15fing es an….Depressionen, drogen und Alkohol. …auf und ab….seitdem ich 19 bin nehm ich nichts mehr nicht mal raichen tu ich.
    Vor sechs jshren der grosse zusammen bruch panikattacken bis zumgeht nicht mehr ich wollte mmich selbst einweisen bin ständig zusammen gebrochen. Ich hsbe eine ambulante Therapie begonnen. Erst eine Verhaltens Therapie alles ok. Ich habe immer noch Ängste aber ich weiss meistens mit ihnen umzugehen. Seit ich vor zwei Jahren mrine Tochter geboren habe steht alles wieder kopf…Symptomatik Störung ich habe angst vor dem Tod bor Krankheit vor Verlust. Nicht im normalen Sinne sondern richtig extrem mit panikattacke. …Horror. …dr. Google ist dabei der größte Feind ……jetzt geht’s mir wieder schlecht. ….ich habe seit paar Tagen Stress. …Papierkrieg mit Behörden ….ehe Schließung ….und bisschen Finanz sorgen ….seit zwei Tagen Druck auf der Brust das Gefühl schwer Luft zu bekommen…immer tief atmen. ….Schwindel. …ich msg nicht zum Arzt weil ich dann wieder in den Kreislauf gerate…icb weiss ich bin gestresst aber ich hsb angst das ich jeden Moment n Herzanfall bekomm oder so! oh mann ej……ich ksnn auch nicht abbauen. …Stress istbimner da. ..es staut sich. ..wil weinen aber es klappt nicht. ….wann hört das slles denn endlich auf?
    Lg

  160. Esther schrieb:

    Hy!! möchte mich auch gerne anschließen!! ich bin 25 und leide schon länger an immer mehr innerliche unruhe nervosität und angst!! angefangen hat alles im sommer nach einem hitzschlag mir ging es lang schlecht und hatte immer wieder angst vor dem gefühl was ich beim hitzschlag hatte bekamm dann antidepressiva aber die hatten zuviel nebenwirkungen und setze sie ab und machte dann auch noch eine schwere zeit mit weil bei mir der entzug so stark war!! hab den entzug überstanden aber ich habe ständig angst vor körperliche symptome das prägt sich auch körperlich aus durch sehstörungen und schwindel und verspannungen hab keine kraft mehr! bin jetzt seit einem halben jahr zu hause speer mich nur mehr ein wage dann oft denn versuch einfach was zu unternehmen aber das wühlt mich so auf macht mich panisch auch zu hause komm i nicht zur ruh!! weis nicht was ich machen soll!! könnt ihr mir helfen!!

  161. Brina2308 schrieb:

    Hallo… Mein Name ist sabrina und ich leide seit knapp 3 Wochen an Schwindelanfällen und hatte bei meinem ersten Anfall eine panikattacke.
    Bin zu verschiedenen Ärzten gegangen und die haben mir bestätigt das mein Herz und mein Blutbild alles Inordnung sei. Da ich nicht richtig sehe : also weite Sachen perfekt nahe Sachen sehe ich verschwommen wie in einem falschen Film. Bin dann zur Augenklinik und die haben mir eine Brille beantragt. Meine frage ist kann es wirklich daran liegen oder leide ich echt an sogegenannten Panik Attacken und sollte einen Arzt deswegen aufrufen. Da ich Angst hab alleine einkaufen zu gehen oder mal zum Kiosk zu gehen wenn Begleitung da ist habe ich keine Probleme. Vielleicht mache ich mir wirklich zuviel Kopf und Steiger mich da rein.

  162. wp_admin schrieb:

    Hallo Sabrina,

    schön das du meinen Blog gefunden hast :-)
    Das mit den Panikattacken ist nicht so wie z.B. mit einem gebrochenen Bein. Da ist die Diagnose recht schnell gestellt.
    Bei Panikattacken ist das ein bisschen schwerer. Es gibt hier ganz viele Dinge die man beachten muss.
    Generell würde ich bei verschwommenen Sehen nicht auf Panikattacken schließen.
    Panikattacken entstehen in der Regel durch Ängste. Durch diese Ängste wird Stress aufgebaut, der wenn man nichts dagegen unternimmt, sich
    in Panikattacken zeigen kann. Das war jetzt übrigens sehr stark vereifacht.
    Ich würde mir an deiner Stelle eine Lektüre zu diesem Thema kaufen und mich über Panikattacken und Ängste informieren.
    Das habe ich damals auch gemacht und schlagartig wurde mir vieles klarer. Wenn du dazu noch ein paar Tipps brauchst kannst du dich gerne melden.
    VG Stefan

  163. belinda schrieb:

    Hallo stefan,
    Deine geschichte berührt mich denn bei mir war, zumindest die angst das mir das auch passieren kann in gleicher form vertreten.
    Meine freundin musste plötzlich in eine klinik eingewiesen werden weil sie wirres zeug erzählte und total erschöpfungssymptome zeigte. Anfangs ging ich sie besuchen und ihr zustand machte mir angst. Sie hatte sich sehr verändert wohl auch durch medikamente.
    Dann fing alles an, ich war im dauerstress wegen studium und diversen diskrepanzen innerhalb der familie.
    Das schaukelte sich hoch bis zum fölligen zusammenbruch mit angst und schlafstörungen.
    Ich ließ organische schäden ausschließen.
    Mein selbstwertgefühl ging in den keller und ich habe angst mein leben nicht bewältigen zu können.
    Das studium habe ich abgebrochen und mein leben analysiert, eine therapie begonnen und fühle mich besser.

    Doch in immer größeren anständen geht es mir wieder schlechter.
    Dann habe ich wieder angst und ein druckgefühl in der herzgegend. Denke auch das kommt daher weil ich zuhause bin, werde erst ab märz wieder arbeiten ( alles begann im juli 2013, also zumindest den teil den ich nicht mehr überspielen konnte, anzeichen gab mein körper schon vorher) und so habe ich noch viel zeit zum nachdenken.
    Das vorherrschende gefühl ist nun als wären zu viele gedanken in meinem kopf, so dass mir ganz schwindelig wird, ab und zu weine ich dann und rede mit meinem freund, das hilft. Aber ab und zu kommt es wieder und ich habe noch angst vor dem was ich nachts träume, das ist aber schon viel besser geworden und kommt nur noch phasenweise.
    Lg belinda (24)

  164. belinda schrieb:

    Achso, was ich vergessen habe, das gefühl ist dann so als wäre es nur noch ein kleiner schritt bis in meinem gehirn eine “leitung durchbrennt” und ich total durchdrehe :-(
    Und Sorry für alle rechtschreibfehler -.-

  165. wp_admin schrieb:

    Hallo Belinda,
    ich freue mich, dass du uns alle an deiner Geschichte teilhaben lässt.
    Ich habe in den letzten Jahren auch gemerkt, dass es immer ein Auf und Ab ist.
    Es gibt entspannte Zeiten und dann kommen auch wieder stressige Zeiten.
    Es gibt glaube ich Menschen, die generell “einfacher” gestrickt sind, die sich nicht so wie du, ich und
    alle anderen Leser über alles Mögliche Gedanken machen. Manchmanl denke ich, dass ich es vielleicht einfacher hätte,
    würde ich auch weniger über alles Nachdenken. Aber letzten Endes bin ich dann schon froh, dass ich eben genau so bin wie ich bin
    und mir eben über vieles Gedanken mache. In den letzen Tage war auch ich wieder sehr aufgewühlt, nervös und machte mir Sorgen.
    Es hilft aber denke ich, wenn wir uns immer wieder untereinander austauschen und offen mit unseren Gedanken umgehen.
    Seine Ängste unterdrücken hilft glaube ich Keinem weiter. LG Stefan

  166. belinda schrieb:

    Da hast du Recht- kein Zweifel.
    Aber diese ständigen Gedanken um alles machen mich schon fertig, vor allem wenn auch in der Familie Dinge geschehen die alles andere als schön sind….Scheidung, Todesfall usw. vor allem dann merke ich, wie sehr mir das zu schaffen macht.

    Was mich dabei auch verrückt macht ist die Tatsache dass das ja noch nicht immer so war, es ist erst letztes Jahr so richtig losgegangen. Dafür habe ich keine Erklärung! Du vielleicht??

    Ich dachte immer so schnell haut mich nichts um….

    Dabei ist mir meine Oma (82) ein totales Vorbild. Sie hat in ihrem Leben nicht “nur” die schrecklichen Zeiten des Krieges erlebt sondern musste in regelmäßigen Abständen schwere Schicksalsschläge hinnehmen.
    Heute berichtet sie mir oft davon und ich sehe wie sehr sie teilweise noch darunter leidet. Dennoch hat sie nie aufgegeben und immer einen Weg gefunden nicht völlig in Verzweiflung zu versinken.

    Dabei denke ich dann immer, das meine Probleme gegenüber ihrem erlebten Kleinigkeiten sind. Ich komme kaum mit meinem “bisschen” Leben zurecht ohne das solche schlimmen Dinge passieren, das macht mir Angst, ich komme mir dann so unglaublich schwach vor….

  167. cindy schrieb:

    Hallo mein Name ist Cindy ich bin 27, meine erste Panikattacke bekam ich mit ca.23 als ich mit meiner ersten Tochter Schwanger war, nach meinem Besuch im Krankenhaus bekam ich ein Medikament verschrieben, was eigentlich für Menschen die Herzleiden oder eine Herzoperation hatten. Immer wenn ich eine Panikattacke hatte habe ich eine halbe Tablette genommen und irgendwann brauchte ich die dann gar nicht mehr.Fast 2 Jahre hatte ich keine Panikattacken mehr, bis meine 2 Tochter zur Welt kam etwa 3 Monate später ich war zu Besuch bei meiner Schwägerin, natürlich hatte ich auch meine Kinder dabei, es war eine dermaßen heftige Panikattacke das ich nur noch am zittern war, ich hätte Herzrasen mir war Schlecht und Schwindelig konnte nur noch im Tunnelblick sehen, Hitzewallungen…kann das alles gar nicht so beschreiben es war einfach nur schrecklich zumal ich meine Kinder bei mir hatte und mich nicht um sie kümmern konnte, ich traute mich nicht ins Auto zu steigen, irgendwann hatte ich mich dann doch überwunden, dass erste was ich gemacht hatte, ich bin zu meiner ehemaligen Hebamme, die zum Glück gegenüber von uns wohnt sie ist dann mit zu mir nach Hause hat sich um meine kleinen gekümmert, ich glaube mein Puls war bei 158… Ja mit Medikamente habe ich es dann einigermaßen im griff bekommen. ab und an hatte ich mittelstark Panikattacken beim einkaufen aber ich konnte mich schnell ablenken, kurz mal frisch Luft und es ging wieder. Heute sind meine Kinder 4 und 2 Jahre alt, habe letztes Jahr im Juli angefangen zu Arbeiten, doch mit den Arbeiten kamen auch die Panikattacken wieder obwohl ich echt mega viel Spaß und super nette Arbeitskollegen hatte…ich habe von meiner Ärztin beruhigungstabletten verschrieben bekommen welche ich nur im äußersten Notfall nehmen sollte, naja was soll ich sagen “alle aufgebraucht “, ich habe mittlerweile sogar schon Angst allein raus zu gehen die kleinen zur Kiga zu bringen, ich meide es raus zu gehen wo ich nur kann auch wenn mich mein Mann begleitet oder meine Tante…ich habe angst eine Panikattacke zu bekommen. Ich wäre froh so leben zu können wie früher stundenlang draußen zu sein, shoppen zu gehen ohne fluchtartig das Gebäude verlassen zu müssen und nur noch nach hause zu wollen. gerade meine Kinde. Leiden doch darunter…ich will mein leben ohne Angst zurück… :-(

  168. Agnes schrieb:

    Hallo mein Name ist Agnes und ich bin 32 Jahre alt. Ich habe seit 4 Monaten Angststörungen mit Panickattacken. Angefangen hat diese 2 Monate nach der Geburt meines Sohnes. Das war die Hölle. Ich brauche nicht zu beschreiben wie es mir ging, den ihr wißt es bestimmt selber. Bin vom Arzt zu Arzt, dann freiwillig in die Psychiatrie(ambulant) bis die mir sagten es sei eine Anpassungsstörung. Daraus ist jetzt eine Angststörung geworden. Ich hasse sie!!! Ich nehme derzeit ein AD, aber weiß nicht recht ob diese hilft. Meine Psychologin meint es wird alles wieder aber ich komme einfache aus dem Loch nicht raus. Ich habe mal gute Tage und viele schlechte. Ich habe den ganzen Tag über diesen komischen Schwindel, der einfach nicht weg will. Ich fühle mich so leer und allein. Obwohl ich sehr viel Unterstützung Habe, aber irgendwie trotzdem leer. Ich fühle mich jeden Tag so benommen als wenn ich nur 5 Meter um mich rum wahrnehme. Wie in einer Trance die nicht aufhört. Sobald ich in mich reinhöre geht ein kalter Schauer durch meinen Körper. Kennt das jemand? Diese verdammte Angst die mein Leben im Griff hat, obwohl ich die Angst im Griff haben will. Wenigstens kann ich die panickattacken mittlerweile steuern, dass sie nicht so schlimm sind. Das schöne ist das meine beiden Kinder mir so viel kraft geben zu kämpfen. Ich will mein Leben zurück. Ich will es endlich genießen. Raus gehen ohne diese Angst die immer mitgeht. Ist das alles normal???

  169. Torsten schrieb:

    Hallo, mein Name ist Thorsten und ich bin 49 Jahre alt und bekomme seit ca. einem Jahr diese komischen Gefühle im Körper die sich anfühlen als würden Blitze durch meinem Körper schiessen.
    Habe seit der gleichen Zeit Herzrhythmusstörungen und einen latenten Bluthochdruck.Die ersten Sorgen fingen an das ich jetzt irgendwann einen Herzinfarkt erleide und an diesem auch versterben würde.Alle Untersuchungen bei vielen Kardiologen waren ohne Befund.Dann fingen diese Kopfschmerzen an, kribbeln im Körper, Missempfindungen im Kopf,wieder Arztbesuche.Schädel CT, EEG, sämtliche Blutversorgung im Kopf geprüft, wieder alles ohne Befund und doch der permanente Gedanke schwer Krank zu sein.Jetzt ist es so das ich plölich auch in vertrauter Umgebung nasse Hände, Herzrasen und natürlich Todesgedanken bekomme.Mein ganzer Tagesablauf wird durch meine Angstattacken bestimmt. Privatleben und Berufsleben leiden stark unter meiner Angst.Nachts kaum noch Schlaf, tagsüber unkonzentriert und trotzdem ist der Kopf am denken.Und mir geht es finanziell,privat und beruflich sehr sehr gut.Ich will doch nur einfach mein altes Leben zurück und meine Jahre auf dieser Welt geniessen.Aber so ist es eine Qual.Wie komme ich da nur raus!!!?

  170. steff schrieb:

    Hallo

    Ich habe hier am 29 dezember geschrieben.habe jetzte paar untersuchungen hinter mir und siehe da ich habe eine intercostalneuralgie ein nerv der eingeklemmt ist und das hat auch meine ängste ausgelöst seit ich weiss was ich habe ist bei mir wieder alles ok.

  171. michelle schrieb:

    Ich bin 15 Jahre alt und habe auch seit 2 Monaten etwa angstattacken bzw panikattacken die mit atmenot begonnen haben und ich einen krankenwagen gerufen habe . Ich habe vorallem angst vor Menschenmengen oder das haus zu verlassen oder alleine irgendwo zu sein da irgendwas passieren könnte. Ich bin auch schon in therapeutischer behandlung aber war erst 3 mal da und bis jetzt spüre ich noch keine Veränderung . Ich musste auch schon öfter den krankenwagen rufen bze meine eltern und auch einmal in der schule beim sport aber es kommt immer wieder aufs gleiche heraus . “Kopfsache” . Aber eine stationäre Behandlung kommt für mich gar nicht in frage da ich klinikaufenthalte gar nicht abhaben kann und die sehnsucht zu meiner mutter ziemlich unerträglich wäre. Kann mir jemand einen Rat geben ? Ich weiss nicht weiter..

  172. wp_admin schrieb:

    Hallo Michelle,

    ich kann mich ein bisschen in deine Situation hinein versetzen, da es mir einmal ähnlich ging.
    Bei mir hat das mit der Therapie ganz gut funktioniert. Allerdings nicht nach 3 Stunden.
    Das dauert seine Zeit. Ich bin damals einmal die Woche für eine Stunden und das ein halbes Jahr lang in Therapie gewesen.
    Es wird mit der Zeit immer besser. In den ersten Stunden einer Verhaltesntherapie (Wenn du so etwas machst… ) geht es ja erst einmal
    darum das Problem zu definieren und noch nicht darum Lösungsansätze zu finden.
    Ich würde der Therapie noch ein Chance geben, auch wenn dir das mit Sicherheit nicht leicht fällt.
    VG Stefan

  173. Ibrahim schrieb:

    Hallo

    Ich Leide seit 2008 Angst und Pannik attacken, Viele meiner Freude die in meinem umfehlt sind verstehen meine lage nicht und können es nicht nachvolziehen.
    Ich habe dein buch noch nicht gelesen aber werde ich bald.
    Ich Wünsche mir sehr das es mir helfen kann, es beeintrechtigt mich sehr in vieler hinsichten. Angst vor dem tod was danach kommt und die vorstellung tot zu seihen, angst eine beziehung zu führen, was das betrieft habe ich meine angst gestellt und am 18.11 eine beziehung angefangen nur leider ist diese bieziehung gescheitert oder ist zum scheitern verurteilt, leidet auch an Panick attacken und angstzuständen natürlich macht mir es diese beziehung ebenfalss stress und das führt zu Panickattacken und zwar extremste art

    Mir ist es wichtig leute zu finden die das gleiche durchmachen wie ich oder änlich
    die attacken zu haben
    Könnte mir bitte einer von euch ein forum zeigen oder endfehlen in umkreis von Hamburg.
    es tut mir leid aber bin sehr hilflos was das angsht, bin dazu auch alleinerziehender vatter und das macht die sache nicht recht einfach

  174. wp_admin schrieb:

    Hallo,
    eines der größten Foren, in dem man mit anderen Menschen über Ängste sprechen kann ist das von psychic.de.
    http://www.psychic.de/forum/
    Es ist kein spezielles Forum aus Hamburg. Es werden sich aber sicher genügend User aus dieser Gegend dort finden.
    Es freut mich, dass du dich für mein Buch interessierst. Ich hoffe ich kann dir mit meiner Geschichte und meinen Erfahrungen ein wenig helfen.
    VG Stefan

  175. Ibrahim schrieb:

    Mein Kampf

    Hallo Stefan,

    Der größte kampf meines lebens hat begonnen,
    Ich will diesen scheis nicht mehr zulassen, hat mich in vielen sachen beintrechtigt aber von feinsten. Jeder kampf hat ein anfang. Rom wurde auch nicht in einen tag erbaut, Stefan ich hofe oder besser gesagt will das es mir hilft.
    Ich weis das es nicht in 4 wochen geheilt ist
    einige brauchen jahre einige jahrzente
    habe bis jetzt 3 extrem attacken gehabt die mein leben beeintrechtigt haben das ist oder wird mein kampf.

  176. Alina schrieb:

    Hallo. Seit dem mein Opa gestorben ist habe ich angsanfälle. Nu n auf einmal kommen mir immer die Angst das ich was habe :-( Kommt man von der Angst überhaupt mal ganz weg?? Wer kann mir Helfen

  177. joana schrieb:

    Ich leide auch seit über einem jahr an angst und panikattacke. Angefangen hat es als mein sohn zehn monate alt war. Zwei wochen nach seiner geburt ist mein opa gestorben :-( ich habe sämtliche symptome und bin so in meinem alltag eingeschränkt. Kann mir jemand sagen ob das mit dem tod meines opas zu tun hat?

  178. Alina schrieb:

    Hallo joana. ja das kann mit dem tod zusammenhängen das hat mir meine therapeuten gesagt

  179. yeliz schrieb:

    Hallo Stefan
    Dein buch findet man nicht bei ebay :/

  180. Alina schrieb:

    Ich finde es auch nicht :-/

  181. Alina schrieb:

    Doch ich habe das Buch jetzt gefunden. Du gibst einfach im internet dont pabic ein dann gehst du54 auf das Buch. lg

  182. Maxim schrieb:

    Hallo Leute :) Ich bin männlich 17 jahre und leide womöglich an einer Angststörung/Depression (Diagnostik am 5. Mai). Ich habe folgende Beschwerden: Benommenheit kenne mich selbst nicht mehr, jeden Tag angst durchzudrehen oder nicht mehr klar bei verstand zu sein, gliederschmerzen, ziehen in der linken brust, ziehen im kopf plus kopfschmerzen, ab und zu schläfendruck, und seit dem ich heftigem streit mit meiner freundin hatte bin ich heftig unruhig (zittern in der stimme, atmen fällt schwer) und ab und zu schwindel.

    Erst einmal frage ich mich ob das wirklich durch die Psyche kommt und das beunruhigt mich auch so sehr…. Ich war als Kind schon immer ängstlich (angst beim schlafen wenn nichts um mich rum war, einschlafen fällt mir ohne fernseher auch noch heute schwer). Aber ich hatte sonst nie psychische probleme. es hat angefangen das ich eines abends auf einmal ein piepen auf dem Ohr hatte und mir schwindelig wurde und ich atemnot hatte… ich habe mich beruhigt und bin zu bett gegangen. am nächsten tag war ich total aufgeregt und hatte angst das es mir im zug (weg zur ausbildungsstelle) passiert. Dann am abend schwindel, zittern, übelkeit direkt ins Krankenhaus. Da war ich eine woche auf isolation gelegen und habe eine magen darm spiegelung bekommen. Ich musste 2 wochen auf die ergebnisse warten und hab mir total den kopf gemacht. auch schon im krankenhaus..

    In den 2 wochen hatte ich 2 anfälle. Hände wurden Taub, schwindel. Als die Ergebnisse kamen war ich etwas beruhigt da gesagt wurde das ich eine leichte Gastritis hatte. Aber es ging mir immer noch schlecht..

    Im KH wurden Bluttests gemacht, Stuhlproben und EKG. Dann beim Hausarzt nochmal 2 große Blutbilder. Alles hat gepasst. Schilddrüse auch. Lebensmittelunverträglicheit habe ich keine. Was haben Sie alles Unterscuhen lassen? Hab demnächst einen MRT Termin. Kann mir einfach nicht vorstellen das das die Psyche ist… Danke Leute :)

  183. corina schrieb:

    hallo
    habe auch starke panikatacken
    habe an der magespitze ständig ein druck als würde mir die luft genommen,und ein würg gefühl am hals als bekomm ich den hals zugedrückt
    merke wie sich im meim bauch alles verkrampft

  184. corina schrieb:

    kann kaum noch schlafen
    wenn das gefühl im meinem magen ist ist meine panik so stark das ich immer zum arzt renne muss
    und das würg gefühl

  185. Sandra schrieb:

    hallo ich bin 24 und moechte euch meine geschichte erzaehlen !
    alles hat vor ein paart agen angefangen ich hatte auf einmal atemnot bekommen hab mich da natuerlich so extrem reingesteigert das die situation kaum aus zuhalten war .
    gestern morgen hatte ich einen schweißausbruch mein puls war auf 139 gestiegen !
    ich war vir kurzem beim arzt und der hat blutbild gemacht war alles ok EKG war auch ok .
    meine lunge ist auch einwandfrei wurde geröngt!
    also scheint organisch alles in ordnung zu sein woran koennen diese uebelen attacken liegen ?
    ich mach mich total bescheuert mein puls ist momentan durchgehend zwischen 90 und 110 !
    ich hab erst am 2.06 . ein termin beim neurologen .
    mein hausarzt ist der meinung das es panikattacken sind aber ich komme echt garnicht zur ruhe . selbst wenn ich keine attacke habe male ich mir duemmsten dinge aus was ich haben koennte usw !
    bitte helft mir :( (((

  186. wp_admin schrieb:

    Hallo Sandra,
    du glaubst gar nicht was die Psyche alles bewirken kann. Bei mir hat sie es z.B. geschafft, dass ich über Monate hinweg Bauchschmerzen hatte und
    ich deshalb sogar eine Magen und Darmspiegelung gemacht habe.
    Du meintest, dass du dir die dümmsten Dinge ausmalst. Da ist es ganz normal, dass du angespannt bist und dass auch ein Puls höher ist als normal.
    Du schüttest gerade eine Menge Stresshormone aus und die können so etwas durchaus bewirken.
    Versucht dich am Besten für den Anfang mit dem Thema Ängste und Paniktatacken auseinandeer zusetzen. Es gibt da einige sehr gute Bücher auf Amazon.
    Und natürlich kannst du dich auch hier immer wieder melden und dich mit anderen austauschen.

    LG
    Stefan

  187. Sandra schrieb:

    vielen danke lieber stefan !
    momentan ist es so das ich seit 3 tragen jetzt keine attacke mehr hatte aber trotzem habe ich so ein komisches gefuehl und wie ich schon sagte ich frag mich zb staendig ob ich noch luft bekomme dann besteif ich mich so auf die atmung das mir sogar der brustkorb weh tut !
    ich weine momentan sehr viel durch die angst die ich trotzdem in mir habe und wegen den gedanken was ist wenn es doch was schlimmes ist usw .

  188. Sandra schrieb:

    danke fuer die antwort lieber stefan !
    bei mir ist es so das ich im moment keine attacken mehr habe jedoch duese gedanken nur noch in meibem kopf sind .
    also jetzt gerade ist mir schwindelig und das macht mir wiederrum angst . ich hab einfach angst das es was schlimmes ist und ich vielleicht auch daran sterbe :(

  189. Mauri schrieb:

    Hallo liebe Leidensgenossen… ich kann es völlig nachvollziehen wie Ihr Euch während einer PA fühlt. Ich bin nun auch am Ende meiner Kräfte angelangt. Bin 41Jahre Alt, Raucher, Wein und Kaffe Trinker. Beruf, selbstständiger Kaufmann. Treibe keinen Sport , fahre gelegentlich 10-20km Fahrrad und bringe gut verteilte 98Kg auf die Waage.
    Ende 2011 fing alles an. Hatte ziehende/stechende Schmerzen oberhalb der linken Schulter, mal stärker mal schwächer. Dann im Januar 2012, während meiner Rückreise von Italien nach Deutschland passierte es. Plötzlich fühlte sich mein linker Arm so Pelzig an gefolgt von Kribbeln und ziehende Schmerzen so wie stechen im Brustkorb. Oh Oh …..das erste was mir in den Köpf schoss war, ein Herzinfarkt, jetzt musst du den Löffel abgeben, deine Zeit ist abgelaufen! Und da war Sie, die Todesangst. Und zwar so heftige Angst das ich im wahrsten Sinne des Wortes fast Stuhl gelassen hätte. Solch eine Angst hatte ich noch nie zuvor in meinem Leben gespührt. Ich konnte kaum nach Luft schnappen, bekam Schüttelfrost und dachte jemand würde mich würgen. Panisch fuhr ich direkt in eine italienische Klinik. Dort nahm man alles so ziehmlich gellassen. Ganz gemütlich verkabelte mich die Krankenschwester und machte ein EKG. Sie sagte mir es sei alle ok, nur eine Panikattacke. Kein Arzt nahm sich meiner an. Dort verweilte ich 4 Std auf einer rollenden alten Liege und man stellte mich in einem Flur ab. Zwischenzeitlich ging mir es besser und Ich fragte nach einem Arzt, aber alle Ärzte waren laut Aussage der K-Schwester ausgelastet. Nach einer weiteren Std stand ich auf und verlies Kommentarlos und Stillschweigend das “Krankenhaus” und fuhr ins Hotel. Eine Woche später das selbe Spektakel nochmal. Und wieder ab in die Notfallaufnahme. Sofort EKG,Herzecho, Blut, Fieber etc etc… alles ohne Befund. Diese Attacken wiederholten sich immer wieder Woche für Woche und immer wieder fuhr ich in die NA. Irgend wann sagte mir ein allgemein Arzt aus der NA, ich solle mir mal die HWS untersuchen lassen. Also ging ich ende Februar 2012 zum Orthopede. Dieser renkte mich durch und verschrieb mir Massagen Spinliner und Fango. Nach 8 Wochen waren die Schmerzen immer noch da. Im Mai 2012 wurde dann eine MRT der Wirbelsäule gemacht. Diagnose , Bandscheibenvorfall zwischen dem 5. und 6. Halswirbel.
    Das weitere Procedere, Konservative Therapie. D.h. Physiotherapie und Krankengymnastik. 14 Tage nach der Diagnose, stellte sich ein leichtes Schwindelgefühl ein. Jetzt fing die Ärzte Odyssee an, da der Schwindel und das Bruststechen sich immer öfter bemerkbar machte. Also ging ich im Juli zum Prof.Kardiologen. Langzeit EKG, Belastungs EKG, Blut , Echo usw alles ohne Befund. Dann zum Prof.HNO, sämtliche Untersuchungen blieben ohne Befund. Der Schwindel nimmt extrem an Intensität zu. Ich gehe im Aug. zum Prof. Neurologen. Dieser vermutet, das auf Grund der vorangegangenen Einrenkmanöver der Hws, eine abgelaufene Disektion der Arteria Vertebralis abgelaufen sein könnte und ich erfreulicherweise von einem Schlaganfall oder gar von einem Infarkt verschont wurde. Die A. Vertebralis ist eine Hirnversorgende Arterie welche an der HWS entlang ins gehirn verläuft. Der Mensch hat 2 davon eine Links und eine Rechts der HWS. Disektion bedeutet wenn die Innenwand der Arterie einreisst. Ich bekomme ein blutverdünnendes Medikament. Jetzt ist meine Angst wieder da, Angst an einem Schlaganfall oder Herzinfarkt zu Sterben. September 2012, ich wache nachts auf und habe Herzrasen,Übelkeit, bin Schweißgebadet und mir ist Schwindelig. Nach 1 Std wieder alles vorbei. Ich denke mir was das schon wieder soll? Mein Herz? Meine Vertebralarterie? Vorbote Schlaganfall ? Am nächsten Tag gleich zum Neurologen, diesmal zu einem anderen und meine Angst ist mein ständiger Begleiter. Der andere Neurologe meint das alles in Ordnung sei und ich Urlaub machen soll. Ich gehe zum Heilpraktiker , der macht eine Bioresonanz Screening und gibt mir Glubolis mit. Es tritt keine Besserung ein. Oktober 2012, jede 3 oder 4 Nacht reist mich mein Herzrasen, Bluthochdruck, Übelkeit, Heftigster Schwindel und Schüttelfrost aus dem Tiefschlaf. Die Nächte werden zur Hölle. Tagsüber absolute Ruhe, liegen liegen liegen oder von Klinik zu Klinik rennen, Kardiologe zu Kardiologe, HNO zu HNO und Neurologe zu Neurologe. Ich lasse eine Magenspiegelung machen, ohne Befund. Ich lasse eine Darmspiegelung machen, ohne Befund. Der Gang zum Augenarzt war auch umsonst! November 2012, der Schwindel ist so stark das ich nicht Laufen kann. Wir fahren ins KH in die NA. Es werden sämtliche Untersuchungen wie Schädel MRT, Blutbild, Sonographie der Halsgefäße etc etc. gemacht….. alles ohne Befund ! Fahren nach Würzburg zu einem Shaihatsu Meister, dieser bringt mich auch nicht weiter. Nach 4 Tagen kann ich einigermaßen wieder laufen und Autofahren. Nach dem ich insgesamt bei 4 Kardiologen, 5 Neurologen, 1 Okulist und 3 HNO war, wurde immer wieder eine Phobische Somatisierungsstörung als Diagnose gestellt. Weil mir keiner helfen konnte entschloss ich mich für den Weg in die Schwindelambulanz. Endlich die Erlösung vom Schwindel und endlich ein Arzt der seinen Titel zu Recht verdient hat. Diagnose Paroxismaler Gutartiger Lagerungsschwindel. Nach ein Paar so genannten Befreiungsmanöver war der starke Schwindel auf einmal verschwunden . Was zurück bleibt sind das nächtliche Herzrasen, das stechen in der Brust, Blutdruckschwankungen,Schweißausbruch und ein leichter Schwindel.
    Ich recherchiere noch intensiver im Internet nach der Ursache meiner Beschwerden.
    Von Jan. 2013 – April 2013 weitere Ärzte Odyssee bezüglich der gebliebenen Beschwerden. Ich gehe zum Radiologen und lasse eine MR Angiographie der Supraaortalen Gefäße machen, da ich was über das Subclavia-Steel-Syndrom gelesen habe. Gehe zum Orthopäden weil ich über das Tietze-Syndrom und der Intercostalneuralgie gelesen habe. Lasse meine Zähne untersuchen weil ich lese das viele Sympthome auch daher kommen können, zb Brücken, Implatate, Amalgam etc etc. Es wird mir ein Zahn gezogen wegen einer Entzündung und kleiner Zyste . Ich gehe zum
    Lungen Prof. Ich gehe zum Alergologe Prof. Ich gehe zum Endokrinologe. Ich gehe zu 2 verschiedenen Psychologen, nach nicht mal 20 Minuten Gespräch bekomme ich das Antidepressivum “Paroxetin” verschrieben welches ich aber nicht einnehme. Der andere Psycho verschreibt mir nach immerhin 30 minutigem Gespräch das preparat “Tavor”. Ich lese den Beipackzettel sowie Erfahrungsberichte und entsorge das Zeug in den Müll. Somit waren alle Arztbesuche ohne Befunde. Ich lese ein Bericht über Nitostativem Stress von Dr. Bodo Kuklinski und versuche es mit Autogenes Training. Gehe zwischen durch immer wieder in die NA weil die Sympthome immer wieder überhand nehmen. Ich gehe wieder zur Physiotherapie und zur Ostheopatie, zwecks dem Bandscheibenvorfall. Komisch ist, das ich nicht die Typischen Schmerzen eines solchen, wie bei mir bestehenden BSV habe!? Auch die Akupunktur bringt kein Licht ins Dunkle. Nun ja… Ab Mai 2013 bis August 2013 bessert sich das Bruststechen und habe keine Panikattacken. Vielleicht durch die Physiotherapie und Osteophatie? Nehme zudem Nebivolo wg dem Blutdruck. Aber der Schwindel, auch wenn nur leicht, ist all gegenwertig. Oktober 2013 fahre ich nach München in die Schwindelambulanz zu Prof Dr Strupp. Diagnose Phobischer Schwankschwindel. Bekomme ein Antidepressiva “Cipralex”, nehme es 2 Wochen lang und setze es dann sofort wieder ab da ich Albträume bekomme. Ich lese etwas über Atlasverschiebung und lasse das auch gleich durch ein Bildgebendes Verfahren gleich abklären…… 3x dürft Ihr raten ?
    Ohne Befund. Das Bruststechen nimmt wieder an Intensität zu, der Schwindel bleibt im Hintergrund bestehen. Nochmals lasse ich ein Thorax CT machen…..auch ohne Befund. November 2013, erneut vorstellig beim Kardio Prof. und Lungen Prof. …… ohne Befund. Dezember 2013, Termin beim Posturologen, bekomme Schuheinlagen mit Magnetsensore und gehe einige male dort hin bis Januar 2014. Ich bekomme nachts einen leichte Panikattacke die aber nur kurz anhält, weil ich weis das sie wieder verschwindet und der Weg in die NA umsonst wäre. Februar 2014, ich werde in der Praxis für Psychosomatik vorstellig. Es folgen lange Gespräche. Physiotherapie und Osteophatie werden weiterhin und Konsequent durchgeführt. Habe einen Termin in einer Privatklinik für Wirbelsäulen . Hier wird mir anhand von mitgebrachten MRT Bildern gleich gesagt das ich um eine OP an der HWS nicht drum rum komme. Es sollen Untersuchungen folgen die ich zum teil kurz zuvor schon hinter mir gebracht hatte. Darauf hin meinte der Arzt, Sie würden mit Ihren eigenen Werten arbeiten. Dann meinte er das alle meine Symptome von der HWS her kommen würden und er könne mich wieder gesund machen. Dann wollte er eine Myleographie durchführen. Er erklärte mir lediglich, das es ein Bildgebendes Vehrfahren zur Diagnostik des Rückenmarks sei. Bei der Terminvereinbarung zu dieser Diagnostik sagte mir die Dame das ich morgens am 27.März kommen solle und am 29. März wieder gehen durfte. Diesbezüglich wurde ich Stutzig und machte mich dann Zuhause Schlau. Auf Grund seiner schnellen Prognosen und Versprechungen konnte ich bei diesem Arzt kein Vertrauen aufbauen und sagte den Termin ab. Bis Heute warte ich auf den vorläufigen Befund?? März 2013, ein weiterer Prof vermutet anhand von mitgebrachtem Bildmaterial des Schädels, ein Gefäßschlinge bzw eine Neurovaskuläre Kommpression ( einengung eines gefäßes bzw nervs) des nervus Vestibularis ( gleichgewichtsnerv) und der Aica ( Hirnnerv). Diesbezüglich wird eine MRT mit CISS Sequenz gemacht, jedoch ohne Befund. April 2014, nach wie vor leichter Schwindel, manchmal Gangunsicherheit, hin und wieder mal leichtes Bruststechen, Muskelzuckungen an Waden, Gesicht so wie kribbeln am Kopf und Gesicht. Zu dem von leichte bis heftige anhaltenden Extrasystolie(herzstolpern). Augenrand am linken Auge aber nur wenns mir besonders schlecht geht. Ich bin jedenfalls am Ende meiner Kräfte. Lebensqualität gleich null, Unglücklich usw usw. kann das alles von der Angst kommen???

  190. wp_admin schrieb:

    Du hast ja wirlich schon Einiges durchgemacht. Das waren wirklich sehr viele Ärzte. Da klingt es für mich nicht verwunderlich, dass dich das fertig macht.
    Jeder Arztbesuch macht dir erst einmal Hoffnung, dass das Problem gefunden wird und dann setzt die Entäuschung ein, weil doch wieder nichts dabei herausgekommen ist.
    Ich kenne das auch, war nicht bei so vielen Ärzten wie du, habe aber auch eine Magen- und Darmspiegelung hinter mich gebracht und war auch sonst bei jeder Menge
    Fachärtzten.
    Aus meiner Erfahrung weiß ich mittlerweile, dass es so viel Symptome gibt, die alleine durch die Angst entstehen. Ich hätte mir das früher so nicht vorstellen können. Das diese Symptome bei dir also von deiner Angst kommen, klingt für mich absolut nicht unlogisch. Ich hoffe wirklich, dass du es irgendwann schaffst und deine Lebensqualität zurück kommt.

  191. manuell schrieb:

    hallo alle zusammen , bei mir ist es so das ich angst auf der strasse habe . vor autos und menschen .jedesmal bekomme ich herzrasen und panik ataken. ich meide es manchmal wochen lang auf die strasse zugehen. hab dann auch immer ein klos im hals und kann nicht schlucken auch atmen faellt mir dann schwer. ich lebe schon sehr lange damit, dabei war ich damals ganz anders, nichts konnte mich aus der ruhe brinngen . ich hasse mein leben mittlerweile und will lieber tod sein alls noch laenger so zuleben

  192. Michael schrieb:

    Hallo bei mir ist es so habe früher drogen genommen bis ich dann irgendwann in Krankenhaus lag wurde mit herzrhythmusstörung eingeliefert, dann fing alles an schneller Atem kalter Schweiz Körperteile kommen einen vor wir taub Kribbeln an vielen körperstellen Stechen in der Brust Schwindel also das volle Programm habe Blutuntersuchung hinter mir EKG belstastungstest, mit null Befund ist auch schon etwas her hatte meine Attacken gut unter Kontrolle über ein Jahr war nichts und jetzt seit ein paar Wochen fängt der ganze Mist wieder von vorne an ich weis nicht mehr was ich dagegen machen soll traue mich erst garnicht damit über meinen Arzt zu reden hatte mir schon mal eine Überweisung für psychatrie fertig gemacht war da auch nur eine Nacht bis ich da dann Tabletten einnehmen sollte was ich nicht wollte und auch nicht machte, ich weis echt nicht wie ich das wieder alles durch stehen soll hat jemand vielleicht einen tip wie man damit besser um gehen kann den das macht einen immer mehr fertig bin 28 jahre alt und will nicht mein ganzes Leben in Angst leben müssen

  193. alina schrieb:

    Hallo ich bin es wieder. Ich habe vor acht Jahren Ängste bekommen hab mich echt nichts getraut noch nicht mal aus dem Haus. Dann waren die Ängste weg und nun starb mein Opa jetzt hab ich ständig was andres mal ist mein hals so komisch und mein Herz rast dann denke ich ich hab ein Herzinfarkt oder Blinddarm jetzt hab ich oft kopfweh schlafe kaum nachts nun denke ich es sei ein Tumor. Es nervt mich echt jeden tag sowas zu denken. Wie komme ich von da los???? Könntet ihr mir weiterhelfen! ??! Lg

  194. Simi schrieb:

    Hallo Liebe Leute, ich bin 27 und leide unter herzrasen und herzstolpern. War schon oft bei Ärzten die diese auch feststellten aber meinen es sei nicht lebensbedrolich. Irgendwann kam noch Schwindel hinzu und beim Laufen das Gefühl als würde ich in der Luft laufen (weiß nicht wie ich es besser beschreiben soll) lag deshalb auch im kh aber wie so oft wurde gesagt es sei nicht schlimm und es sei durch die Psyche. Es ging mir so schlecht, sodass ich mich nicht mehr raus traute. Was jetzt aber wieder einiger Massen geht. Mein Problem ist jetzt, dass ich häufig während dem Schlaf mit unglaublichem herzrasen und Atemnot wach werde, so ca 1 Std nachdem im eingeschlafen war. Es legt sich dann wieder in ca 5 min aber diese sind dann noch extremer als die tagsüber. Wie kann so etwas psychisch sein? Vor allem geht es mir mittlerweile ja auch wieder besser und ich sorge mich auch nicht mehr drum. Hoffe ihr könnt mir helfen!!! Danke? ganz liebe Grüße und gute Besserung!

  195. Kathleen schrieb:

    Ich finde es mega interessant was Sie hier alles reingeschrieben haben.Ich habe am 10.6.diesen Jahres (2014) einen sonnenstich gehabt (mit herzrasen usw) seit dem spielt mein Körper total verrückt. habe auch seitdem ständig herzrasen, druck auf der brust bzw engegefühl, mir ist so als würde ich neben mir stehen, benommenheits Gefühl usw. Ich habe mir vorher noch nie so wirklich sorgen um krankheiten gehabt usw aber jetzt schon.war natürlich schon bei meiner Hausärztin sie sagt mein herz ist Tipp top. Worüber ich mich wunder können wirklich noch mehr schmerzen auftauchen einfach irgendwo? Hatte jetzt erst ein ziehen auf der linken Seite das ging bis auf die rechte seite nach hinten in den Rücken und dann nach vorne wieder…sie hat mir ibuflam 600 verschrieben hab die allerdings nicht so gut vertragen muss immer noch brechen usw aber wie gesagt das können die Nebenwirkungen sein deswegen soll ich sie nicht mehr nehmen nur halt einschmieren. Am 27.8 ist Blutabnahme (groß) und im September dann die Auswertung. Ich bin gespannt :)

  196. alex schrieb:

    hallo liebe Leute
    ich bin auf diese Seite gekommen, ich habe seit 6 Monaten immer mal wieder Panik und Angstzustände anfangs war es richtig schlimm ich konnte kaum was machen Arbeit vernachlässigt und so weiter, naja mein Vater ist vor 12 Jahren an einem Herzinfarkt gestorben und letztes Jahr mein Schwiegervater auch wegen Seim Herz, dann dieses Jahr ein guter Freund der fast 60 ist hatte ein arorter anriss und ich war bei ihm danach fing alles an bei mir. Ich war bei mehreren Ärzten und bin aber immer wieder zu meinen Hausarzt zurück habe mit ihm über das alles gesprochen, ein sehr guter und netter doc. habe dann Blut und ekg machen lassen weil ich immer Angst vor einem Infarkt hatte oder habe aber auch alle ohne Befund ( Gott sei Dank ).
    es ist etwas besser geworden aber manchmal kommt so eine Attacke und dann bin ich wieder außer Gefecht heute zum Beispiel eine, die hielt aber nur ca. 1 Std. an und dann die Erleichterung das ist so ein tolles Gefühl wenn man wieder frei ist, ich weiß wie sich jeder fühlt der sowas hat.
    zu meiner person ich 37 174 cm groß und Übergewicht, rauche Gott sei Dank auch nicht mehr habe 6,5 Jahre nicht geraucht dann kurz wieder angefangen und nun wieder vorbei ich konnte die schei…… Zigarette nicht mehr riechen, ach ja und entschuldigt die Rechtschreibung

  197. madeline schrieb:

    ich habe in letzter zeit vorstellungen dass jemand den ich liebe (meine beste freundinn, den jungem dem ich liebe, mein bruder,…) stirbt. Ich sehe vor mir wie diese person im krankenhaus liegt und am sterben ist oder ich sehe die beerdigung. Dann bekomme ich aufeinmal so ein kribbeln im bauch und dann muss ich anfangen zu weinen und habe angst glaube ich. das alles hat vor ein paar tagen angefangen.Ich bin ein mensch der nicht sehr viel angst hat und gerne neue bekammtschaften macht. Als ich gegoogelt habe was das sein kann habe ich diese Seite gefunden und jezt habe ich angst das ich auch panikattaken habe.

  198. angela müller schrieb:

    Hallo leidensgenossen…bei mir fing alles letztes jahr im juli an…scheidung…tod meines hundes…allein mit drei kindern…davor vor jahren der tod meines vaters…noch dazu mein job…krankenschwester auf einer intensivstation…….ich hatte herzinfarktsymptome ohne ende..folge war auch…zig aerzte..kh….bis auch noch das tavor dazukam dass mich dann nach der diagnose voll bedroehnte…ich hab es sechs wochen genommen..danach einen entzug davon gemacht und nie mehr was genommen…seit einem jahr bin ich in therapie die viel bringt..mein leben aufrollt..mich als mensch kennenzulernen…meine fehler und eigentlich mein ich zu erkennen…..ich bin ein kontrollfreak…totalperfektionist…..ich komme mittlerweile ganz gut klar mit den panikattacken…..problem ist nur dass ich immer noch nicht symptomfrei bin….und antriebslos….und verlernt habe ueberhaupt irgendetwas zu geniessen…dadurvh bin ich fast wie gefuehlskalt…kann mich weder freun oder sowas…..kennt das jemand und kann mir da weiterhelfen?????????

  199. Wioletta schrieb:

    Hallo liebe Leute, hallo Stefan,

    freue mich diese Seite gefunden zu haben und nun kann ich ein bisschen mein Herz ausschütten. Leide an Ängsten und Panikattaken schon seit fast 5 Jahren,(bin 38) allerdings wurde es zwischenzeitlich besser und ich hatte für ca. 2 Jahre Ruhe, jedoch war die Krankheit nie richtig auskuriert. Nun, seit fast 2 Monaten ungefähr geht es mir wieder richtig schlecht. Jeden Morgen ist mir übel und so fängt jeder Tag bei mir an. Ich verstehe einfach nicht wovor ich denn so eine Angst habe – ich komme mit diesen Gefühlen nicht klar, seit Wochen komme ich nicht mehr zu Ruhe und fühle mich total abwesend, abgesehen von all den anderen Symptomen wie Schwindel, Herzrasen, Hitzewallungen, Kälteschauer etc. Habe mittlerweile Angst vor meinen geliebten Hund der bei meinen Eltern wohnt – schon allein der Gedanke bzw. Vorstellung mit dem Hund allein zu sein versetzt mich in Panik – warum bloß????
    Habe Angst vor meinen Eltern, habe Angst vor dunklen Wolken, habe Angst vor jedem neuen Tag.Habe sogar Angst auf die Toilette zu gehen weil ich denke, ich kippe dort um – kennt das jemand von euch? Fühle mich körperlich total am Ende, fühle mich schwer, verkrampft, energielos – fühle mich einfach todkrank.
    Muss noch zwei Wochen auf einen Termin in einer Klinik warten, die auf Psychosomatik spezialisiert ist, weiß aber nicht wie ich das schaffen soll.
    Ich versuche alles, um mich zu entspannen, aber wenn so ein Schub kommt, geht nichts mehr. Dieser bleibt dann etwas länger bei mir – die Schübe werden immer länger und heftiger in ihrer Intensität. Ich habe total abgebaut, abgenommen, die Hälfte meiner Haare verloren und es geht immer mehr bergab…allein schaff ich es längst nicht mehr wieder Vertrauen zu finden und mich auf die Beine zu stellen – bin nur noch verzweifelt….ist auch kein Wunder, wenn man zusieht wie die Krankheit einen zeichnet und zerstört…
    Stefan, hast du eine Idee wie ich es schaffe wieder etwas zu Ruhe zu kommen und zu entspannen?

    Danke und Kopf hoch an alle!!!

  200. Claudia schrieb:

    Hallo leute hallo Stefan, ich bin so froh das ich diese Seite gefunden habe. Ich habe diese angststörung seit etwa ende juni diesen Jahres mal ist es Wochen lang besser und mal wieder schlimmer. Mein vater ist im mai verstorben ganz plötzlich. Mein Mann ist bei der Bundeswehr und immer nur am Wochenende zuhause bin also immer in der woche alleine. Sind 280 kilometer von der familie weggezogen wegen der Bundeswehr. Und dann musste er auf lehrgang also kenn auch nicht viele leute hier. Ich fühl mich immer so alleine hab essstörungen Panikattacken angst davor zu sterben und niemand ist bei mir. Hab ihr einen guten Rat für mich… liebe grüße Claudia

  201. wp_admin schrieb:

    Hallo Claudia,
    das hört sich nicht schön an :-(
    Hast du schon mal versucht mit mit deinem Mann über deine Panikattacken zu sprechen?
    Ich denke, dass es echt wichtig ist, die engsten Vertrauten einzuweihen.
    VG
    Stefan

  202. Claudia schrieb:

    Hallo Stafan,
    Ja ich rede sehr oft mit meinem Mann darüber.
    Aber es ist ja auch sehr schwierig weil er nicht immer zuhause ist und dann redet man am telefon darüber. Wäre ja natürlich schöner wenn er dann auch da wäre. Ich erkenn mich selber gar nicht mehr wieder, hab so viel Ängste entwickelt hab angst davor das mir sowas mal auf der Arbeit passiert.Ich finde, dass so super das du versuchst zu helfen aber wie hast du das nur geschafft ganz davon weg zukommen?

  203. sabine schrieb:

    hallo alle zusammen
    ich leide schon viele jahre an einer generalisierten angststörung und bin froh, dass ich mit meinem problem nicht alleine bin. alles fing vor 20 jahren an. aber besonders schlimm wurde es vor 3 jahren. ich stand in der küche und aus dem nichts kam eine panikattacke. es schoss ein schauer durch meinen körper, mir wurde kurz schwarz vor augen und ich bekam ein ohnmachtsgefühl und fürchterliche angst. innerhalb von minuten steigerte sich das ganze. hinzu kamen zittern, innere unruhe, herzrasen, blutdruckanstieg und häufiges wasserlassen. ich habe mich in die notaufnahme fahren lassen und wurde im krankenhaus durchgecheckt. alles ob. aber der leidenswegfing erst an. es begann die angst vor der angst, dieses gefühl wieder zu bekommen. und es blieb auch nicht aus. in der zwischenzeit ist es soweit, dass ich jegliches positives lebensgefühl verloren habe. ich habe täglich das gefühl gleich umzufallen, komisches gefühl im kopf, sogar alltägliche geräusche wie sprechen, wasserhahn, föhn etc. lösen diese angstgefühle aus. ich traue mich fast gar nichts mehr. wenn ich was machen will stehe ich auf, gehe los und dann kommen die angstsymptome und ich höre wieder auf. jeder tag ist eine qual. früh die augen auf ist noch ok aber dann im bad gehts los. es ist ein auf und ab zwei stunden mal gut, dann wieder diese gefühle, dann wieder etwas besser und wieder schlecht. ich weiss nicht, wie ich das hinbekomme. auf alle fälle weiss ich, dass es so kein schönes leben ist. ich war früher so ein lebenslustiger mensch, der immer viel und gern gearbeitet hat. familiär ist alles io. habe einen lieben, verständnisvollen mann, gesunde selbständige kinder, die alle arbeit haben und eine familie, zwei süsse enkel, finanziell abgesichert und einen job haben ich und mein mann auch. ich bin sozialarbeiter und mein mann bäcker. es ist jetzt sehr viel geworden, was ich geschrieben habe. entschuldigung und danke an alle fürs zuhören

    sabine

  204. Emily schrieb:

    Ich war ich eine Beziehung mit roderick und wir geliebt und geschätzt uns für 3 gute Jahre und alles ging reibungslos, aber februar 14, 2015 am Tag kann ich ein Liebhaber Tag hatten wir beide Missverständnis nennen, weil ich beantwortet einen Anruf von einem Mann, dass ist zu fragen mich für ein Datum, aber ich weigerte mich, und er sagte mir, dass die Beziehung vorbei ist und dass er mit mir geführt, und ich bat ihn, denn ich liebe ihn so sehr, aber er hat mich weigerte Ich war so nach unten Besetzung und ich fühlte, Die Welt ist zu Ende zu mir kommen, aber mein Freund hat mir von einem Propheten, die ihre Schwester in immer ihre Beziehung wieder, einen guten Job und Gunst in einer ihrer Unterfangen, aber auf den ersten ich Angst hatte geholfen, aber ich muss diese geben Mensch eine Test denn ich liebe roderick sehr und ich bin nicht bereit, ihn für jede Frau zu verlieren, also bestellte ich wieder meine Liebe von dieser großen Propheten, die mich eine glückliche Frau wieder, es zu sagen hat alle meine ex kam zu mir mit viel Liebe und ein mitfühlendes Herz … Ich bin zu bezeugen dieses großen Propheten Saibaba Tempel. wenn Sie seine Hilfe benötigen, können Sie ihn auf templesaibaba@yahoo.com kontaktieren

  205. jill schrieb:

    Ich habe seit ich 9 bin angst zu sterben da mein opa qualvoll gestorben ist aber mit elf wurden sie schlimmer ich dachte ich würde sterben nur in der schule fühlte ich mich sicher am tag war alles ok abet abends dachte ich ich werde morgen nicht megr aufwachen . Jetzt bin ich 15 und habe sie immer noch nur ein bisschen weniger.
    Ich war sehr Schaerbeek 80kg !!hab abgenommen weil ich dachte das liegt daran Das ich zu fett bin.

  206. tina schrieb:

    Hallo zusammen? kurz zu mir als Person ich bin 26 jahre alt verheiratet und mama von zwei jungs (3&6)
    Nun zu meinem problem, es ging alles im oktober 2011 an, mein mann musste nach Afghanistan er war soldat zu der zeit, einen tag vor seiner abreise verbrühte sich mein älterer sohn mit heissem wasser und musste stationär in eine kimder Klinik, ich war zudem schwanger mit meinem zweiten sohn im achten monat. Ca zwei wochen nachdem mein mann nach Afghanistan musste und mein sohn wieder zuhaus war aber noch fast täglich zum Verbandswechsel unter sidierung im die klinik musste fing alles ganz plötzlich an. Och konnte aufeinmal wie aus dem nichts nicht mehr richtig sehen alles war verschwommen und icj fühlte mich stark benommen und litt an starkem schwindel, dies is bis heute so geblieben und es kommt immer etwas neues dazu mal ist es das herz und ich denke sofort an einen infarkt, oder durch den immer vorhandenen schwindel ubd sehstörungen denkw ich an einen hirntumor wobei dieser gedanke mich täglich begleitet. Ich habe täglich angst und mache mir gedanken darüber ich müsse sterben und was dann aus meinem geliebten Kindern wird. Mich überkommt mehrmals täglich die blanke panik. Ich bin sehr erschöpft kraftlos kaum mehr fröhlich wie früher kann nur bedingt allein raus gehen weil ich immer mit angst und panik zutun habe. So wird der weg zur schule schon eine riesen herrausforderung weil ich dann atemnot verspüre schwitzige kalte hände bekomme und das Gefühl jeden moment ohnmächtig zu werden. Ich war bei viiiiielen Ärzten alle untersuchungen ohne befund. Eigentlich ja gut nur fällt es mir sehr schwer das zu glauben und icj zweifel teilweise sehr stark an der kompetzen der ärzte weil ich mir denke das ich mir all das doch nicht einbilde. Das ganze bestimmt so sehr meinen alltag und macht mich ttraurg weil ich einfach wieder ich sein möchte ohne all das. Aber bis jetzt ist leider kein ende des ganzem in sicht ???? wie kann mir geholfen werden?? Vlg

  207. tina schrieb:

    Zumden leide ich oft an herzrasen/herzstolpern und habe oft angst einzuschalfen aus angst nicht mehr wach werden zu können. Es ist echt ein teufelskreis

  208. Ina schrieb:

    Hey Leute,
    Ich bin 20 Jahre und wohne allein, mein Partner kommt nur am Wochenende nach Hause. Ich muss aber immer jemanden in der Woche bei mir haben. Ich merke das ich in den letzten Wochen immer mehr Ängste habe. Wenn ich abends von der Arbeit heim gehe muss ich mich gefühlte 100 mal umdrehen ob da nicht doch jemand ist. In meiner Wohnung habe ich Angst das da jemand ist oder jemand rein kommen könnte.
    Früher hatte ich diese Probleme nicht, ich will es auch wieder los werden.
    Was sollte ich am besten machen.
    Lg

  209. Angie schrieb:

    Hallo,tolle Seite. Habe viel gelesen,gelernt und erfahren.Weiter so.Danke

  210. Sebastian schrieb:

    Ich finde es immer toll, wenn man mit seinen Panikattacken offen umgeht und andere Menschen daran teilhaben lässt. Von daher kann es zu diesem Thema nie genug Blogs geben…

  211. Manuel.M schrieb:

    Hallo in diesen Blog,
    ich habe auch das Problem gehabt mit Panikattacken. Habe alles und jeden in Frage gestellt. letztendlich war es bei mir eine Hypophysenadenom das die Cortisolproduktion verrückt gemacht hat. Jetzt habe ich seit 2007 eine sekundäre Nebennierenrindeninsuffizienz und muss L Throxin und Cortisol einnehmen. Bis letztes Jahr fühlte ich mich top. Seit diesem Herbst habe ich aber wieder Panikattaken und verbringe viel zeit mit Symptomforschung im Internet. Herzstechen Brustenge…usw. Ich denke es hat was mit dem kauf unseres Hauses zu tun. Ich habe Angst das ich Aufgrund meiner Körperlichen Erkrankung nicht mehr Arbeiten Kann und nicht mehr für unsere 4 Kinder und meine Frau sorgen kann. Ich dachte immer ich habe meine Krankheit mit der Hormonersatz Therapie bis zum Lebensende akzeptiert aber ich denke die neue Verantwortung lässt mich im Unterbewusstsein wieder in Angst erstarren. Ein Teufelskreis. Immer so weiter

  212. Sedat schrieb:

    Jemand hier??

  213. Jessy schrieb:

    Hallo zusammen

    Habe hier schon viel gelesen brauche aber nach wie vor Hilfe und hoffe sehr auf eine Antwort!!!
    Ich will mich mit der Diagnose panikattacken und Angstzuständen noch nicht wirklich abfinden
    Bei mir fing alles Anfang Januar diesen Jahres in hab mich ins Bett gelegt wollte schlafen wie immer plötzlich eine Wärme Gefühl das nach oben zieht kurz vor dem einschlafen und Atemnot und das mehrere Male hab mich dann so rein gesteigert bin ins kh natürlich alles in Ordnung
    Naja in den letzten Wochen hatte ich sämtliche Arzt besuche und Krankenhaus Aufenthalten in denen immer ein und die selbe Diagnose kam Panik Attacken
    Schilddrüse blutergebnisse Lunge sämtliche andere Organe alles ok
    Orthopädisch kam eine Bandscheibenprotusion raus und an der Lunge eine rippfellentzündung
    Was mich allerdings immer noch plagt sind Schluck Probleme bekomme wir Krämpfe im forderen Hals kann nicht schlucken und nicht atmen ist wie als ob sich was einklemmt
    Die Situationen wo sowas kommt sind unterschiedlich und nicht von was abhängig. Mit dem schlafen habe ich mal eine bessere Nacht mal eine schlechtere und es passiert auch immer nur kurz vor dem einschlafen
    Ein Termin beim Neurologen habe ich leider erst im März
    Aber bei mir ist alles so schlimm das auch das arbeiten momentan nicht möglich ist
    Kann mir jemand helfen??!!

  214. Romy schrieb:

    Hallo zusammen,

    auch ich leide seit etwa 2 Monaten an den von vielen beschrieben Symptomen wie: engegefühl im hals, schweres atmen, herzrasen, übelkeit, Durchfall und hin und wieder an einigen anderen Symptomen. Kurz bevor meine “Panikattacken” begannen, hat mein Hausarzt eine Schilddrüsenüberfunktion bei mir diagnostiziert. Ich nehme schon seit ca 13 Jahren L-tyroxin gegen eine Schilddrüsenunterfunktion und hatte nie Probleme (ich bin 27 Jahre). Mein Arzt rat mir die Dosis meiner schilddrüsenhormone zu reduzieren und etwa eine Woche später erlebte ich die erste Panikattacken. Zuerst dachte man daran, dass der erhöhte puls, das schwere atmen durch die überfunktion ausgelöst wird, auch ich dachte das. Es gab von nun an bessere und schlechtere Tage. Ich versuchte gleich von Beginn an keine bestimmten Situationen zu meide, die mir Angst machten. Wie zb. Busfahrten, einkaufen, menschenansammlungen, um nicht in einen Kreislauf der Angst zu geraten. Mittlerweile sind meine Hormone wieder eingestellt, nur besser geht es mir nicht. Mein Arzt hat mir Betablocker verschrieben, die ich bei Bedarf bei zu hohem Puls nehmen soll. Ich habe bisher einmal darauf zurückgegriffen und mir ging es nicht wirklich besser. Heute Nacht bin ich mehrmals völlig panisch aufgewacht. Komplett durchgeschwitzt und immer dieses Gefühl “ich sterbe”… bin heute morgen nochmal zu meinem Arzt, der meinte, dass sich diese Angst vor den Attacken, die anfangs durch die Schilddrüse ausgelöst waren, sich nun verselbständigt hat und mich quält. Was meint ihr dazu? Kann es sein, dass ich so Angst vor dem hohen puls und herzrasen habe, dass ich nun Panikattacken entwickelt hab?

  215. Heidi schrieb:

    Hallo,ich bin 40 und bei mir fing alles vor vor 3 Monaten an. Ich hatte bis dato nie Angst oder Panikattacken und hab keine Ahnung warum und weshalb diese plötzlich aufgetaucht sind. Bis vor 3 Monaten war ich die letzen 40 Jahre ein reisebegeisterter Mensch ohne jegliche Probleme. vor 3 Monaten sind wir (wie schon so oft) mit unseren 2 Kindern in den Urlaub geflogen. Als wir am Flughafen bekam ich plötzlich eine innere Unruhe, Schweißausbrüche, extreme Kreislaufprobleme, dann auch noch Durchfall. Ich liebte eigentlich immer das fliegen und hab auch keine Flugangst. Irgendwie schaffte ich es in das Flugzeug, aber die nächsten 4 Stunden waren blanker HORROR, die reinsten Panikattacken…als das Flugzeug landete war alles vorbei…vor dem Rückflug hatte ich dann plötzlich Angst, dass ich das wieder bekommen könnte und was denkt ihr, ja!!! vor lauter reinsteigern scheinbar, bekam ich das gleiche wieder – die Angst es wiederholt sich, löste es aus, denke ich. Seitdem wir wieder zu Hause waren, ging es wieder. Doch heute hätte ich mit meinem Sohn gemeinsam einen Schulausflug gehabt, ich konnte die Nacht vorher schlecht schlafen und heute morgen das gleiche wie damals am Flughafen…mein Sohn musste alleine in den Bus einsteigen, mir ging es so schlecht, das ich mich nicht überwinden konnte, mitzufahren. Jetzt, 3 Stunden später hab ich immer noch zittern, Schweißausbrüche, Kreislaufprobleme. Ich kann mir das alles nicht erklären, da ich nie vorher Probleme hatte. Jetzt steigere ich mich hinein, dass mir das jedesmal passieren wird, wenn ich per Bus oder Flugzeug verreisen möchte. Aber ich kann ja nicht den Kindern sagen, aber heute kann die Mama nicht mehr mit. Wäre ja ein Weglaufen vor dem Problem. Hab nächste Woche einen Termin beim Hausarzt…geh eigentlich sehr selten zum Arzt, aber ich würde ja mit meiner Panikattacke die ganze Familie beeinflussen und ich möchte das ja wieder losbekommen. Hat jemand Tips/Ratschläge?

  216. Lukas schrieb:

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  217. Wladi schrieb:

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  218. Wladi schrieb:

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